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Tesla Roadster: Elektro-Sportwagen ohne Schall und Rauch

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Elektro-Sportwagen  

Tesla Roadster: Ohne Schall und Rauch

29.08.2006, 11:40 Uhr | T-Online, t-online.de

Tesla Roadster (Foto: Tesla)Tesla Roadster (Foto: Tesla) Die kalifornische Sportwagenfabrik Tesla Motors will 2007 einen sportlichen Roadster mit null Zylindern, dafür aber mit Batterien im Heck auf die Räder stellen. Er sieht den britischen Sportwagen von Lotus ähnlich, besitzt über 200 Pferdestärken und beschleunigt wie ein normaler Sportwagen - hinterlässt dabei aber keine Abgase.#

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Optisch sehr gelungen
Unter Mithilfe vom Lotus-Designstudio in England wurde ein Zweisitzer entworfen, der in manchen Zügen an den Lotus Elise erinnert. Besonders das Heck mit den klassischen Rundleuchten unter dem Spoiler lässt die Mitwirkung der Lotus-Designer erkennen, auch die geringe Höhe von 1,12 Meter ist Lotus-typisch. Die flache und geschwungene Schnauze des knapp vier Meter langen Tesla ist von horizontalen Lüftungsschlitzen durchzogen, die flachen und großen Scheinwerfer vermitteln Aggressivität. Ein Aluminium-Profilrahmen trägt die Außenhülle.

Elektromotor mit 250 PS
Für ausreichend Vortrieb soll ein 250 PS starker Elektromotor sorgen. Der direkt auf der Hinterachse platzierte Motor soll den Flitzer in rund vier Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Das maximale Drehmoment von 265 Newtonmetern wird schon bei 2000 Umdrehungen pro Minute erreicht, die Höchstdrehzahl beträgt 13.500 Umdrehungen pro Minute. Damit kommt der Roadster auf eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 210 km/h. Zwei kurz übersetzte Vorwärtsgänge reichen dabei aus, ein Kupplungspedal sucht man vergebens.

Enorme Reichweite
Durch Rückgewinnung von Bremsenergie soll eine Reichweite von 400 Kilometern möglich sein - eine gemäßigte Fahrweise vorausgesetzt. Die Aufladezeit beträgt laut Tesla nicht mehr als dreieinhalb Stunden, die Lebensdauer der Batterie soll bei rund 160.000 Kilometern liegen.

Lithium-Zellen speichern Energie
Energy Storing System (ESS) nennt Tesla den eigens entwickelten Elektro-Antrieb. Der Saft, der den Tesla antreibt, wird in einer crashgeschützten und -erprobten Box hinter dem Innenraum gespeichert. 6831 Lithium-Zellen mit einem Gewicht von 500 Kilogramm sollen vier- bis fünfmal so leistungsfähig sein wie herkömmliche Zellen. Innen überwacht ein Sensor die Funktion des Batteriepaketes, entkoppelt im Notfall das ESS vom Antrieb und unterbricht alle Leitungen. Aber auch auf herkömmliche Sicherheitssysteme muss im Tesla Roadster nicht verzichtet werden: Servolenkung, ABS und zwei Airbags sind ebenfalls an Bord.

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Start schon nächstes Jahr?
Ab Sommer 2007 will Tesla mit dem Roadster auf den amerikanischen Markt kommen. Mit rund 89.000 Dollar - umgerechnet knapp 70.000 Euro - wird der bei Lotus gebaute Elektroflitzer deutlich billiger sein als ein offener Porsche 911.

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