Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Nachhaltigkeit >

Mitsubishi i MiEV kommt 2010 nach Europa

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Elektroautos  

Mitsubishi i MiEV kommt 2010 nach Europa

12.03.2009, 17:01 Uhr | t-online.de

Mitsubishi i MiEV (Foto: Mitsubishi)Mitsubishi i MiEV (Foto: Mitsubishi) Der Mitsubishi i MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) wird als weltweit erstes Großserien-Elektro-Fahrzeug im Sommer 2009 in Japan auf den Markt kommen. Anfang 2010 ist die Einführung der Rechtslenker-Version in Großbritannien und anderen Märkten mit Linksverkehr vorgesehen. Bis Ende 2010 folgen weitere europäische Märkte, darunter auch Deutschland. Die Kunden erhalten ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit einer Reichweite von mehr als 144 Kilometern.

Foto-Show Mitsubishi i MiEV
Foto-Show Opel Ampera
Video Erste Fahraufnahmen vom Opel Ampera
Foto-Show Die Neuheiten aus Genf
Foto-Show Chevrolet Volt

Sagen Sie Ihre Meinung zum Mitsubishi i MiEV! Am Textende finden Sie ein Kommentar-Feld. Einfach einen (Spitz-)Namen eintragen, Text eingeben - und absenden.

Mitsubishi i MiEV: Aufladung in 25 Minuten

Der 1080 Kilogramm leichte i MIEV ist laut Mitsubishi mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie kann bei der Schnellladung per Starkstrom in knapp 25 Minuten den vollen Ladestand erreichen. An einer herkömmlichen Steckdose dauert es deutlich länger. Bis die Batterie komplett aufgeladen ist, vergehen sieben Stunden.

Alle Elektroauto-News

Umfangreiche Testreihen

Um die Alltagstauglichkeit des Wagens zu testen fanden rund um den Globus umfangreiche Feldversuche mit dem i MiEV statt. Jüngstes Beispiel ist Hongkong. Ab Mai 2009 startet die Versuchsreihe, bei der es unter anderem um die Entwicklung der nötigen Infrastruktur der Ladestationen für den i MIEV geht.

Mitsubishi hofft auf Subventionen

Neben der Infrastruktur dürfte die Kunden vor allem der Preis des Wagens interessieren. Noch liegen keine offiziellen Angaben von Mitsubishi vor. Doch gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" hat der Projektmanager Takayuki Yatabe eingeräumt, dass Mitsubishi etwa 4 Millionen Yen, umgerechnet gut 32.000 Euro, für einen i MiEV verlangen müsste, um die Kosten zu decken. Der japanische Autobauer hofft nun auf den Staat. Subventionen von rund einer Million Yen (8000 Euro) pro Fahrzeug sollen den Absatz der geplanten Produktion von 2000 Autos in Japan erleichtern

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal