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Pariser Autosalon 2010: Seat präsentiert Elektroauto Seat IBE

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Pariser Autosalon: Seat präsentiert Elektroauto Seat IBE

30.09.2010, 13:50 Uhr | Jürgen Wolff; press-inform

Pariser Autosalon 2010: Seat präsentiert Elektroauto Seat IBE. Seat IBE (Foto: Seat)

Seat IBE (Foto: Seat)

Die Zukunft fährt elektrisch. Auf dem Pariser Autosalon finden die Messebesucher so manches Elektroauto, das schon in den kommenden Jahren auf dem Markt kommt. Mit der Studie IBE zeigt der spanische Autobauer Seat, wie er Volt und Ampere in "auto emocion" übersetzen will.

Schon im Frühjahr dieses Jahres präsentierte Seat die Elektrostudie IBE auf dem Genfer Autosalon. Inzwischen hat Seat an der Studie weiter gearbeitet. Die Studie lässt erahnen, wie sich Seat seine automobile Zukunft vorstellt. Beim Design zum Beispiel. "Die klaren, präzisen Linien beschreiben die nächste Evolutionsstufe der Design-DNA von Seat", verspricht Chefdesigner Luc Donckerwolke. Die LED-Frontleuchten sind genauso messerscharf geschnitten wie die Leuchtwinkel im Heck. Spitze Winkel bestimmen die wesentlichen Linien der Karosserie. Hinten laufen die Linien der Heckklappe unten in der Fahrzeugmitte zu einem Dreieck zusammen. Auch die gesamte Front ist stark gepfeilt, die Motorhaube nimmt dieses V-Motiv auf.

Großes Glasdach beim Seat IBE

Das rot lackierte und kompakte Sportcoupé ist mit 3,83 Metern Länge rund 20 Zentimeter kleiner als der aktuelle Seat Ibiza. In der Breite kommt der IBE auf 1,77 Meter, in der Höhe auf 1,23 Meter. Dennoch bietet es als 2+2-Sitzer zumindest auf den vorderen Plätzen ein sehr ordentliches Raumgefühl, das durch ein großes Glasdach, das auch geöffnet werden kann, noch verstärkt wird.

Seat IBE: Hinten geht es eng zu

Zumindest für kurze Touren reichen auch die beiden Einzelsitze in der zweiten Reihe. Sie lassen sich einzeln umklappen und schaffen so einen zusätzlichen, durchgehend ebenen Laderaum. Das fahrerorientierte Cockpit wird von einer schmalen Mittelkonsole gestützt. Geregelt wird über Tasten auf der Mittelkonsole, ähnlich wie bei einer Automatik: P, R, N und D. Dazu kommen noch überschaubare Tasten unter anderem für die elektrische Parkbremse und eine Autohold-Funktion.

Seat IBE: Langgezogene Fronthaube

Unter der Fronthaube leistet der Elektromotor 102 PS und sorgt dank des niedrigen Fahrzeuggewichtes von 1100 Kilogramm für eine flotte Beschleunigung - vor allem in der Stadt. Für "die urbanen Metropolen Europas" ist der IBE erdacht: Paris, London, Berlin oder Barcelona. Der Antriebsmotor und die Leistungselektronik sitzen vorne und ermöglichen dank ihrer kompakten Bauweise eine extrem flache und optisch langgezogene Fronthaube. Die Lithium-Ionen-Batterie ist im Heck untergebracht und findet dank der Einzelradaufhängung dort komplett unter dem Ladeboden Platz.

Bei Tempo 160 ist Schluss

Das Drehmoment des Elektromotors liegt mit 200 Newtonmetern sofort an. In der Stadt, dem bevorzugten Revier des IBE, beschleunigt er in nur 3,5 Sekunden auf 50 km/h, für den Spurt von 0 auf 100 km/h braucht er 9,7 Sekunden. Die Dauerleistung des Elektromotors wird auf 68 PS heruntergeregelt, um die Batterie zu schonen. Damit ist dennoch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h möglich - dann wird auch hier elektronisch gekappt.

Bis zu 130 Kilometer Reichweite

Mit den 18 kWh Kapazität der Batterie ist eine Reichweite von 130 km möglich - haben die Seat-Ingenieure hochgerechnet. Eine zentrale Rolle im Cockpit hat im IBE das Smartphone des Besitzers. Es wird drahtlos mit dem Elektrosportler verbunden und steuert über diverse Apps mehr als nur die Multimediaanlage. So kann der Fahrer über sein iPhone zum Beispiel die wichtigsten Fahrzeugdaten wie den Ladezustand der Batterie überprüfen - oder navigieren.

Fahrspaß bei E-Autos erkennbar

Natürlich fährt sich der Seat IBE als reines Concept-Car nicht so wie ein Serienmodell. Das Fahrgestell ist nicht gerade optimal abgestimmt, man mag nicht nur des hohen Versicherungswertes wegen kaum mal auf Kurvenhatz gehen. Aber der Elektroantrieb lässt auch beim IBE schon gut erahnen, wie viel Fahrspaß künftig Elektroautos abliefern können - erst recht, wenn sie ähnlich sportlich daher kommen wie der elektrische Spanier.

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