22.05.2013, 14:12 Uhr | rawi, mid
Das Berliner Unternehmen Ubitricity will künftig Straßenlaternen zu Ladesäulen umrüsten (Quelle: Hersteller)
Ist das die Revolution für das Elektroauto? Eine Vereinfachung der Ladestationen könnte zum Durchbruch der Elektromobilität führen. In naher Zukunft sollen Straßenlaternen zusätzlich als Ladestationen dienen.
Der Erfolg des Elektroautos hängt maßgeblich von intelligenten Systemen zum Laden der Batterie ab. Mit modernster Technik will das Berliner Unternehmen Ubitricity künftig Straßenlaternen zu Ladesäulen umrüsten.
Der Ökostrom-Anbieter hat dazu spezielle Stromkabel mit eingebauten Stromzählern entwickelt. Damit lässt sich Strom an jeder umgerüsteten Steckdose tanken.
Straßenlaternen ließen sich entsprechend für rund 300 Euro zu einer Ladestation umrüsten, wobei Ubitricity mit 100 Laternen in Berlin beginnen will. Partner ist der Energieversorger Vattenfall.
Fahrer von E-Autos benötigen dann nur noch ein Ladekabel mit integriertem Stromzähler, das etwa 100 Euro mehr als ein übliches Ladekabel kostet. Abgerechnet wird mit einem Stromanbieter, mit dem zuvor ein Mobilstromvertrag abgeschlossen wurde. Deutsche Autokonzerne sollen schon Interesse an dem System zeigen.
22.05.2013, 14:12 Uhr | rawi, mid
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