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Tesla Model S geht in Flammen auf

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Tesla Model S  

Wieder brennt ein Elektroauto

08.11.2013, 08:28 Uhr | rtr, t-online.de

Tesla Model S geht in Flammen auf. Das Wrack des ausgebrannten Tesla Model S (Quelle: Reuters)

Das Wrack des ausgebrannten Tesla Model S (Quelle: Reuters)

Momentan ist Tesla wirklich vom Pech verfolgt: Erneut ist eine Tesla Model S in Flammen aufgegangen. Möglicherweise sei das Auto über ein Metallstück gefahren, teilte die Polizei im US-Bundesstaat Tennessee mit.

Tesla Model S stark beschädigt

Der Wagen sei bei dem Vorfall stark beschädigt worden. Der Unternehmenssprecher sagte, Tesla habe mit dem Fahrer des Unfallwagens gesprochen. "Er ist nicht verletzt und denkt, das Auto habe ihm das Leben gerettet."

Keine Selbstentzündung laut Tesla

Tesla erklärte, es handele sich um einen Unfall und nicht um eine Selbstentzündung. Der Aktienkurs des Unternehmens brach daraufhin trotzdem um sieben Prozent ein.

Tesla Model S 
Nach Unfall: Elektroauto brennt lichterloh

Dabei gilt der Wagen als sicherstes Auto der USA. Video

Metallteil riss Loch in Karosserie

Bereits Anfang Oktober geriet ein Exemplar der 416 PS starken Limousine bei Seattle in Brand. Der Wagen fuhr über ein Metallteil, das in die Akku-Abdeckung unter dem Akku ein Loch riss. Ermittlern zufolge gab es keine Hinweise auf ein Defekt am Fahrzeug. Ein weiterer Tesla S geriet Berichten zufolge bei einem Unfall in Mexiko in Brand.

Tesla S kostet mindestens 71.840 Euro

Erst im August hatte das Elektroauto bei einem von der NHTSA durchgeführten Test in allen Kriterien mit der Bestnote von fünf Sternen abgeschnitten, Tesla wirbt seither mit dem Slogan "Das sicherste Auto Amerikas". Seit ein paar Wochen gibt es das Model S auch in Deutschland zu kaufen: Der Preis des Viertürers beginnt bei 71.840 Euro für die 306 PS starke Variante.

Große Reichweite

Mit der kleineren Batterie reicht die Kraft für 370 Kilometer Fahrt, mit der größeren 480 Kilometer - beides Spitzenwerte für Elektroautos.

ADAC: Elektroautos sind sicher

Grundsätzlich sind nach Experten-Ansicht E-Autos jedoch nicht weniger sicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Erst kürzlich hatte der ADAC etwa die Elektroversion des VW up! zu Testzwecken gecrasht - der Kleinstwagen erzielte die gleichen guten Ergebnisse wie das konventionelle Modell.

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