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Elektroautos: Reichweite sinkt im Winter drastisch

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Elektroautos  

So stark sinkt die Reichweite im Winter wirklich

03.01.2014, 08:23 Uhr | dpa

Elektroautos: Reichweite sinkt im Winter drastisch. Renault Zoe in Fahrt (Quelle: Hersteller)

Renault Zoe in Fahrt (Quelle: Hersteller)

Dass Elektroautos im Winter schnell der Saft ausgeht, verwundert niemanden. Wie schnell aber die Reichweite schrumpft, hat nun ein Test der "Auto Bild" in den winterlichen Alpen ergeben.

Elektroautos: Bei 70 Kilometern ist Schluss

Vier der fünf E-Modelle schafften bei Minusgraden auf den Bergstraßen weniger als 70 Kilometer. Für diese Autos geben die Hersteller durchschnittliche Reichweiten zwischen 100 und 200 Kilometern pro Akkuladung an.

Test in sieben Disziplinen

Die Elektromobile mussten im Test in sieben Disziplinen bestehen: Bremsen, Traktion, Handling, Heizen, Reichweite, Sicherheitsausstattung und Preis.

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Renault Zoe geht nach 59 km die Puste aus

Der Renault Zoe blieb dem Bericht zufolge als erster Testkandidat nach 59 Kilometern mit leerem Akku stehen. Dem Mitsubishi i-Miev und dem BMW i3 ging jeweils nach rund 61 Kilometern der Saft aus, dem Nissan Leaf nach 69 Kilometern.

Tesla hat die stärksten Akkus

Am längsten hielt der Tesla Model S durch: Er schaffte 207 Kilometer in der Kälte. Der Antriebsakku der Luxuslimousine, für die Tesla eine durchschnittliche Reichweite von gut 500 Kilometern ausweist, hat allerdings mit 85 Kilowattstunden deutlich mehr Kapazität als die Batterien der übrigen Fahrzeuge mit 16 bis 24 kWh.

Deutlich weniger Reichweite als versprochen

Insgesamt brechen die Reichweiten bei Kälte, verglichen mit Angaben auf den Internetseiten der Hersteller um rund 60 bis 70 Prozent ein. Die stark eingeschränkte Reichweite macht das tägliche Pendeln zur Arbeit an kalten Wintertagen zum Risiko; vor allem, wenn tägliche Pendler-Staus oder Umleitungen drohen.

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