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Toyota i-Road: Eine echt schräge Kiste

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Toyota i-Road  

Abgefahrener Zweisitzer auf Testfahrt

25.03.2014, 08:51 Uhr | Auto-Reporter.Net

Toyota i-Road: Eine echt schräge Kiste. Toyota i-Road (Quelle: Hersteller)

Toyota i-Road (Quelle: Hersteller)

Schräg, schräger, i-Road: Seit einigen Tagen ist der Elektro-Toyota auf den Straßen von Toyota City in Japan unterwegs. Nun können auch Bewohner der Hauptstadt Tokio das Elektroauto von Toyota unter Alltagsbedingungen im Stadtverkehr testen. Das Projekt in der japanischen Metropole läuft bis Anfang Juni.

Das ultrakompakte Elektroauto verbindet die Vorzüge eines Autos mit der Wendigkeit eines Zweirads. Der nur 87 Zentimeter breite i-Road ist komfortabler, sicherer und mit einem Dach über dem Kopf auch wetterfester als Roller und Motorräder, zugleich aber mit einem Wendekreis von nur drei Metern leicht manövrierbar und nimmt deutlich weniger Parkraum in Anspruch.

Toyota i-Road: Schräger Zweisitzer

Der Zweisitzer, der nun auf den Straßen Tokios zum Einsatz kommt, basiert auf dem Konzeptfahrzeug, das Toyota im vergangenen Herbst auf der Tokyo Motor Show präsentiert hatte, ist jetzt aber in fünf verschiedenen Farben erhältlich und bietet Verbesserungen bei Übersicht, Bedienung und Manövrierbarkeit. Die Passagiere finden in der Kabine hintereinander Platz und müssen keinen Helm tragen.

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Radnabenmotoren an den Vorderrädern

Angetrieben wird der i-Road von Radnaben-Elektromotoren mit jeweils zwei kW (insgesamt knapp 6 PS) Leistung an den beiden Vorderrädern. Die Reichweite soll 50 Kilometer betragen, der Akku ist an einer haushaltsüblichen Steckdose in drei Stunden geladen.

Aktive Neigung

Dank "Active Lean" neigt sich das E-Auto selbst in die Kurven und hält die Balance. Dafür nutzt das System einen Stellmotor und ein Getriebe an der Vorderradaufhängung, das mit dem rechten und linken Vorderrad verbunden ist. Ein elektronisches Steuergerät berechnet die erforderliche Neigung basierend auf Lenkwinkel, Gyro-Sensor und Fahrzeuggeschwindigkeit.

Cityflitzer mit E-Antrieb

Im Rahmen des neuen i-Road-Testprojekts stellt Toyota in Tokio zehn Fahrzeuge zur Verfügung, die von rund 20 Personen gefahren werden: von normalen Einwohnern bis hin zu Trend- und Branchenexperten. Das Unternehmen sammelt Eindrücke und Erfahrungen der Testfahrer im Hinblick auf Fahrgefühl, Zufriedenheit, Nutzungsfreundlichkeit in urbanen Gegenden sowie den Einfluss des Fahrzeugs auf die Wahl des Fahrtziels.

Zusätzlich zum neuen Test gehört der i-Road seit Anfang März in Toyota City zur Fahrzeugflotte des Toyota Verkehrsprojekts Ha:mo und steht den Einwohnern der Stadt an den Car-Sharing-Stationen zur Verfügung. Ziel dieses Projekts ist eine nachhaltige und umweltverträgliche Verbindung von öffentlichem Personennahverkehr und Individualverkehr.

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