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Fahrrad-Trends 2015: E-Bike, Faltrad, Fatbike

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Das sind die Fahrradtrends des Jahres

13.03.2015, 10:40 Uhr | pd-f, SP-X, mid

Fahrrad-Trends 2015: E-Bike, Faltrad, Fatbike. Fahrradtrends 2015: Fatbike, Scheibenbremsen fürs Rennrad und Retroräder. (Quelle: Hersteller)

Fahrradtrends 2015: Fatbike, Scheibenbremsen fürs Rennrad und Retroräder. (Quelle: Hersteller)

Die Tage werden länger, die Sonne scheint öfter und wieder intensiver. Zeit also, um sich wieder auf den Fahrradsattel zu setzen: Ob E-Bike, Faltbike, Fatbike, Cargo-Rad oder ein vernetztes Fahrrad: t-online.de zeigt Ihnen die Fahrradtrends 2015.

Fatbike mit 27 Liter Volumen pro Reifen

Fatbikes mit ihren großvolumigen Reifen sind noch verhältnismäßig neu auf dem Radmarkt. Allerdings muss man ordentlich pumpen, um so einen Reifen voll zu kriegen - 27 Liter fasst er. Entsprechende Minipumpen mit extrem großem Volumen sind bereits auch auf dem Markt.

Fatbikes stammen aus Alaska, wo das halbe Jahr Schnee liegt, ein Umstand, der das Radfahren nicht gerade fördert. Deshalb dachten sich mutige Tüftler die neue Radgattung aus, montierten die überbreiten mindestens 12,5 Zentimeter (5 Zoll) breiten Reifen in entsprechend modifizierte Rahmen - fertig.

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Rennräder immer öfter mit Scheibenbremsen

Auch Rennräder sind nach wie vor angesagt: Für eine ständig wachsende Zahl von Menschen ist das Fahrrad nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern vielmehr ein rollendes Fitnesscenter. Vor allem ambitionierte Freizeitradler können in den teuren Segmenten auf hochwertige Scheibenbremsen zurückgreifen.

Bei Rennrädern wie dem Solacio Ultegra Disc des niederländischen Herstellers Koga gehören diese zum Standard. Der 8,5 Kilogramm wiegende Karbonrenner besitzt Bremsen mit einem Durchmesser von 140 Millimeter und Shimanos Ultegra-Schaltung mit 22 Übersetzungen. So ausgerüstet erleichtert das Solacio den Kunden um 2.800 Euro.

Ein Rad für jeden Einsatz

Bei den Rennrädern offeriert Simplon das "All-in-one-Rad". Es kann ganz nach Bedarf als Renn-, Sport- oder Reiserad eingesetzt werden. Shimano bietet für Mountainbikes mit der XTR Di2 eine elektronische Schaltung an. Der elektronische Schaltimpuls wird dabei via Kabel und Stellmotor umgesetzt.

Cargo-Bikes als Familienmobil

Das Fahrrad wird zum "Transporter": Beim Cargo- oder Lastengefährt ist zwischen gewerblichem und privatem Einsatzbereich zu unterscheiden. Geschäftlich nutzen vor allem Paketdienste wie die DHL die Lastenträger mit der Ladebox vor dem Lenkrad, wie zum Beispiel von Bullit. Mit Confidence bietet Koga ein Familienmobil, das auch den Transport von zwei Kindern in der Lastenbox vorne ermöglicht.

E-Mobilität zum Falten

Bei den E- oder City-Bikes trumpfen Faltbikes auf. Gemeint sind Velos mit E-Antrieb, die zusammenfaltbar sind und in Pkw-Kofferräume passen. Tern zeigt eine zusammenklappbare E-Lösung, die in Sachen Lenker- und Sattelposition unterschiedlich einstellbar ist: nämlich für jugendliche bis erwachsene Körpergrößen sowie für sportliche bis gemütliche Fahrambitionen.

Ein Faltbike für schwierige, lose Bodenverhältnisse präsentiert Felt mit dem Lebowske-e-Breitreifenrad: "Wo andere einsinken, geht es bei uns weiter", verspricht der Hersteller.

Fahrrad mit Notrufsystem

Die Deutsche Telekom und der Hersteller Canyon haben ein Rad mit eingebautem Notrufsystem entwickelt. Der Prototyp kommt mit Crash-Sensoren die eine Notsituation erkennen, bei Bedarf einen Notruf absetzen und dabei die GPS-Daten übermitteln. Die gleiche Technik in Verbindung mit einer App ermöglicht auch das Wiederfinden des Fahrrads im Falle eines Diebstahls. Die Pilotphase des Fahrrads soll jetzt starten.

Handy und Tablet: Fahrräder werden vernetzt

Peugeot stellte auf der Eurobike ein Hybridfahrrad für die Stadt vor. Das AE21 nimmt im "Clever Case" genannten Rahmen nicht nur die Lithiumionenbatterie mit rund 60 Kilometern Reichweite auf, sondern bietet dort gleich auch noch Platz für einen Laptop, der während der Fahrt via USB-Anschluss aufgeladen werden kann. Pedalen und Lenker des AE21 sind für den einfacheren Transport klappbar.

Schutzkleidung aus Kohlenstoff und Keramik

Für die "richtige" beziehungsweise nützliche Radlerausstattung gibt es beim Zubehör ein großes Angebot. So präsentiert Scott RC Pro Tec spezielle Schutzkleidungen. Dabei punkten die Textilien mit Kombinationen aus Kohlenstofffasern und Keramikteilen, die eine hohe Abriebs- und Reißfestigkeit gewährleisten und den Radfahrer bei Stürzen vor starken Abschürfungen schützen sollen.

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