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Renault: Eine Reise zu den Quellen des Ökostroms

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Eine Reise zu den Quellen des Ökostroms

21.10.2014, 10:25 Uhr | Renault

Renault: Eine Reise zu den Quellen des Ökostroms. Ein Reise zu den Quellen des Ökostroms (Quelle: Frank Ratering)

Ein Reise zu den Quellen des Ökostroms (Quelle: Frank Ratering)

Wer sein Elektroauto mit Strom aus erneuerbaren Energien "betankt", fährt tatsächlich mit null Emissionen. Doch auch der klimafreundliche Ökostrom kommt nicht einfach aus der Steckdose. Woher dann? Wer nachschaut, stellt fest: Viele Quellen des sauberen Safts sind interessante Ausflugsziele.

Elektroautos wie der fünftürige Kompaktwagen Renault ZOE - Deutschlands meistverkauftes Elektroauto 2013 - fahren emissionsfrei, heißt es. Aber stimmt das wirklich? Schließlich wird Strom in Deutschland immer noch zu einem Großteil aus Kohle erzeugt.

Doch zum Glück gibt es eine Alternative: Bereits viele Elektroautofahrer beziehen den Strom für ihre heimischen Ladestationen aus erneuerbaren Energien. Der ist garantiert klimaneutral - aber woran merkt man das eigentlich? Anders als die Biorinder auf der Weide kann man "seinen" Ökostrom nicht besuchen. Oder doch? Aber ja! Von Windparks im Norden bis zu Solaranlagen im Süden, von Biogasdörfern im Westen bis zu Wasserkraftwerken im Osten laden Ökostromquellen in ganz Deutschland zum persönlichen Entdecken ein.

Er weht und er wirkt - auf Augenhöhe mit der Kraft des Windes

In ostfriesischen Westerholt beispielsweise geht’s für Neugierige hoch hinaus. Genau gesagt 297 Stufen auf einer Wendeltreppe im stählernen Mast einer 65 Meter hohen Windkraftanlage. Klingt happig, aber selbst Untrainierten mit Höhenangst werden hier nur selten die Knie weich. Alle 15 Meter gibt’s eine Plattform zum Verschnaufen (und um den Blick nach unten zu begrenzen). In der geräumigen Aussichtskanzel unter der tonnenschweren Nabe ist der erste Gedanke: Wow, was sind die Rotoren groß. Von unten sehen sie filigran aus, doch wenn sie hier auf Augenhöhe vorbeirauschen, sind sie breiter als der Renault ZOE, der 65 Meter tiefer als kleiner weißer Punkt zu erahnen ist. Abenteuerlich ist das ständige leichte Schwanken des Turms, sensationell die Erklärungen des Guides zu den Dimensionen moderner Windräder.

Auch Wasser ersetzt Öl - ein fließender Prozess

An der Nordseeküste erinnert das Nebeneinader von Hightechanlagen und historischen Windmühlen daran: Unsere frühesten Energien waren erneuerbar. Dasselbe gilt für die Wasserkraft - wir reisen weiter ans südliche Ende der Republik. Dort, wo der Rhein die deutsch-schweizerische Grenze bildet, reihen sich Wasserkraftwerke aneinander, von denen gleich vier den Besuchern offen stehen. Erst 2010 ging in Rheinfelden ein neues großes Wasserkraftwerk ans Netz, das allein 170.000 Haushalte mit Strom versorgen kann. Hier wird klar: Auch Ökostromerzeugung ist nicht nur idyllisch. Sie braucht Fläche, Gebäude, Leitungen, Hightech. Aber selbst Anlagen, die spröden Industriecharme ausstrahlen, vermitteln eben das gute Gefühl, dass es voran geht mit dem selbstbestimmten Abschied vom Öl.

Mittendrin - die Erneuerbaren kommen in die Stadt

Hätten Sie’s gewusst? Erneuerbare Energien liefern heute schon rund ein Viertel des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Und dennoch zweifeln manche immer noch an der Energiewende. Da braucht’s Ideen, um Chancen und Schönheit des sauberen Stroms zu zeigen.

Zu Besuch in Hamburg: Hier hat die Internationale Bauausstellung (IBA) die Energiewende mitten in die Stadt geholt. Leuchtendes Beispiel ist der "Energiebunker" in Wilhelmsburg, der kleinere der beiden großen Weltkriegsbunker in der Hansestadt. Während sein "großer Bruder" in St. Pauli zur Kultkulisse für Filme, Feiern und Fußballfans wurde, dämmerte der Betonbau in Wilhelmsburg düster vor sich hin. Jetzt strahlt er. Hell, einladend, modern. Und erzeugt Strom und Wärme aus Solarenergie, Biogas und Holzhackschnitzeln. Als eigenes Kraftwerk fürs Stadtviertel. Wer reinschauen will, kann sich im Café vju oben im achten Stockwerk an leckeren Kaffeespezialitäten und einem fantastischen Blick über die City begeistern.

Im nahen Georgswerder wandelten die IBA-Architekten eine ehemalige Deponie zum "Energieberg" um. Zwei Windkraftanlagen und eine Photovoltaikanlage auf dem Berg erzeugen Strom für rund 4.000 Haushalte, das im Berginneren entstehende Gas wird von Europas größter Kupferhütte genutzt. Der Energieberg fasziniert aber nicht nur aus technischer Sicht: Auf dem Horizontweg bietet er fantastische Ausblicke auf die Elbinseln und die Hamburger Skyline und macht so die Reise zu den Quellen des Ökostroms zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Die Reise zu den Ökostromquellen - eine elektrisierende Erfahrung

Zugegeben: Kaum jemand würde auf die Idee kommen, einen Sonntagsausflug zu Kohlekraftwerken oder Ölraffinerien zu unternehmen. Ein Besuch moderner Ökostromanlagen jedoch macht aus anonymer Energie ein sinnliches Erlebnis. Deshalb: Zählen Sie nicht bloß die erzeugten Kilowattstunden oder die eingesparten CO2-Mengen. Sondern lassen Sie die ganz eigene Ästhetik dieser Orte wirken. Denn sie stecken voller Kraft und Spannung. 

Noch immer regelmäßig zahlender Gast an der Tankstelle? Dann testen Sie doch einmal den reichweitenstarken elektrisch angetriebenen Renault ZOE! Hier geht’s direkt zur Probefahrt.

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