Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Nachhaltigkeit >

Teil 2 - Stromtanken: Diese Apps finden nicht nur die nächste Ladesäule

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Anzeige  

Diese Apps finden die nächste Ladesäule und noch mehr

28.11.2014, 09:41 Uhr | Renault

Oft ist der Weg zur nächsten Energiequelle näher, als man denkt. Dabei erweisen sich sogenannte Ladesäulen-Finder als nützliche Helfer mit echtem Mehrwert. In diesem Kapitel stellen wir unter anderem eine Auswahl dieser cleveren Apps vor.

Mit PlugSurfing direkt bezahlen

Den Anfang macht der Ladesäulen-Finder macht "PlugSurfing". Die App ermöglicht eine Ladesäulensuche in ganz Europa. Dabei wird nicht nur der Standort der jeweiligen Stromtankstelle angezeigt, sondern auch, ob diese gerade frei ist.

Außerdem liefert PlugSurfing weitere Informationen zur jeweiligen Steckerart vor Ort sowie zum Betreiber der Säule. Hilfreich dürften auch die Bewertungen und Kommentare von Nutzern sein. Apropos: Wer die App auf seinem Endgerät installiert hat, kann neue Ladesäulen melden und trägt somit dazu bei, die Datenbank von derzeit rund 14.000 Säulen stets auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Wichtigster Vorteil: Mithilfe der App können Elektroauto-Fahrer den "getankten" Strom auch gleich bequem bezahlen. Das vereinfachte Bezahlsystem dürfte sich im Alltag als echter Mehrwert erweisen, zumal auch große Energieanbieter wie RWE und EnBW zu den teilnehmenden Partnern zählen.
Kosten: gratis
Geeignet für: iOS und Android

E-Tankstellen bringt Bewertungssystem

Bei der App "E-Tankstellen" ist der Name ebenfalls Programm: Damit sollen Nutzer von Elektrofahrzeugen in ganz Europa die passende Ladesäule finden. Die gezielte Suche nach Parametern wie Stecker oder Kosten kann sich im Alltag als sehr nützlich erweisen. Außerdem haben Nutzer die Möglichkeit, die Stromtankstellen-Datenbank stets auf dem neuesten Stand zu halten, indem sie für die einzelnen Ladestationen Bewertungen und Bilder hochladen.
Kosten: gratis
Geeignet für: iOS und Android

Video 
So funktioniert Elektromobilität im Alltag

Funktioniert Elektromobilität? Das wollten wir genau wissen. Video

Mercedes-App ermöglicht zahlen per PayPal

Die ab Dezember 2014 erhältliche App "Charge & Pay" für Mercedes Benz geht noch einen Schritt weiter. Denn sie findet nicht nur freie Ladesäulen in der Umgebung, sondern ermöglicht Fahrern eines Smart Electric Drive oder Mercedes-Benz-Plug-in-Hybrids auch das einfache Bezahlen per PayPal. Die Applikation deckt alle öffentlichen Ladesäulen in Deutschland ab, die via Smartphone erreichbar sind.
Kosten: gratis
Geeignet für: iOS und Android (voraussichtlich ab Dezember 2014)

eNavigator berechnet die Ladedauer

Auch die Applikation "eNavigator" wartet mit einem cleveren Mehrwert auf. Denn sie zeigt nicht nur alle Ladestationen in der Umgebung inklusive zusätzlicher Informationen wie Entfernung, Hinweise zur Benutzung sowie Kontaktdaten an, sondern berechnet auch die voraussichtliche Ladedauer und die Kosten.

Einfach das gewünschte E-Fahrzeug, die Ladeleistung sowie den Preis pro Kilowattstunde wählen und die App informiert, wann die Akkus geladen sind und was die „Tankfüllung“ kostet. Während des Ladevorgangs kann der Fahrer jederzeit den Fortschritt verfolgen. Sobald die Energiespeicher voll sind, ertönt ein Signal.
Kosten: gratis
Geeignet für: iOS

TankenApp von T-Online

Last but not least: Für besonders ausgeprägte Endorphin-Ausschüttungen dürfte bei Elektroauto-Fahrern die "TankenApp" von T-Online.de sorgen. Denn damit können E-Mobilisten an jeder gewünschten Tankstelle in einem zuvor festgelegten Umkreis die aktuellen Preise in Echtzeit überprüfen - und sich daran erfreuen, dass sie mit ihrem Elektrofahrzeug den steigenden Spritpreisen ein Schnippchen schlagen.

Wichtiges Plus dieses Tools: Die TankenApp informiert nicht nur über aktuelle Kraftstoffpreise, sondern gibt auch Tipps, wann diese fallen und sich das Tanken damit besonders lohnt.
Kosten: gratis
Geeignet für: iOS und Android

Neue Lösungen für das Bezahlsystem

Bei der Suche nach Ladesäulen können Fahrer von Elektroautos, Pedelecs oder E-Bikes natürlich auf ein umfangreiches Angebot zahlreicher weiterer Apps zurückgreifen.

Übrigens: Eine neue Erfindung könnte schon bald die Lösung für das leidige Bezahlproblem bringen. Denn bislang müssen Fahrer eines Elektroautos je nach Anbieter der entsprechenden Ladesäule unterschiedliche Kennwörter oder Karten benutzen. Das "Schaufenster Elektromobilität" hat kürzlich ein innovatives Roamingsystem vorgestellt, das das Bezahlen mit einer ID-Karte an allen öffentlichen Ladestationen in Deutschland ermöglichen soll.

Hier geht es weiter zu Teil III

Apps sind längst Teil des Alltags geworden. Und auch die Elektromobilität ist auf dem besten Weg dahin. Haben Sie die Vorzüge der Elektromobilität schon kennegelernt? Nein? Dann testen Sie doch einmal den elektrisch angetriebenen Renault ZOE in Ihrem Alltag! Hier geht’s direkt zur Probefahrt.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


Anzeige
shopping-portal