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Renault: 14 Elektroautos treten in vier Klassen gegeneinander an

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Elektrischer Mehrkampf: 14 Elektroautos treten in vier Klassen gegeneinander an

22.12.2014, 09:44 Uhr | Renault

Renault: 14 Elektroautos treten in vier Klassen gegeneinander an. Wendiger Winzling: Der Twizy punktet mit direktem Handling und eignet sich ideal für den urbanen Alltag. Der Flitzer mit 13 kW (18 PS) ist bereits ab 7.690 Euro erhältlich. (Quelle: Renault)

Wendiger Winzling: Der Twizy punktet mit direktem Handling und eignet sich ideal für den urbanen Alltag. Der Flitzer mit 13 kW (18 PS) ist bereits ab 7.690 Euro erhältlich. (Quelle: Renault)

Vom Spaßmobil über kompakte Familienautos und praktische Kleintransporter bis hin zur luxuriösen Oberklasse: Unser E-Auto-Vergleich nimmt 14 umweltschonende Fahrzeuge unter die Lupe.

City-Flitzer: Elektrische Spaßmobile für den Stadtdschungel

Klein, flink und wendig: Der trendige Elektroflitzer Renault Twizy trifft auf den Smart fortwo electric drive und den VW e-up!. Geräuscharm und umweltfreundlich schlängeln sie sich durch den urbanen Dschungel. Was unterscheidet die drei Stromer? In erster Linie ein Fakt: Der clevere Zweisitzer von Renault erhält die Zulassung als Quad - der Besitzer profitiert also von besonders geringen Steuern. Der Beifahrer sitzt im Twizy hinter dem Fahrer. Im elektrischen Smart sind beide Sitzplätze wie üblich nebeneinander angeordnet, im VW können bis zu vier Personen reisen.

Für Vortrieb sorgen in den drei lokal emissionsfreien Flitzern unterschiedlich starke Elektromotoren. Während der 562 Kilogramm leichte Twizy mit maximal 13 kW (18 PS) forsch vorangeht, mobilisiert das Aggregat im Smart bis zu 55 kW (75 PS). Der VW e-up! verfügt über den kräftigsten E-Motor in diesem Vergleich - er stellt beim Tritt aufs Gaspedal 60 kW (82 PS) zur Verfügung. Der Twizy beschleunigt auf maximal 80 km/h, Smart und e-up! knacken die Tempo-100-Marke.

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Aber es kommt nicht nur auf die Geschwindigkeit an: In puncto Verbrauch hat der kleine Renault die Nase vorn. Ihm genügen 6,3 kWh/100 km. Mit einer vollen Batterie - der Akku ist innerhalb von dreieinhalb Stunden geladen - schafft er maximal 100 Kilometer1. Seine Kontrahenten benötigen deutlich mehr Strom, allerdings punkten sie mit größeren Reichweiten. Sie liegen bei 145 (Smart) und 160 (VW) Kilometern, die Ladezeiten (100 Prozent, ohne Schnellladung) betragen jeweils mindestens sechs Stunden - damit benötigen Smart und e-up! fast doppelt so lang wie der Twizy.

Neben den inneren Werten spielt bei den Elektrozwergen natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Der Twizy ist mit Abstand der günstigste Kandidat in diesem Trio. Er wechselt bereits ab 7.690 Euro2 den Besitzer. Hinzu kommt eine monatliche Batteriemiete - beispielsweise 30 Euro bei einer jährlichen Laufleistung von 2.500 Kilometern und einer Laufzeit von vier Jahren. Die Besonderheit: Sie umfasst auch den Pannendienst Renault Z.E. Assistance inklusive Mobilitätslösung.

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Außerdem garantiert der französische Hersteller stets die einwandfreie Funktionstüchtigkeit der Batterie und eine Mindestkapazität von 75 Prozent. So umgehen Renault Kunden das Risiko, eines Tages das kostbare Herzstück ihres Autos neu kaufen zu müssen. Die Akkumiete für den 18.910 Euro teuren Smart beläuft sich auf 65 Euro im Monat - mit inbegriffen sind Wartung, Pannenhilfe und Mobilitätsgarantie. Wer den fortwo electric drive samt Batterie will, muss 23.680 Euro zahlen. Beim VW e-up! sind der Stromspender und eine dreijährige Mobilitätsgarantie grundsätzlich im Kaufpreis von 26.900 Euro enthalten.

Kompakte Klasse: Der Kampf um die Allrounder-Krone

Schnell die Einkäufe nach Hause bringen, die Kinder von der Schule abholen oder ein Kurztrip ins Grüne? Elektroautos wie Renault ZOE, BMW i3, VW e-Golf, Ford Focus Electric, Nissan Leaf und Mitsubishi iMiev eignen sich ideal für den Alltag. Alle Kompaktwagen sind mit vier Türen ausgestattet, aber nicht jeder bietet Platz für fünf Personen. Im BMW i3 und Mitsubishi iMiev kommen maximal vier Passagiere in den Genuss von rein elektrischer Fortbewegung. Gleichzeitig gehören ihre Kofferräume zu den kleinsten im Vergleichsfeld. Standardmäßig fasst das Ladeabteil des Japaners 227 Liter, in den Münchener passen 260 Liter. Dazwischen sortiert sich der Ford Focus Electric mit 237 Litern Gepäckraum ein. Deutlich geräumiger sind Nissan Leaf (370 Liter), VW e-Golf (341 Liter) und der Renault ZOE (338 Liter). Letzterer trumpft zudem mit einem üppigen Ladevolumen von 1225 Litern bei umgeklappter Rückbank auf – nur der elektrische Golf schlägt ihn knapp mit 1231 Litern.

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Das steckt unter der Haube der abgasfreien Kompaktmodelle: Ein Synchronelektromotor treibt die Vorderräder des ZOE mit maximal 65 kW (88 PS) an. So erreicht der Renault nach 13,5 Sekunden Tempo 100 und bis zu 135 km/h Spitze. Das genügt, um den rund 300 Kilogramm leichteren iMiev hinter sich zu lassen.

Am meisten Power schlummert im BMW i3. Sein Synchronmotor liefert maximal 125 kW (170 PS) an die Hinterräder. Kein Wunder, dass der leichteste Mitstreiter auch der Schnellste ist. Die 100-km/h-Mauer durchbricht der i3 in 7,2 Sekunden. Hinter dem BMW sortiert sich der e-Golf mit 10,4 Sekunden ein. Der Ford Focus Electric und der Nissan Leaf erledigen den Standardsprint in 11,4 respektive 11,5 Sekunden.

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Aber welcher Faktor zeichnet vor allem emissionsfreie Elektrofahrzeuge aus? Die Reichweite. Hier markiert der Renault ZOE den absoluten Bestwert. Er kann 100% elektrisch maximal 210 Kilometer3 zurücklegen. Der Clou: Serienmäßig verfügt der Renault über den patentierten CHAMELEON® CHARGER. Das innovative System bietet eine große Bandbreite von Lademöglichkeiten mit Wechsel- und Drehstrom (AC-Ladung). Das sorgt für maximale Flexibilität. Die Konkurrenz präsentiert sich hier deutlich weniger anpassungsfähig.

Und während der ZOE – mit einem Grundpreis von 21.700 Euro4 das preiswerteste Auto in diesem Vergleich - bereits ab Werk vieles bietet, was für schnelles und sicheres Laden der Akkus benötigt wird, lässt sich so manch anderer Hersteller sowohl Wallbox und Ladekabel als auch die Möglichkeit zum Schnellladen per Aufpreis entlohnen. BMW berechnet für eine Wallbox beispielsweise mindestens 895 Euro zuzüglich Einbaukosten, die Schnellladefunktion kostet 1.590 Euro extra, das dazu passende Kabel schlägt mit 199 Euro zu Buche. VW ruft für eine Schnellladedose 600 und für ein Wechselstromkabel 142 Euro auf. Der ZOE verfügt außerdem über eine serienmäßige Wärmepumpe – für den praktischen Helfer berechnen BMW und VW 660 beziehungsweise 960 Euro. So fallen beim Bayern rund 3.300 Euro und beim Wolfsburger etwa 1.700 Euro an, um die Elektroautos auf den technischen Stand des Renault ZOE zu bringen, der zugleich mit seinem über 13.000 Euro niedrigeren Basispreis punktet. Bei Ford kostet ein Kabel für öffentliche Ladestationen 345 Euro. Eine Schnellladefunktion fehlt dem Focus, obwohl er mit 39.990 Euro der teuerste Kompaktkandidat ist.

BMW und VW geben acht Jahre Garantie auf den Energiespeicher. Die Batterie des ZOE ist ab 49 Euro monatlich erhältlich. Renault garantiert während des gesamten Mietzeitraums eine Akkukapazität von mindestens 75 Prozent. Andernfalls tauscht der französische Autobauer die Batterie kostenlos aus. So muss sich der Kunde langfristig keine Sorgen um seinen Akku machen. Weiterer Pluspunkt der cleveren Batteriemiete bei Renault: Selbst bei einer "Energiepanne" aufgrund eines leeren Akkus schleppt die Renault Z.E. Assistance das Fahrzeug zur nächstgelegenen Ladestation im Umkreis von 80 Kilometern – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Ähnliche Angebote bieten auch die Hersteller der weiteren Testkandidaten an.

Neben dem ZOE beweist der Nissan Leaf mit einer Reichweite von 199 Kilometern das größte Ausdauerpotenzial. Der BMW i3 und der VW e-Golf warten beide mit 190 Kilometern Reichweite auf und liegen ebenfalls beim Verbrauch und Grundpreis dicht beieinander. Der Preis umfasst den Kauf des Akkus. Auch Ford und Mitsubishi haben für ihre Elektromodelle keine Batteriemiete vorgesehen. Bei der Reichweite reihen sich Focus (162 Kilometer) und iMiev (160 Kilometer) am Ende des Feldes ein.

Keine Laster: Drei 100% elektrische Kleintransporter

Normalerweise überzeugen Kleintransporter vor allem mit einer offensichtlichen Stärke: viel Platz. In Kombination mit Elektroantrieb werden die Lastesel zusätzlich zu besonders umweltfreundlichen und praktischen Begleitern. Hier trifft der Renault Kangoo Z.E. auf den Citroën Berlingo Electric und den Nissan e-NV200.

Alle drei E-Transporter haben eines gemeinsam: eine große Klappe. Der Kangoo Z.E. schluckt zwischen 3000 und 3500 Litern, der Berlingo 3300 bis 3700 Liter. Der Nissan offeriert als zweisitziger Kastenwagen bis zu 4200 Liter Stauraum, als Fünfsitzer bleiben noch 2270 Liter. Renault bietet den Kangoo Z.E. als Zweisitzer oder als Kangoo Maxi Z.E. mit ebenfalls fünf Plätzen (2400 bis 3600 Liter Kofferraumvolumen) an. Der Kastenwagen von Citroën ist mit zwei oder drei Sitzen erhältlich.

Obwohl der Kangoo Z.E. mit 44 kW (60 PS) den nominell schwächsten Antrieb besitzt, schlägt er seine Kontrahenten in Sachen Höchstgeschwindigkeit mit 130 km/h. Darüber hinaus glänzt er mit dem niedrigsten Verbrauch von 15,5 kWh pro 100 Kilometer und einer Reichweite von 170 Kilometern. Der 49 kW (67 PS) starke Citroën schafft die gleiche Entfernung, allerdings fährt er nur 110 km/h Spitze. Etwas schneller, aber ähnlich sparsam: Der Nissan-Kastenwagen erreicht bis zu 123 km/h und benötigt nach 163 Kilometern eine Steckdose.

Der günstigste Einstieg in die Welt der elektrischen Kleintransporter gelingt mit Nissan e-NV200 ab 23.919 Euro (20.100 Euro netto). Aber wer den Elektro-Lastesel inklusive Batterie erwerben möchten, der muss 29.819 Euro (25.058 Euro netto) zahlen. Ansonsten fallen mindestens rund 87 Euro monatlich für die Batteriemiete an – so viel wie auch beim Kangoo Z.E., der ab 24.157 Euro (20.300 Euro netto)5 erhältlich ist. Bei Renault deckt die Gebühr neben den Bereitstellungskosten für den Energiespeicher auch die Renault Z.E. Assistance ab. Sie stellt sicher, dass Fahrer des Kangoo Z.E. stets mobil sind. Zum Beispiel auch dann, wenn sie aufgrund einer leeren Batterie liegen bleiben. Citroën und Nissan bieten ebenfalls Mobilitätsgarantien für ihre Kunden an. Der Berlingo Electric – Grundpreis: 24.633 Euro (20.700 Euro netto) – weist mit mindestens 106 Euro im Monat die höchsten Batteriemiete auf. Für 30.940 Euro (26.000 Euro netto) kann der Kleintransporter inklusive Akku gekauft werden.

Leiser Luxus: Tesla und Fisker bieten Leistung pur

Das Tesla Model S und der Fisker Karma sortieren sich in der Elektromobil-Oberklasse ein. In diesem Vergleich stellt sich die Tesla-Top-Variante Model S P85D der Basisversion des Karma. Beide Fahrzeuge kosten mehr als 100.000 Euro, dafür erhalten die Käufer Power pur. Im Tesla arbeiten zwei Elektromotoren - einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse. Damit mutiert die viertürige Limousine zum echten Supersportler: Mit einer Gesamtleistung von 515 kW (700 PS) schießt der allradgetriebene Stromer in 3,4 Sekunden von Null auf Tempo 100 und wird erst bei 250 km/h eingebremst.

Aber auch der Fisker Karma hat kräftige Leistungsreserven: Zwei Elektromotoren sorgen gemeinsam für 300 kW (408 PS) - er absolviert den Standardsprint vollelektrisch in 7,9 Sekunden und erreicht 153 km/h. Bei Bedarf springt zusätzlich ein 2,0-Liter-Turbobenziner (Range Extender) an, der 156 kW (212 PS) leistet. Dann spurtet der Hecktriebler bereits nach 6,6 Sekunden auf Tempo 100 - die Beschleunigung stoppt bei 200 km/h.

Die Oberklasse-Limousinen überzeugen jedoch nicht nur mit Kraft, sondern auch mit Komfort und Reichweite. Tesla gibt für das Model S bis zu 460 Kilometer an, der Fisker fährt mit Hilfe des Range Extenders äußerstenfalls 483 Kilometer weit. Neben 20,6 kWh verbraucht der Karma dann durchschnittlich nach EU-Norm 2,2 Liter Benzin auf 100 Kilometern – rein elektrisch kann er maximal 83 Kilometer zurücklegen. Die Urlaubsreise muss allerdings genau geplant sein, denn der Viersitzer eignet sich aufgrund seines begrenzten Kofferraumvolumens von 195 Litern nur für kleines Gepäck. Hier gibt sich der Tesla wesentlich großzügiger: Er bietet Platz für fünf Personen und bis zu 895 Liter Gepäck. Optional sind zudem zwei Kindersitze erhältlich, die problemlos im Kofferraum untergebracht werden können.

Die Elektromobilität ist auf dem besten Weg dahin. Haben Sie die Vorzüge der Elektromobilität schon kennengelernt? Nein? Dann testen Sie doch einmal den elektrisch angetriebenen Renault ZOE in Ihrem Alltag! Hier geht’s direkt zur Probefahrt.

1 Nach innerstädtischem Fahrzyklus ECE-15. Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Nutzung elektrischer Verbraucher und Topographie haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.
2 Renault Twizy Urban: UPE zzgl. Überführungskosten für das Fahrzeug ohne Antriebsbatterie: 7.690 €. Fahrzeug wird nur verkauft bei gleichzeitigem Abschluss eines Mietvertrags für die Antriebsbatterie mit der Renault Bank, z.B. für Neuwagenkunden zu einem monatlichen Mietzins ab 30 € bei einer Fahrleistung von 2.500 km/ Kalenderquartal und 48 Monaten Laufzeit. Der monatliche Mietzins deckt die Bereitstellungskosten für die Batterie sowie die Renault Z.E. Assistance ab. Finanzierungsangebot für Privatkunden der Renault Bank, Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Jagenbergstr. 1, 41468 Neuss. Bei allen teilnehmenden Renault Partnern.
3 In Verbindung mit 17"-Standardbereifung: 195 km. Werte gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Die individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topographie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.
4 Renault ZOE Life: UPE zzgl. Überführungskosten für das Fahrzeug ohne Antriebsbatterie: 21.700 €. Fahrzeug wird nur verkauft bei gleichzeitigem Abschluss eines Mietvertrags für die Antriebsbatterie mit der Renault Bank, z.B. für Neuwagenkunden zu einem monatlichen Mietzins ab 49 € bei einer Fahrleistung von 1.250 km/ Kalenderquartal und 36 Monaten Laufzeit. Der monatliche Mietzins deckt die Bereitstellungskosten für die Batterie sowie die Renault Z.E. Assistance ab. Finanzierungsangebot für Privatkunden der Renault Bank, Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Jagenbergstr. 1, 41468 Neuss. Bei allen teilnehmenden Renault Partnern.
5 UPE zzgl. Überführungskosten für einen zweisitzigen Kangoo Z.E. ohne Antriebsbatterie: 20.300 € netto ohne USt. / 24.157 € brutto inkl. 19% USt. Angebotspreis für das Fahrzeug ohne Antriebsbatterie. UPE zzgl. Überführungskosten für einen Kangoo Z.E. Maxi-Version ohne Antriebsbatterie: 21.500,– € netto ohne USt. / 25.585,– € brutto inkl. 19% USt. Angebotspreis für das Fahrzeug ohne Antriebsbatterie. Fahrzeug wird nur verkauft bei gleichzeitigem Abschluss eines Mietvertrags für die Antriebsbatterie mit der Renault Bank. Monatlicher Mietzins ab 86,87 Euro (73 Euro netto) bei einer Fahrleistung von 10.000 km/ Jahr und 36 Monaten Laufzeit. Angebot gültig für Neuwagenkunden. Der monatliche Mietzins deckt die Bereitstellungskosten für die Batterie sowie die Renault Z.E. Assistance ab.

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