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CES 2016: Chevrolet Bolt ist ein relativ günstiges Elektroauto

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Kompakt und relativ günstig  

GM präsentiert neues Elektroauto Chevrolet Bolt

08.01.2016, 10:16 Uhr | dpa, t-online.de

CES 2016: Chevrolet Bolt ist ein relativ günstiges Elektroauto. GM-Chefin Mary Barra zeigt den neuen Chevrolet Bolt auf der CES 2016. (Quelle: dpa)

GM-Chefin Mary Barra zeigt den neuen Chevrolet Bolt auf der CES 2016. (Quelle: dpa)

Relativ günstig, kompakt und umweltfreundlich: Der neue Chevrolet Bolt ist nach dem Chevrolet Volt das zweite Elektroauto der Amerikaner und könnte bald auch als Opel starten.

Der Bolt werde nach Abzug staatlicher Vergünstigungen in den USA rund 30.000 Dollar kosten, sagte GM-Chefin Mary Barra auf der Technik-Messe CES in Las Vegas.

Chevrolet Bolt startet noch 2016

Das Modell solle im laufenden Jahr in die Serienproduktion gehen und mit seinem vergleichsweise günstigen Preise Elektromobilität attraktiver machen. Dabei bietet der Bolt mit einem Radstand von 2,60 Metern auch im Fond genügend Platz und der Kofferraum fasst 450 Liter.

Foto-Serie mit 7 Bildern

Display statt Rückspiegel

Die Reichweite des kompakten Fahrzeugs soll bei mehr als 320 Kilometern liegen. Die im Fahrzeugboden untergebrachte Batterie könne in 60 Minuten auf 80 Prozent der Kapazität aufgeladen werden. GM will bei Kunden auch mit kleineren Details punkten: Der Rückspiegel ist ein Display, auf dem Bilder von einer Kamera übertragen werden. 

Smartphone als Fernsteuerung für die Klima

Selbstverständlich ist der Bolt an das Smartphone des Besitzers gekoppelt - so lassen sich sämtliche relevante Daten inklusive Ladestatus auf dem Mobiltelefon checken oder die Klimaanlage gesteuert werden.

Standardmäßig hat der Bolt ein 120-Volt-Ladekabel an Bord. Auf Wunsch können die Besitzer eine Ladestation mit 240 Volt installieren lassen. 

GM setzt auf Elektroantrieb

"Ich habe keine Zweifel, dass sich die Autoindustrie in den kommenden fünf bis zehn Jahren stärker verändern wird als in den vergangenen 50", sagte Barra. Mehr Menschen wollen Autos nur nutzen statt besitzen, die etablierten Autohersteller bekommen neue Konkurrenz von kleinen Entwicklern von Elektroautos.

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GM wolle im Wettbewerb auch seine Größe als Vorteil ausspielen, zum Beispiel das Händlernetz, sagte Barra. Der Konzern musste nach der US-Finanzkrise Ende vergangenen Jahrzehnts vom US-Staat gerettet werden.

GM-Technik für Elektroauto von Opel

Der Chevrolet Bolt gibt auch einen Ausblick auf das angekündigte Elektroauto von Opel: Die Opel-Techniker werden sich mindestens aus dem Regal der Konzern-Mutter bedienen. Sieht man sich den Bolt etwas genauer an, könnte der Rüsselsheimer Stromer aber auch ganz ähnlich aussehen, Stichwort Dachverlauf am Heck. Denn den hat man so ähnlich schon einmal gesehen - beim neuen Opel Astra.

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