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Neuer Elektro-VW fährt bis zu 600 Kilometer weit

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Konzeptfahrzeug  

Neuer Elektro-VW soll bis zu 600 Kilometer weit fahren

12.08.2016, 15:20 Uhr | rtr

Neuer Elektro-VW fährt bis zu 600 Kilometer weit. Volkswagen will bei den Elektroautos in die Offensive gehen. (Quelle: dpa)

Volkswagen will bei den Elektroautos in die Offensive gehen. (Quelle: dpa)

Volkswagen wird auf der Ende September in Paris anstehenden Automesse ein neues Elektroauto präsentieren, das mit einer Akkuladung eine Reichweite von 600 Kilometern schaffen soll. Das Auto bildet den Auftakt einer Elektro-Initiative des Herstellers.

Das Konzeptfahrzeug soll einen Vorgeschmack auf künftige Elektroautos geben. VW-Markenchef Herbert Diess verspricht in einem Interview in der "Wirtschaftswoche": "Es ist eine neue Raumökonomie möglich, außen etwas kleiner als ein Golf, innen groß wie ein Passat, elektrisch angetrieben mit einer Reichweite von 400 bis 600 Kilometern."

Die Betriebskosten sollen deutlich unter denen heutiger Fahrzeuge bleiben. Die Verkaufspreise sollten zudem vergleichbar mit gut ausgestatteten VW-Dieselfahrzeugen sein.

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Bisher sind E-Autos Ladenhüter

Bisher sind Elektroautos in Deutschland kaum gefragt, weil sie deutlich teurer als Wagen mit Verbrennungsmotor sind und meist weniger als 200 Kilometer Reichweite bieten. Der VW-Konzern hat eine Offensive mit Elektroautos angekündigt und plant mehr als 30 neue Modelle bis zum Jahr 2025.

Die Kernmarke Volkswagen hat sich davon 20 neue Elektroautos bis 2020 vorgenommen, wie ein Sprecher bekräftigte. Herbert Diess sagte weiter, für die batteriebetriebenen Fahrzeuge seien auch neue Werke geplant. Die Standorte richteten sich nach den Märkten USA, Europa und China. Eine Fabrik in Nordamerika sei dabei eine Option.

Bei der Batterietechnik droht Abhängigkeit

Diess warnte in dem Interview zudem die Autoindustrie davor, sich in der Batterietechnik völlig von den Herstellern in Asien abhängig zu machen. "Aus volkswirtschaftlicher Sicht könnte man daher überlegen, welche Konstellationen aus Zulieferern, Forschungsinstituten und anderen Partnern man bündeln kann, um diese Technologie für die deutsche und europäische Autoindustrie zu sichern."

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