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Fisker Inc.: Neues Elektroauto soll Tesla Konkurrenz machen

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Neue Akkutechnik  

Scharfer Tesla-Rivale von Fisker

28.10.2016, 11:48 Uhr | Mario Hommen, SP-X

Fisker Inc.: Neues Elektroauto soll Tesla Konkurrenz machen. 2017 will Fisker einen Elektro-Sportwagen bauen. (Quelle: Hersteller)

2017 will Fisker einen Elektro-Sportwagen bauen. (Quelle: Hersteller)

Ein luxuriöses, schnelles Elektroauto mit hochmoderner Akkutechnik soll den Elektroautos von Elon Musk Konkurrenz machen. Obwohl der Auto-Designer Henrik Fisker mit seinem Projekt Fisker Karma im Jahr 2013 wirtschaftlichen Schiffbruch erleiden musste, arbeitet der Däne nun an einem E-Mobil, das neue Maßstäbe setzen soll.

Fisker plant Tesla-Gegner

Erste Bilder zeigen einen flach bauenden, sportlichen Viertürer mit gegenläufig nach oben öffnenden Türen. Markante, sichelförmige LED-Adaptivscheinwerfer und eine mit diversen Luftöffnungen dramatisch inszenierte Front versprechen coole Optik und gehobene Dynamik. 265 km/h hat Fisker bereits als Höchstgeschwindigkeit verlauten lassen.

Neue Akku-Technik

Für ein Elektroauto eine selbstbewusste Zahl, doch noch wesentlich selbstbewusster kündigt Fisker den Stromer sogar als Game Changer an. Zumindest in Hinblick auf die Batterietechnik soll das Fahrzeug einen Paradigmenwechsel einleiten, den Fisker mit seiner Firma Nanotech erreicht haben will.

Superkondensatoren an Bord

Eine neue Technik soll vergleichsweise kleine und leichte Stromspeicher mit großer Reichweite erlauben. Zudem sollen die Batterien kostengünstiger sein. Anstelle der üblichen Lithium-Ionen-Technik sollen Supercaps auf Graphen-Basis die Energie speichern und wieder abgeben.

Der Däne verspricht mit dem Superkondensatoren ein Reichweitenfenster von über 400 Meilen, was mindestens 640 Kilometern entspricht. In der Formel-1 beispielsweise werden Supercaps bei den KERS-Systemen schon genutzt.

Leichter Stromer

Bei der Karosserie sollen vor allem Aluminium und Carbon als Werkstoffe zum Einsatz kommen, was ein besonders niedriges Gewicht verspricht. Außerdem hat Fisker angekündigt, das Fahrzeug mit einer Technik auszustatten, die vollautonomes Fahren ermöglichen soll. Auch einen Preis hat der Autodesigner angedeutet: Der Hightech-Stromer soll in etwa so viel wie ein Tesla Model S in der Topversion kosten. In Deutschland liegt der Preis für ein 90D bei etwas über 100.000 Euro.

Nächstes Jahr wissen wir mehr

Ein wenig Zeit wird es allerdings dauern, bis ein neuer Fisker-Stromer der Konkurrenz das Fürchten lehren kann. Nächstes Jahr soll ein Prototyp fertig werden, doch bis eine echte Serienproduktion starten kann, dürfte noch deutlich mehr Zeit vergehen.

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