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Elektro-SUV Mercedes EQ kommt aus Bremen

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Elektro-SUV kommt 2019  

So sieht die Antriebs-Zukunft von Mercedes aus

27.10.2016, 13:24 Uhr | t-online.de

Elektro-SUV Mercedes EQ kommt aus Bremen. So ähnlich wie das Showcar Generation EQ könnte das Elektro-SUV von Mercedes aussehen. (Quelle: Hersteller)

So ähnlich wie das Showcar Generation EQ könnte das Elektro-SUV von Mercedes aussehen. (Quelle: Hersteller)

Daimler treibt seine Elektroauto-Offensive weiter voran. Das erste Serienmodell der neuen Produktmarke EQ soll zum Ende der Dekade im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert werden.

Bis 2019 soll das erste Fahrzeug der neuen Marke - ein Elektro-SUV - in Serie gehen. Das Serienmodell basiert auf dem EQ-Showcar und soll etwa 500 Kilometer Reichweite bieten.

Mercedes EQ ist Vorbote der E-Generation

"Emissionsfreie Automobile sind die Zukunft, sagte Daimler-Boss Dieter Zetsche bei dieser Ankündigung. Unter der neuen Marke EQ bündelt Daimler künftig alle Elektro-Aktivitäten - von der Elektrifizierung der Fahrzeuge über Produktion von Energiespeichern bis zum nachhaltigen Batterierecycling.

Der Stuttgarter Autokonzern bietet bislang nur den Smart und die B-Klasse als reine Elektroautos an. Bis 2025 wollen die Stuttgarter mehr als zehn reine Elektrofahrzeuge anbieten.

Zuletzt konzentrierte sich der Konzern vor allem auf die Mischung aus Verbrennungs- und Elektromotor: 2017 sollen zehn Modelle als Hybrid verfügbar sein.

Abschied vom Verbrenner

Daimler plant so bereits den (langsamen) Abschied vom Verbrennungsmotor. Etwa im Jahr 2025 will sich Mercedes entscheiden, "wie wir mit den Verbrennungsmotoren nach 2030 weitermachen", erfuhr die Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" aus Entwicklerkreisen.

Klar ist, dass die Bedeutung des Verbrennungsmotors abnehmen wird. "Unser Ziel ist die emissionsfreie Mobilität", sagte auch Daimlers Entwicklungsvorstand Thomas Weber der Zeitschrift.

Übergangsweise setze Daimler voraussichtlich auf einen Mix. "Auf unserem Weg dorthin setzen wir auch langfristig auf einen intelligenten Technologie-Mix aus Hightech-Motoren, Plug-in-Hybriden und elektrischen Fahrzeugen mit Batterie- oder Brennstoffzelle", so Weber.

Letztendlich werde aber der Kunde entscheiden, welche Technik sich durchsetzt.

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