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Nissan Qashqai - Vierrädriger Stadtnomade

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Nissan Qashqai - Vierrädriger Stadtnomade

12.02.2004, 11:05 Uhr

Die Bezeichnung klingt nach einer Bargeld-Transaktion, soll sich aber von einem iranischen Nomadenstamm ableiten. Qashqai (sprich: käschkei) heißt das Konzeptfahrzeug, das Nissan auf dem Genfer Automobil-Salon Anfang März präsentiert. Ebenso sperrig wie der Name ist auch das Konzept der Studie.

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Kreuzung aus Coupé und Geländewagen
Die Nissan-Studie Qashqai. (Foto: Nissan)Die Nissan-Studie Qashqai. (Foto: Nissan)Der "vierrädrige Stadt-Nomade" soll den Komfort einer Limousine mit dem Raumangebot eines Vans und der Robustheit eines Allradlers verbinden. Crossover heißt so was im Fachjargon. Und tatsächlich sieht der Wagen auf den ersten Skizzen aus wie eine Kreuzung aus Coupé und Geländewagen. Front und Dachlinie zitieren eindeutig Nissans neuen Sportwagen 350Z, die mächtigen 20-Zoll-Räder und die wuchtigen Radhäuser erinnern an die Formensprache der Sport Utility Vehicles (SUV). Allerdings bewegt sich der 4,31 Meter lange, 1,86 Meter breite und nur 1,57 Meter hohe Qashqai innerhalb der kompakten Maßstäbe des C-Segments, wie es auch schon mal Audi mit der Steppenwolf-Studie auf A3-Basis oder noch ein paar Jahre früher der Golf Country gezeigt hat.

In den Qashqai geht alles rein
Qashqai: Transporter für alles (Foto: Nissan)Qashqai: Transporter für alles (Foto: Nissan)Zu den auffälligen Merkmalen des Nissan Concept Cars zählen darüber hinaus die hinten angeschlagenen Fondtüren. Durch den Wegfall der mittigen B-Säule öffnet sich so ein ungehinderter und bequemer Zugang zum Innenraum. Aber nicht nur der Personentransport, auch die Beladung von Fahrrädern und anderem Sportgerät sowie des wöchentlichen Einkaufs soll durch "ein innovatives Sitzsystem" problemlos möglich sein. Ein elektronisch geregeltes Allradsystem soll für Fortkommen bei widrigen Wetter und Wegverhältnissen sorgen.

Pionierrolle für Europa
Qashqai-Innenraum: Trend zur Individualisierung (Foto: Nissan)Qashqai-Innenraum: Trend zur Individualisierung (Foto: Nissan)Auch wenn der Qashqai, so wie er jetzt in Genf gezeigt wird, nicht auf die Straße kommen wird, hat er für Nissan große Bedeutung. Als erstes, vollständig vom neuen Design-Studio in London entwickeltes Auto soll es für die nächste Generation von europäischen Nissan-Fahrzeugen eine Pionierrolle übernehmen. Denn die Japaner beobachten "einen zunehmenden Trend zur Individualisierung der Segmente" und dass sich künftige Fahrzeuge "deutlich stärker am Lebensstil und den Bedürfnissen der Kunden orientieren" müssen - auch wenn sie durch solche Crossover-Konzepte selbst erst geweckt werden.

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