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Opel-Studie Trixx: smart im Visier

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Opel-Studie Trixx: smart im Visier

04.02.2004, 12:14 Uhr | T-Online

Opel-Studie Trixx (Foto: Opel)Opel-Studie Trixx (Foto: Opel)Großoffensive aus Rüsselsheim: Die nächste Generation des Astra steht kurz vor ihrer Markteinführung, mit dem neuen Tigra greift Opel die Hardtop-Cabrios à la Peugeot 206CC an - und der nächste Streich folgt schon bald. Zusammen mit dem Tigra steht auf dem Genfer Automobil-Salon Anfang März der Trixx. Die Studie stellt ein Kleinstwagen-Konzept dar, und ist gemacht, um in den Gefilden von smart zu wildern.

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Das Mountainbike kann mit
Auch beim Trixx legt Opel besonderen Wert auf einen flexiblen Innenraum: Alternativ können entweder zwei Passagiere mit Gepäck, drei Erwachsene und ein Kind oder eine einzelne Person unterwegs sein. Ist nur der Fahrer an Bord, wächst dank des wegklappbaren Beifahrersitzes der Laderaum auf beachtliche 890 Liter. Dann lässt sich zwischen Rückwand und Armaturenbrett sogar ein Mountainbike im Innenraum verstauen, ohne dass es vorher demontiert werden müsste. Sollen jedoch drei Personen untergebracht werden, kann im Fond ein dritter Sitz mit Hilfe eines Kompressors aufgeblasen werden.

Trixx mit trickreichen Türen
Trixx: den Smart im Visier (Foto: Opel)Trixx: den Smart im Visier (Foto: Opel)Diese Flexibilität hat jedoch auch ihren Preis: Der Trixx misst rund drei Meter in der Länge und ist damit etwa einen halben Meter länger als das Smart Coupé. Damit dürfte der kleine Opel für das beliebte - wenn auch verbotene - Querparken schon zu lang sein. Punkten kann der Trixx hingegen mit seinen drei "Pantograf"-Türen: Diese elektrisch angetriebenen Türen - zwei auf der Beifahrer, eine auf der Fahrerseite - lassen sich wie Schiebetüren parallel zum Fahrzeug öffnen. Auf eine Heckklappe konnte daher verzichtet werden, die Heckscheibe ist jedoch in der Rückwand versenkbar. Zusammen mit der nach vorne verschiebbaren hinteren Hälfte des Glasdachs entsteht eine Pickup-ähnliche Transportöffnung.

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70 Diesel-PS unter der Haube
Für den Antrieb sorgt der aus den Opel-Modellen Agila und Corsa bekannte 1,3-Liter-CDTI-Turbodiesel-Motor mit Common Rail-Direkteinspritzung und einer Leistung von 70 PS. Damit ist der Trixx gegenüber dem Diesel-Smart üppig motorisiert: Dort leistet der Dreizylinder-CDI lediglich 41 PS aus bescheidenen 799 ccm. Beim Verbrauch hingegen dürfte der Smart mit rund 3,4 Litern die Nase deutlich vorne haben. Denn der Opel-Diesel verbraucht im - auch nicht gerade riesigen - Agila immerhin durchschnittlich 5,2 Liter.

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