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Mercedes SLK - Ende der Zurückhaltung

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Mercedes SLK - Ende der Zurückhaltung

06.01.2004, 21:41 Uhr

Der neue Mercedes SLK (Foto: DaimlerChrysler)Der neue Mercedes SLK (Foto: DaimlerChrysler)Von Jürgen Pander

Offiziell fand die Weltpremiere des neuen Mercedes SLK beim Genfer Autosalon 2004 statt.

Foto-Show Der neue SLK

Erfolgstyp SLK
"Schöner, stärker und sportlicher als je zuvor" soll der neue SLK sein. 1996 kam die erste Baureihe auf den Markt, ein zweisitziger, kompakter Roadster mit klappbarem Stahldach. Mercedes wollte mit diesem flotten, sportlichen Auto sein Image liften - offenbar ist das gelungen. Der Wagen zählt zu den erfolgreichsten Typen seiner Art, bis heute wurden weltweit mehr als 308.000 Exemplare verkauft.

Foto-Show Der Mythos lebt

Der Countdown läuft
Jetzt also beginnt der Countdown für den Verkaufstart der zweiten Generation, der Ende März erfolgen soll. Die Eckdaten wurden beibehalten: zwei Türen, zwei Sitzplätze und das versenkbare Stahldach. Drumherum entstand jedoch ein komplett neues Fahrzeug. Schon das Design hat nichts mehr von der bisherigen Zurückhaltung. Forsch reckt der Wagen die Andeutung einer Formel-1-Nase in den Fahrtwind, der Kühlergrill wird von Frontflügel-Andeutungen gegliedert. Das bullige Heck ist wohl proportioniert, die Flanken werden von großzügig ausgestellten Radhäusern und einem ansteigenden Knick im Blech gegliedert. Der neue SLK strahlt Souveränität aus - und ein bisschen Selbstverliebtheit.

Wachstum in alle Richtungen
Der neue SLK: geschlossen wie offen ansehnlich. (Foto: DaimlerChrysler) Der neue SLK: geschlossen wie offen ansehnlich. (Foto: DaimlerChrysler)Das Auto ist gewachsen: um 7,2 Zentimeter in der Länge, um 6,5 Zentimeter in der Breite und der Radstand um 3 Zentimeter. Das bringt etwas mehr Bewegungsfreiheit für die Insassen und ein manierliches Gepäckraumvolumen (300 Liter als Coupé, 208 als Cabriolet). Auch bei der Ausstattung hat der Neue zugelegt. Serienmäßig gehören ESP, ABS, Bremsassistent, vier Airbags, Tempomat und Leichtmetallräder zum Lieferumfang. Eine Klimaanlage jedoch muss extra bezahlt werden (1392 Euro Aufpreis).

Viel Neues - gegen Aufpreis
Die Liste der Extras ist lang. Dort finden sich zum Beispiel auch Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, ein Siebengang-Automatikgetriebe, ein Surround-Musiksystem mit elf Lautsprechern oder - eine Weltneuheit - die Kopfraumheizung Airscarf, die per Knopfdruck Warmluft aus den Kopfstützen strömen lässt und so Hals und Nacken der Insassen wohl temperiert.

Spitzenmodell mit 360 PS
Auch bei den Motoren hat Mercedes an die Hitzköpfe gedacht: Erstmals wird im SLK ein Achtzylinderaggregat angeboten. In der Version SLK 55 AMG kommt ab Herbst ein V8-Motor mit 5,4 Liter Hubraum und einer Leistung von 360 PS (265 kW) zum Einsatz. So angetrieben, wird der Wagen in 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100 spurten. Der Preis des Modells von 63.974 Euro wird jedoch dafür sorgen, dass nicht allzu viele Menschen ihren Frischluftbedarf im AMG-SLK decken.

Basis-Version zum Marktstart
Es geht ja auch bescheidener. Gleich zum Marktstart in der Basisversion mit 1,8-Liter-Vierzylinder-Motor (163 PS/120 kW) etwa. Das Modell SLK 200 Kompressor kostet 33.524 Euro. Ein paar Monate später rollt dann der SLK 350 heran. Unter dessen Haube sitzt eine neu entwickelte 3,5-Liter-V6-Maschine (272 PS/200 kW), der Preis wird 43.384 Euro betragen.

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