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74. Auto-Salon: Genfer Welt-Premieren (2)

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74. Auto-Salon: Genfer Welt-Premieren (2)

23.02.2004, 16:26 Uhr

Das Mini Cabrio von BMW (Foto: Hersteller)Das Mini Cabrio von BMW (Foto: Hersteller)Aber BMW hat doch noch einen Trumpf im Ärmel: Das neue und erste offizielle Mini Cabrio. Der Viersitzer hat nur eine Länge von 3,6 Meter und bietet Cabrio-Vergnügen in klassischer Manier. Zunächst stehen die beiden Varianten "One" und "Cooper" auf der Verkaufsliste. Der 1,6-Liter-Benziner leistet im Mini One Cabrio 90 PS. Die Cooper-Version hat 115 PS unter der Haube. Die Top-Version, das Mini Cooper S Cabrio, folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Foto-Show Das neue Mini Cabrio
Praktisch zahlen Mit goldener Kredikarte
Genfer Weltpremieren Die Neuheiten in Bildern
Foto-Show Messerundgang

Weltpremiere: der neue Audi A6
Der neue Audi A6: Das Trapez als neues Markenzeichen (Foto: Audi)Der neue Audi A6: Das Trapez als neues Markenzeichen (Foto: Audi)Ein echtes Highlight hat Audi im Messe-Programm: Nach der gleichzeitigen Vorstellung in den sechs europäischen Metropolen Berlin, Madrid, London, Stockholm, Paris und Mailand kommt der neue A6 auch nach Genf. Wichtigste stilistische Neuerung: der A6 ist der erste Audi mit dem neuen Single-Frame-Kühlergrill. Angeboten wird der A6 ab Mai zunächst mit fünf längs eingebauten Aggregaten: Der 4.2 V8 mit 335 PS, der 3.2 V6 FSI mit 255 PS und der 2.4 V6 mit 177 PS können als Benziner gewählt werden. Als Dieselmotoren stehen der 3.0 TDI V6 mit 225 PS und der 2.0 TDI mit 140 PS bereit.

Audi A6 Das neue Gesicht
Foto-Show Neuer Audi A6

Opel auf neuen Wegen
Verdeckmechanismus ist das Highlight. (Foto: Opel)Verdeckmechanismus ist das Highlight. (Foto: Opel)Neue Zeiten brechen bei Opel an: Die Rüsselsheimer präsentieren in Genf den Tigra Twin Top und damit das erste Fahrzeug mit dem Blitz, das ein Blech-Klappdach besitzt. Das eigentliche Highlight des Tigra TwinTop ist denn auch sein Verdeckmechanismus, der mit Hilfe eines elektrohydraulischen Antriebs vollautomatisch öffnet und schließt. Unter der Haube stecken hingegen keine Überraschungen: Wahlweise sorgen im neuen Cabrio-Coupé ein 1,4-Liter-Aggregat mit 90 PS oder der 1,8-Liter mit 125 PS für Vortrieb.

Foto-Show Der neue Opel Tigra
Der neue Opel Tigra Weltpremiere in Genf

Peugeot zeigt den neuen 407
Peugeot 407 (Foto: Peugeot)Peugeot 407 (Foto: Peugeot)Aber nicht nur die deutschen Hersteller trumpfen in der Schweiz auf: Ein Leckerbissen à la francaise ist der neue Peugeot 407, der in Genf als Limousine und Kombi Weltpremiere feiert. Die Front zeigt das neue Marken-Gesicht von Peugeot: Wie ein geöffneter Schlund wirkt der riesige Lufteinlass. Außerdem wollen die Franzosen mit neuer Fahrwerks- und Sicherheitstechnik sowie guter serienmäßiger Ausstattung in dem wichtigen Mittelklasse-Segment punkten.

Premiere bei Peugeot Voilà, der 407 ist da
Foto-Show Der neue Peugeot 407

Der Fiat 500 kommt zurück
Fiat-Studie Trepiùno (Foto: Fiat)Fiat-Studie Trepiùno (Foto: Fiat)Der angeschlagenen Turiner Autogigant Fiat ist in Genfer unter anderem mit der Studie Trepiùno (Drei-plus-eins) vertreten. Der Kleine sieht aus wie der legendäre Fiat 500, vereint aber die klassische Form mit einem modernen Kleinwagenkonzept. Die größten Pluspunkte des Neuen sind jedoch die alten: geringe Anschaffungskosten, geringer Verbrauch und damit hohe Umweltverträglichkeit.

Fiat-Studie Trepiùno Der 500 ist zurück
Foto-Show Fiat Trepiùno

Opel-Studie Trixx
Opel-Studie Trixx (Foto: Opel)Opel-Studie Trixx (Foto: Opel)Und auch Opel stößt in das Segment der Minis vor: Zusammen mit dem Tigra steht auf dem Genfer Automobil-Salon der Trixx. Die Studie stellt ein Kleinstwagen-Konzept dar, und ist gemacht, um in den Gefilden von smart zu wildern. Beim Trixx legt Opel besonderen Wert auf einen flexiblen Innenraum: Alternativ können entweder zwei Passagiere mit Gepäck, drei Erwachsene und ein Kind oder eine einzelne Person unterwegs sein.

Opel-Studie Trixx Smarte Offensive

Fiesta ST kommt Ende des Jahres
Ein sportlicher Vertreter, der Fiesta ST. (Foto: Ford/mid)Ein sportlicher Vertreter, der Fiesta ST. (Foto: Ford/mid)Eine sportliche Ausgabe des Fiesta steht im Mittelpunkt des Ford-Messeauftritts. Der leicht tiefergelegte Fiesta ST kommt Ende des Jahres auf den Markt und wird von einem 2,0-Liter-Duratec-Motor mit 110 kW/150 PS angetrieben. Ein markantes Gesicht mit großem Lufteinlass und heruntergezogenen Stoßfängern soll schon optisch seine Leistungsfähigkeit signalisieren. Im Innenraum sorgen Sportsitze, Lederlenkrad und eine Metall-Pedalerie für einen sportlichen Eindruck.

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