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74. Auto-Salon: Genfer Welt-Premieren (3)

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74. Auto-Salon: Genfer Welt-Premieren (3)

02.03.2004, 12:01 Uhr

Der Alfa Crosswagon. (Foto: Alfa Romeo)Der Alfa Crosswagon. (Foto: Alfa Romeo)Dem allgemeinen Offroad-Trend mag sich nun auch die sportliche Fiat-Tochter Alfa Romeo nicht länger entziehen. Zwar haben die Italiener nicht gleich ein SUV auf die Räder gestellt, aber immerhin dem Alfa 156 Sportwagon einen Allradantrieb, sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit und 17-Zoll-Leichtmetallräder spendiert. Nun heißt er Crosswagon und kommt im Spätsommer mit einem 110 kW/150 PS starken Multijet-Diesel auf den Markt. Preistipp: nicht unter 28.000 Euro.

Alfa Crosswagon Der 156 im Offroad-Anzug
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Crossfire Roadster erstmals in Europa
Der Chrysler Crossfire Roadster. (Foto: DaimlerChrysler)Der Chrysler Crossfire Roadster. (Foto: DaimlerChrysler)Die US-amerikanische Daimler-Schwester Chrysler bringt erstmals den Crossfire Roadster mit nach Europa. Sein Debüt gab der bei Karmann in Osnabrück gebaute Zweisitzer kürzlich bei der Detroit Motor Show. Wie das Crossfire Coupé wird auch der Roadster vom 160 kW/218 PS starken Sechszylinder angetrieben. Binnen 22 Sekunden soll das Stoffverdeck zu öffnen sein. Der Preis für den Hecktriebler steht noch nicht fest, aber man sollte sich schon einmal auf rund 40.000 Euro einstellen. Die Markteinführung ist im Frühsommer. Ebenfalls noch in diesem Jahr kommt eine Hochleistungsversion des Crossfire zu den Händlern. Der SRT-6 leistet dank Kompressoraufladung 243 kW/330 PS und soll den Sprint von null auf 100 km/h in fünf Sekunden schaffen. Äußerlich ist das Topmodell der Baureihe unter anderem an fest installierten Front- und Heckspoilern sowie an Alu-Rädern in 15-Speichen-Design zu erkennen.

Foto-Show Messerundgang
Chrysler Der Crossfire Roadster kommt
Genfer Weltpremieren Die Neuheiten in Bildern
Ärger nach dem Unfall? Hier finden Sie Hilfe

Mitsubishi hofft auf den neuen Colt
Der neue Colt bei der Präsentation in Tokio. (Foto: Mitsubishi) Der neue Colt bei der Präsentation in Tokio. (Foto: Mitsubishi)Große Hoffnungen setzt der angeschlagene japanische Hersteller Mitsubishi in den neuen Colt. Die Neuauflage des Dauerbrenners steht ab Ende Mai bei den deutschen Händlern. Plattform und Motorenangebot teilt er sich mit dem viersitzigen Smart Forfour: Drei Benziner und zwei Diesel mit einem Spektrum von 55 kW/75 PS bis 80 kW/109 PS werden angeboten. Der 3,87 Meter lange Kleinwagen setzt - wie heutzutage üblich - auf Flexibilität im Innenraum: Die geteilt umklappbare Rückbank ist in Längsrichtung verschiebbar, je nachdem, ob man groß gewachsene Fondpassagiere oder viel Gepäck mitnehmen will. Neben dem serienreifen Viertürer ist auch die leicht Coupé-haft geschnittene Studie Colt CZ3 mit zwei Türen zu sehen.

Mitsubishi Die nächste Colt-Generation
Foto-Show Mitsubishi Colt

Viel Wind am Stand von Renault
Die Renault-Sudie Wind. (Foto: Renault)Die Renault-Sudie Wind. (Foto: Renault)Blickfang am Renault-Stand ist die Roadster-Studie Wind, die mit klassischen Proportionen und futuristischen Front- und Heckleuchten gefällt. Im 3,87 Meter kurzen Franzosen finden maximal drei Personen Platz: zwei vorn, eine hinten. Die vorderen Sitze sind fest installiert, der Fahrer richtet seine optimale Sitzposition durch das Verstellen des Lenkrads und der Pedalen ein. Der 2,0-Liter-Motor mit 99 kW/135 PS, der auch im Mégane eingesetzt wird, dürfte mit dem 835-Kilogramm-Leichtgewicht keinerlei Probleme haben, wenn der Roadster jemals gebaut werden sollte. Der Modellpalette und dem Straßenbild würde das attraktive Spaßauto auf jeden Fall gut tun.

Renault Frischer Roadster-Wind aus Frankreich
Foto-Show Renault-Studie Wind

Seat zeigt den serienfertigen Altea
Der Altea soll das künftige Design bestimmen. (Foto: Seat)Der Altea soll das künftige Design bestimmen. (Foto: Seat)Auf der IAA im vergangenen September war er noch als Prototyp zu sehen, jetzt steht das fertige Serienauto auf dem Genfer Salon: Der Seat Altea hat als dynamisch gezeichneter Kompaktvan schon einige Vorschusslorbeeren erhalten und darf seine Qualitäten ab dem Marktstart im Juli beweisen. Ähnlich wie der Ford Focus C-Max soll der Altea den Sportler im Familienvater ansprechen. Zum äußeren Erscheinungsbild des Fünfsitzers zählen ein großer chromumrandeter Kühlergrill mit mandeläugigen Scheinwerfern und ein schwungvolles Seitenprofil. Zudem profitiert er von den Vorzügen der Golf-Plattform, die ein aktives Fahrverhalten versprechen: von der Mehrlenker-Hinterachse etwa oder der elektromechanischen Servolenkung. Auch die anderen Technik-Highlights wie das optionale Direktschaltgetriebe sowie die FSI- und TDI-Motoren stammen aus dem VW-Lagerbestand. Rund 18.000 Euro sind als Basispreis im Gespräch.

Seat Altea Das neue Gesicht der Spanier
Foto-Show Seat Altea

Der offene Murciélago geht in Serie
Die offene Version des Murciélago geht in Serie. (Foto: Lamborghini)Die offene Version des Murciélago geht in Serie. (Foto: Lamborghini)Vor gut einem Jahr wurde das Auto als Studie in Detroit vorgestellt, jetzt präsentiert Lamborghini beim Genfer Salon den offenen Supersportwagen Murciélago als Serienmodell, der in die extra-exklusive Nische der offenen Zwölfzylinder-Sportwagen rollt. Technisch basiert der Wagen mit dem abnehmbaren Dachgeviert auf dem geschlossenen Coupé. Vor der Hinterachse werkelt der 6,2-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 580 PS und einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmeter bei 5400 Umdrehungen. Der rund 1,6 Tonnen schwere Wagen beschleunigt auf mehr als 330 km/h.

Foto-Show Lamborghini Murciélago Roadster

Ein Cabrio für die oberen Zehntausend
Rolls-Royce 100Ex (Foto: Rolls-Royce)Rolls-Royce 100Ex (Foto: Rolls-Royce)Wem ein Mercdes CLS oder ein Lamborghini Murciélago Roadster nicht exklusiv genug ist, für den hält der Genfer Auto-Salon das passende parat: Anlässlich des 100-jährigen Bestehens präsentiert Rolls-Royce in Genf die Cabrio-Studie 100EX. Der offene Luxuswagen bietet Platz für Vier und verfügt über den als technologisches Highlight aus dem Phantom bekannten Aluminiumrahmen in Spaceframe-Technologie. Unter der Haube steckt ein 16-Zylinder mit rund 600 PS.

Foto-Show Rolls-Royce 100EX

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