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IAA 2005: Ein erster Überblick

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IAA 2005: Ein erster Überblick  

Alle Blicke gehen jetzt nach Frankfurt (2)

22.07.2005, 14:48 Uhr | Peter Eck/Michael Hoffmann/Wolfram Nickel / mid, t-online.de

Unter den Importeuren stellen auf der IAA wieder die Japaner das größte Kontingent. Mit einer Reihe pfiffiger neuer Kompakt- und Kleinwagen gehen sie an den Start. So überzeugt zum Beispiel der Daihatsu Gino als Cuore im Lifestyle-Design mit extra großem Kühlergrill und runden Scheinwerfern. In Japan läuft das Fahrzeug bereits unter dem Namen Mira Gino, das Verkaufsziel für Deutschland liegt bei optimistischen 10.000 Einheiten.

Foto-Show Die Neuheiten auf der IAA 2005
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Honda Civic und Mazda MX-5
Bald auch mit Stahlklappdach: Der neue Mazda MX-5 (Foto: Mazda)Bald auch mit Stahlklappdach: Der neue Mazda MX-5 (Foto: Mazda) Honda geht mit der neuen Generation der großen Limousine Legend an den Start, die einige technische Leckerbissen zu bieten hat. Für den deutschen Markt interessanter ist aber sicher der neue Civic, der durch eine auffällige Optik für Aufsehen sorgen will. Bei Mazda steht selbstverständlich die dritte Generation des Roadsters MX-5 im Mittelpunkt, die Veränderungen zum Vorgänger sind umfangreich, fallen aber erst auf den zweiten Blick auf. Eine wichtige Vorschau auf den kommenden neuen Mazda2 wird ein Concept Car in Frankfurt liefern.

Foto-Show Der neue Mazda MX-5
Foto-Show Der Honda Civic Concept
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Cabrios von Nissan und Mitsubishi
Mitsubishi Colt Cabrio (Foto: Mitsubishi)Mitsubishi Colt Cabrio (Foto: Mitsubishi) Nissan tritt auf der IAA mit dem Almera-Nachfolger Tone auf und hat zudem die Serienversion des Concept-SUV Qashqai im Gepäck. Vor allem das weibliche Geschlecht wird sich wohl zum Micra C+C hingerissen fühlen. Der Kleinwagen mit klappbarem Stahldach überzeugt unter anderem durch einen vergleichsweise großen Kofferraum. Ebenfalls auf den Trend zum versenkbarem Stahldach springt Mitsubishi mit der C+C-Version des Colt auf. Außerdem zeigt die krisengebeutelte Marke die nunmehr neunte Stufe des Lancer Evo mit im Vergleich zum Evo VIII nochmals mehr Leistung. Es wird die letzte Supersportversion auf Basis des aktuellen Lancer sein.

Foto-Show Neuer Nissan Micra C+C
Foto-Show Mitsubishi Colt Cabrio
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Toyota Yaris
Während Suzuki sich in erster Linie auf den neuen Grand Vitara konzentriert, der mit einem 2,0-Liter-Benzinmotor an den Start geht, hat Toyota mit dem neuen Yaris ein für die Marke in Europa extrem wichtiges Modell in petto. Außerdem zeigt die weltweit erfolgreichste japanische Marke mit dem RAV4 die neueste Version des Ur-SUV. Edel-Tochter Lexus ist mit dem neuen IS 250 vertreten. Das sportliche Mittelklasse-Modell hat einen leistungsstarken 2,5-Liter Benzinmotor unter der Haube, ist aber auch mit einem 2,2-Liter-Diesel zu haben. Etwas besonderes ist von Subaru zu sehen: Ein neuer Kleinwagen (R1/R2) kommt als erstes Fahrzeug der Marke nicht mit Allrad-, sondern mit Frontantrieb nach Deutschland. Ebenfalls dabei: der neue Impreza und der sportliche B9 Tribeca.

Franzosen: C6, 1007 RC und neuer Clio
Der neue Renault Clio (Foto: Renault)Der neue Renault Clio (Foto: Renault) Im Vergleich zur japanischen Phalanx fällt der Auftritt der französischen Marken etwas gemäßigter aus. Bei Citroen wird das Facelift des C3 von der Rückkehr der Marke in die gehobene Mittelklasse überstrahlt: Der neue C6 tritt in der 50 000-Euro-Liga an. Deutschland soll wichtigster Markt für das Modell sein. Peugeot hat eine sportliche Version des 1007 im Gepäck. Der 1007 RC ist Kind einer Kooperation mit Tuner Irmscher, wird aber nur optisch und nicht beim Antrieb aufgemotzt. Vom kommenden Peugeot 207 ist in Frankfurt immerhin eine Studie zu sehen und die erstmals in Deutschland auftretende Coupé-Version des 407 soll in die Fußstapfen des jetzt schon als Klassiker gehandelten Vorgängers vom Typ 406 treten. Bei Renault schließlich konzentriert sich alles auf den neuen Clio. Bleibt zu hoffen, dass dem kleinen Franzosen nicht von der Kombi-Version des Billigheimers Dacia Logan die Show gestohlen wird.

Foto-Show Peugeot 407 Coupé Prologue
Foto-Show Der neue Citroen C6
Foto-Show Der neue Renault Clio

Seat, Skoda und die Italiener
Der neue Seat Leon (Foto: Seat)Der neue Seat Leon (Foto: Seat) Während VW-Tochter Seat mit dem neuen, im Vergleich zum Vorgänger noch einmal etwas sportlicher geratenen Leon antritt, hat die andere VW-Tochter Skoda in Frankfurt die RS-Version des Erfolgsmodells Octavia dabei. Aus Italien direkt in die Herzen der Alfisti will die Kombi-Version des neuen Alfa 159 fahren. Mindestens ebenso emotional ist der GTV-Nachfolger Brera mit einer aufregenden Linienführung ausgefallen. Und vom Alfa 147 wird es am Main eine 4x4-Version zu sehen geben. Bei Fiat selbst gibt es ebenfalls Neues zu sehen, so etwa den Punto, ein SUV auf Basis des Idea und einen allradgetriebenen Panda als SUV auf Simba-Basis. Dem Doblo haben die Italiener zu guter Letzt noch ein Facelift mit auf die Reise nach Deutschland gegeben. Ferrari hat voraussichtlich den F600 Imola dabei. Der Nachfolger des 575 hat einen 6,0-Liter-Motor mit 600 PS Leistung. Lamborghini setzt ebenfalls auf absolute Sportlichkeit mit dem Gallardo Spider, der für die Kleinigkeit von 160.000 Euro zu haben sein wird.

Foto-Show Der neue Seat Leon
Foto-Show Der neue Alfa 159
Foto-Show Alfa Romeo Brera

Briten und Schweden
Volvo C70 Cabrio (Foto: Volvo)Volvo C70 Cabrio (Foto: Volvo) Neben Bentley, die den Arnage Drophead vorstellen, und Rolls-Royce, die den auf Basis des Phantom erstellten Corniche zeigen, hält so richtig eigentlich nur noch Jaguar das Fähnlein der Autonation Großbritannien in den Wind. Bei der Ford-Tochter ist allen voran der neue XK8 - auf jeden Fall als Coupé und vielleicht auch als Cabriolet - zu sehen. Der XJ als Sovereign mit langem Radstand und als Spitzenmodell Daimler sowie der neue XJD mit 2,7-Liter Dieselmotor vervollständigen das recht umfangreiche Aufgebot an Jaguar-Neuheiten für Frankfurt. Aus Europas Norden reisen Volvo und Saab an. Volvo zeigt das neue C70 Cabriolet, an dem Pininfarina mitgewirkt hat. Saab hat den 9-5 noch einmal überarbeitet und präsentiert zudem den 9-7 X, ein SUV auf Basis des Chevrolet Trail-Blazer wahlweise mit 4,2-Liter-V6 oder 5,3-Liter-V8-Motor.

Foto-Show Volvo Cabrio C70
Foto-Show Bentley Arnage Drophead Coupé

Amerikaner: Cadillac BLS und Chrysler PT Cruiser
Apropos Amerikaner: Cadillac hat den BLS im Gepäck, ein bei Saab produziertes Fahrzeug auf Basis des Opel Vectra mit 2,8-Liter-V6-Motor, das wahlweise aber auch mit den 1,9-Liter-Turbodieseln aus der Opel/Fiat-Entwicklung zu haben ist. Für die Modelle XLR und STS gibt es jeweils eine V-Serie. Dahinter versteckt sich ein 4,4-Liter-Kompressor-Motor mit 324 kW/440 PS. Chrysler hat den PT Cruiser überarbeitet und dem Crossfire ein neues Interieur verpasst. Neu für den 300 C ist eine Diesel-Motorisierung für Europa und die Spitzenversion SRT-8 mit einem 6,1-Liter-V8-Motor, der es auf 313 kW/425 PS bringt.

Koreaner: Evanda, Magentis und Kyron
Bleiben noch die Koreaner, zu denen neuerdings ja auch Chevrolet zu zählen ist. Die ehemalig als Daewoo bekannte Marke fährt mit dem neuen Evanda, dem SUV S3X sowie der Crossover-Studie T2X vor. Kia hat einen Dieselmotor für den Kleinwagen Picanto dabei und zeigt zudem die neue Generation der Mittelklasse-Limousine Magentis. Hyundai präsentiert den zur oberen Mittelklasse gehörenden Grandeur und eine Studie des kommenden SUV Santa Fé. Facelifts vom Getz und vom Matrix sowie das Coupé mit neuer Spitzenmotorisierung ergänzen das Aufgebot des größten koreanischen Herstellers. Schließlich ist auch Ssangyong in Frankfurt präsent: Der Kyron tritt in die Fußstapfen des Musso und der SUC in die des Korando.

Pensum an einem Tag kaum zu schaffen
Bis zu Messebeginn Mitte September ist es noch einige Zeit hin. Es darf also damit gerechnet werden, dass die jetzt schon große Zahl der Neuheiten bis dahin noch weiter anwächst. Einerseits schön für die Zuschauer, andererseits aber auch schwierig, denn wie immer ist die IAA an einem Tag praktisch nicht zu schaffen. So heißt es also, den Weg durch Frankfurts Messehallen genau zu planen und schweren Herzens einige Stände auszusparen.

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