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IAA 2005: Studien zeigen das Auto von morgen

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IAA 2005: Studien zeigen das Auto von morgen

16.09.2005, 15:21 Uhr | dpa/T-Online

Peugeot-Studie Moovie (Foto: Katja Lenz/T-Online)Peugeot-Studie Moovie (Foto: Katja Lenz/T-Online) Die drei Meter lange Glaskugel erinnert eher an ein Mini-U-Boot als an ein Auto. Einen Motor sucht man ebenso wie einen Kofferraum vergebens. Der Moovie von Peugeot ist ein futuristisches Vehikel mit transparenter Glashaube, gelben Sitzen und einem Antrieb direkt an den in die Karosserie integrierten Rädern. Die zahlreichen Konzeptstudien auf der IAA in Frankfurt sollen Besucher in Erstaunen versetzen und die technischen Möglichkeiten zeigen. Auf der Straße werden die meisten Prototypen nie unterwegs sein. Manche Ideen finden sich später aber in Serienautos wieder. Zahlreiche Studien auf der IAA zeigen auch schon das Gesicht künftiger Modelle.











Ford: Vision der neuen Mittelklasse
Ford präsentiert seine neue Design-Philosophie in der Studie Iosis. Der sportliche Mitteklasse-Wagen setzt innen und außen auf die Form des umgedrehten Trapez. Kleine Kameras ersetzen die Außenspiegel und die Türen öffnen mit Hilfe von Elektromotoren gegenläufig nach oben. Die Studie enthalte alle Stilelemente, die in Zukunft das Design der Ford-Fahrzeuge prägen werden, heißt es.

Toyota auf dem Ökotrip
Der japanische Autobauer Toyota gibt in Frankfurt mit der Studie Endo einen Ausblick auf ein umweltgerechtes Auto für die Großstadt. Auf nur drei Metern Länge und einer Breite von 1,69 Meter bietet das Konzeptauto Platz für vier Personen. Die beiden Seitentüren klappen nicht auf, sondern werden von zwei Scharnierarmen zur Seite geschwenkt. Ein großes Informationsdisplay im Cockpit steuert Audio-, Navigationssystem und Klimaanlage und dient als Rückspiegel.

Ausblick auf den neuen 207
Peugeot zeigt mit der Dreirad-Studie 20cup das künftige Gesicht und den Motor des 207, der im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll. Der offene Zweisitzer ist ein Zwitter zwischen Auto und Motorrad. "Die Studie gibt einen Vorgeschmack auf die Modelle, die in den nächsten Jahren bei Peugeot gebaut werden", sagt Deutschland-Chef Olivier Veyrier. "Es ist gut, Autos zum Vergnügen zu bauen. Man muss noch träumen können."

Renault probt für den Offroad
Blickfang bei Renault ist die leuchtend blaue Geländewagen-Studie Egeus. Das abgerundete Auto ist gespickt mit technischen Raffinessen. Die Türgriffe fahren aus der Karosserie heraus, sobald sich eine Hand nähert. Der Schalthebel ist zu einem Drehknopf mutiert, der Tacho leuchtet rot auf, sobald die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschritten wird. Die B-Säule zwischen den gegenläufig öffnenden Vorder- und Hintertüren fehlt, wie auch bei vielen anderen Studien.

Sportliche Größe von Citroen
Citroen setzt in Zukunft offenbar wieder auf pure Größe: Neben dem neuen Flaggschiff C6 präsentieren die Franzosen auf der IAA die Studie C-SportLounge, das den Passagieren ein großartiges Raumgefühl verspricht. Die Karosserieform erinnert an das C4 Coupé, ein Eindruck der sich im Innenraum in Form der an der Lenkradnabe befestigten Bedieneinheit fortsetzt.

Foto-Show Citroen C-SportLounge

Der Yeti könnte Zukunft haben
Skoda nennt seine schon auf dem Genfer Autosalon gezeigte Studie namens Yeti noch ganz vorsichtig eine "Zukunftsvision". Doch vermutlich wird es nicht dabei bleiben. Denn mit dem Yeti zeigt die tschechische VW-Tochter auch auf der IAA doch sehr deutlich, wie ein Kompakt-SUV im typischen Vernunft-Look der Marke aussehen könnte.

Der Mini wird reisetauglich
Exakt 45 Jahre nach der Premiere des Mini Traveller im September 1960 präsentiert BMW auf der IAA mit dem Mini Concept eine Designstudie, die die Kernidee des reiselustigen Engländers am Beginn des 21. Jahrhunderts zeitgemäß interpretiert. Typisch Mini sind die Innovationen für innen und außen: Weit öffnende Türen gehören hier genauso dazu wie der coupé-artige Auftritt ohne B-Säule. Die Studie zitiert den klassischen Traveller mit einer Doppeltür am Heck und geteilten hinteren Seitenscheiben.

Foto-Show Der Mini Concept Frankfurt

Opel zeigt den Frontera-Nachfolger
Opel gibt auf der IAA mit der Studie Antara GTC einen schon recht konkreten Ausblick auf den für nächstes Jahr erwarteten Frontera-Nachfolger. Das allradgetriebene SUV weist zwar allerlei technische Messe-Spielereien wie fehlende B-Säule, LED-Scheinwerfer und eine gleichzeitig nach oben und nach vorne schwenkende Heckklappe auf, die man im Serienmodell, das auf dem Genfer Automobilsalon im März 2006 debütieren soll, nicht mehr finden wird.

Foto-Show Opel Antara GTC

Ist das schon der neue Smart?
Mit dem Smart Crosstown zeigt die Kleinwagenmarke von DaimlerChrysler auf der IAA, wie der Zweisitzer Fortwo in seiner nächsten Modellgeneration aussehen könnte. Besonderheiten des Crosstown sind die steil stehende und komplett versenkbare Windschutzscheibe, die dem Kleinwagen den Charakter eines Offroads und zugleich eines klassischen Roadsters geben soll, das elektrisch öffnende Verdeck sowie der Antrieb: Erstmals kommt ein Hybridsystem zum Einsatz.

Foto-Show Smart Crosstown

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