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Autostudie: Concept A von VW

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Studie  

Alleskönner: Concept A von VW

17.02.2006, 10:49 Uhr | t-online.de

VW Concept A (Foto: Volkswagen)VW Concept A (Foto: Volkswagen) VW präsentierte in Berlin eine Crossover-Studie, die eine Mischung aus Sportwagen, Coupé und Geländewagen darstellt. Damit folgt VW BMW, die mit dem X Sport ebenfalls die neu entdeckte Nische besetzen wollen. Das SUV-Coupé der Wolfsburger trägt den schlichten Namen Concept A und ist unterhalb des Geländewagens Touareg angesiedelt. Publikumspremiere des neuen Alleskönners von VW ist auf dem Genfer Auto-Salon im März, in Serie gehen soll die Studie schon 2008. #

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Raubkatzen-Antlitz
Der kleine Bruder des Touareg ist am Gesicht sofort als VW zu erkennen. Als Fortsetzung des vom VW Passat initiierten Designs kommt der Concept A mit einem wuchtigen, V-förmigen Kühlergrill, der aus gebürstetem Alu besteht. Der Concept A schaut - dank LED-Technik - aus schmal gehaltenen, leicht schräg stehenden Tränensack-Scheinwerfern, die weit in die Kotflügel hineinreichen.

Geduckte Silhouette
Die Silhouette des 4,348 Meter langen SUVs wird von einer ansteigenden Seitenlinie geprägt. Ausgehend von einer lang gezogenen Motorhaube über eine steil stehende, in Aluminium gehaltene A-Säule und dem Faltdach folgt ein kurzes, knackiges Heck. Das kompakte Design wirkt stimmig, weil der Concept A ohne B-Säule auskommt: Die Türen sind dem Designer-Trend der Zeit zufolge gegenläufig angeschlagen. Durch die direkt neben einander liegenden Türgriffe erscheint der viertürige SUV wie ein zweitüriges Coupé. Mit seinen knappen Überhängen und den muskulös modellierten Proportionen wirkt der Concept A wie kurz vor dem Sprung. Dazu passen die 20 Zoll großen Räder mit 295-Reifen.

Bei den Motoren ist alles denkbar
Die Studie ist mit einem bekannten Motor ausgestattet: Der 150 PS starke 1,4 Liter TSI mit Kompressor und Turboaufladung verrichtet bereits im Golf GT seinen Dienst. Alternativ wären laut VW auch ein TDI-Motor oder der FSI-Turbo des Golf GTI mit 200 PS denkbar. Die Kraft wird mittels Sechsganggetriebe an alle vier Räder geschickt, denn die Studie ist, wie es sich für einen SUV gehört, mit dem hauseigenen Vierradantrieb 4Motion bestückt.

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Alleskönner: Vom Cabrio zum Kombi
Der Crossover soll nach dem Willen der VW-Macher aber nicht nur gut aussehen, sondern auch einiges können. So soll die Mischung aus Sport- und Geländewagen jede Menge Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und Reisequalitäten bieten. Das Coupé kann mittels Softtop, welches bis zur C-Säule geschwenkt werden kann, auch mit Cabrio-Feeling aufwarten. Die zweiteilige Heckklappe wiederum erwartet man eher bei einem Kombi und hat praktischen Alltagswert.

Unterbrecher Viano-Challenge
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Leicht und luftig
Die Raumökonomie des Concept wird durch vier Schalensitze und ein klares, helles Design geprägt. Gebürstetes Alu in der Mittelkonsole nimmt Design-Elemente der Exterieurs wieder auf, während auf Sitzen und Flächen ein Material-Mix aus Leder und Kunststoffen eingesetzt wird. Im Cockpit dominiert ein großes Rundinstrument, welches Erinnerungen an den legendären Käfer weckt.

Der Traum vom Volkswagen
VW scheint sich auf seine Wurzeln zurückbesinnen zu wollen. Zwar sieht der scharf geschnittene, edel anmutende SUV gar nicht nach einem Brot und Butter-Auto aus, doch: VW möchte damit die "Vision eines idealen Volkswagens" in die Tat umgesetzt wissen. Ob die "Spaßmaschine mit hoher Alltagstauglichkeit" jedoch für den Otto-Normalverbraucher erschwinglich sein würde, darüber schweigt VW sich aus. Eines steht jedoch fest: Schon 2008 soll das Crossover-Projekt auf Golf-Basis in Serie gehen.

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