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Porsche-Jäger  

Der Sportwagen Artega GT kommt in Kleinserie

28.02.2008, 11:18 Uhr | Patrick Schäfer

Artega GT (Foto: Artega)Artega GT (Foto: Artega) Der neu gegründete Kleinserienhersteller Artega stellt auf dem Genfer Auto-Salon 2008 die Serienversion seines ersten Modells vor - einen Sportwagen mit 300 PS. Die Studie des Artega GT sorgte bereits letztes Jahr in Genf und auf der IAA in Frankfurt für großes Aufsehen.#

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Serienversion fertig

Der Artega GT ist die Entwicklung des Zulieferers Paragon und sollte eigentlich nur zeigen, dass diese Firma mehr leisten kann als nur Teile liefern. Jetzt steht die Serienversion auf dem Messe-Stand in Genf, die Fertigung von immerhin 500 Stück im Jahr ist geplant. Die kohlefaserverstärkte Kunststoff-Karosserie baut auf einem Aluminium-Spaceframe auf. Dadurch soll das Gewicht des Sportwagens bei nur 1100 Kilogramm liegen.

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Motor kommt von Volkswagen

Angetrieben wird der Sportwagen Artega GT von einem 3,6-Liter-FSI-Ottomotor von Volkswagen mit einer Leistung von 300 PS. Das Triebwerk mit Direkteinspritzung stammt aus dem VW Passat R36 und ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) mit sechs Gängen kombiniert. Damit soll das Coupé in weniger als fünf Sekunden von null auf Tempo 100 schnellen und mehr als 270 km/h Spitze fahren. Dennoch soll der Artega GT ein Alltagssportler werden, mit dem man durchaus auch längere Strecken fahren kann. Auch wenn der Motor nicht das gleiche Flair hat - vom Konzept und den Fahrleistungen her kann sich der Artega GT durchaus mit einem Porsche 911 messen.

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Neues Kombiinstrument

Das Cockpit wurde von Artega selbst entwickelt. Im Zentrum steht ein Doppelzeiger-Instrument. Zusätzlich gibt es ein multimediales Entertainment-, Kommunikations- und Bediensystem. Innen bietet der Artega Platz für zwei Personen. Die hinteren Plätze sind - wie so oft bei Sportcoupés - nur Notsitze. Immerhin soll ein Kindersitz hineinpassen, wenn der vordere Sitz ganz nach vorne geschoben wird. Im Kofferraum wartet ein 300 Liter großes Abteil, das reicht für einen Wochenend-Ausflug. Vier Airbags sorgen für passive Sicherheit, ESP und ABS für aktive Sicherheit.

Ab knapp 75.000 Euro geht's los

Mitte 2008 soll das zweisitzige Coupé für 74.983 Euro erhältlich sein. Zum Vergleich: Einen Porsche 911 Carrera mit ähnlichen Fahrleistungen bekommt man für 81.128 Euro. Exklusiver ist der Artega, von dem nur 500 Stück pro Jahr in einer eigens dafür gebauten Halle in Delbrück/Westfalen gefertigt werden sollen.

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