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Im neuen Volvo XC60 steckt viel Sicherheit

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Volvo XC60  

Im neuen Volvo XC60 steckt viel Sicherheit

"Die Sicherheit muss als Leitprinzip hinter allem stehen, was bei Volvo getan wird." Bereits 1927 machten die Volvo-Gründer Assar Gabrielsson und Gustaf Larson dies zur ihrer Maxime. Seitdem hat Volvo immer wieder wegweisende Sicherheitstechniken - aktive wie passive - auf den Markt gebracht. Dabei werden die alle Technologien immer in ein ganzes Sicherheitssystem integriert: Sicherheit ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile.

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Alles an verfügbarer Sicherheitstechnologie an Bord

Der neue Volvo XC60 bietet sämtliche Technologien zur Unfallvermeidung und zum Insassenschutz, über die Volvo derzeit verfügt. Neben passiven Sicherheitsaspekten wie einer stabilen Fahrgastzelle, Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit Gurtstraffern, Airbags oder Seitenaufprall- und Schleudertraumaschutzsystemen bieten die Schweden beim Volvo XC60 aktive Sicherheitssysteme wie beispielsweise das City Safety System oder das Blind Sport Information System BLIS.

BLIS warnt bei Gefahr im toten Winkel

Die aktive Sicherheitstechnik soll den Fahrer von unnötigen Informationen entlasten und in kritischen Situationen unterstützend zur Verfügung stehen. So kann das Blind Spot Information System BLIS den Fahrer des Volvo XC60 warnen, wenn sich ein anderes Fahrzeug beim Spurwechsel im toten Winkel befindet. Kameras und Radar überwachen beide Seiten des Fahrzeugs und warnen im Fall mit Hilfe eines Lämpchens - der Fahrer kann so entsprechend schnell reagieren und eine Kollision vermeiden.

WHIPS: Rückenlehne wirkt Kollisionskräften entgegen

Bei den passiven Schutzsystemen ragen vor allem das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS (Whiplash Protection System) sowie der Seitenaufprallschutz SIPS (Side Impact Protection System) hervor. WHIPS kann die Folgen eines Schleudertraumas aufgrund eines Heckaufpralls mit Hilfe einer speziellen Sitzmechanik vermeiden oder verringern: indem sich die gesamte Rückenlehne erst entgegengesetzt zur Fahrzeugbewegung, dann nach Auffangen des Oberkörpers nach hinten bewegt. Somit werden die Kräfte, die sonst den Kopf nach vorne schleudern würden, verringert.

Bei Seitencrashs verringert SIPS die Kräfte

SIPS fängt durch verstärkte Träger in der Seitenstruktur sowie verstärkte Türen die Aufprallkräfte besser auf als in herkömmlichen Fahrzeugen. Die Fahrgastzelle bleibt bei einem Aufprall unversehrt, Oberkörper und Köpfe der Insassen werden in Kombination mit den SIPS-Seiten- und Kopfairbags noch besser geschützt.

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