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Opel Insignia: Das Fahrwerk

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Eine optimale Anpassung an die jeweilige Fahrsituation zeichnen das innovative Fahrwerkssystem FlexRide sowie den modernen Allradantrieb Adaptive 4x4 aus. Seine blitzschnelle Verteilung des Antriebsmoments sorgt für beste Traktion und Fahrstabilität sowie ein besonders dynamisches Fahrverhalten.

Adaptives Fahrwerk verbessert Fahrdynamik

  • FlexRide: Die neue Generation erlaubt persönliche Einstellungen
  • Feinschliff: Neues Fahrwerk für mehr Komfort und Kontrolle
  • Adaptive 4x4: Klassenbestes Allradsystem bietet optimale Traktion



Das Fahrwerk des neuen Opel Insignia bietet nicht nur die Option, viele Einstellungen für mehr Fahrspaß selbst vorzunehmen, sondern bedeutet auch mehr Komfort für alle. Zwei Wege führen zu dieser Individualisierung der Fahrwerksabstimmung: Einerseits steht in Kombination mit der Sport-Ausstattung ein insgesamt strafferes Fahrwerk zur Verfügung, andererseits die neue Generation der adaptiven Fahrwerksregelung namens FlexRide.

FlexRide, entwickelt von den GM Europe-Ingenieuren in Rüsselsheim, erlaubt dem Fahrer per Tastendruck die Wahl zwischen einer dynamischen Sport- und einer entspannten und weichen Tourabstimmung - zusätzlich zur Basiseinstellung, die sich selbst an das jeweilige Fahrverhalten anpasst und so für optimale Stabilität unter allen Fahrbedingungen sorgt. FlexRide beeinflusst die Kennlinien der Stoßdämpfer, des Gaspedals, der Lenkung und des ESP. Bei entsprechender Ausstattung wird für ein emotionales Fahrerlebnis außerdem das Allradsystem, das Kurvenlicht und das Automatikgetriebe beeinflusst.

Basis der fortschrittlichen Individualisierungsoption ist das komplett neu entwickelte Fahrwerk. An der Vorderachse sind die oberen Aufnahmen der McPherson-Federbeine als Zweiwege-Lager ausgelegt, Feder- und Dämpferkräfte werden so getrennt in die Karosseriestruktur geleitet. Zur Verringerung der ungefederten Massen bestehen Lenkhebel und Querlenker aus Aluminium, der Stabilisator ist hohl.

Lenkung und unterer Dreieckslenker sind auf einem stabilen Hilfsrahmen gelagert, der über vier Gummilager an den vorderen Längsträgern der Karosseriestruktur befestigt ist und so Geräusche und Vibrationen wirkungsvoll von den Passagieren isoliert. Dem Komfort dient auch die hydraulische Dämpfung des hinteren Lagers des Dreiecklenkers. An der Hinterachse kommt eine Vierlenker-Konstruktion zum Einsatz, der untere Querlenker (Federlenker) besteht dabei aus Aluminium. Die Allradversionen verfügen über einen unteren H-Arm-Lenker. Generell wurden zur Verbesserung von Handling und Federungskomfort die Fahrwerksgeometrie und die Fahrwerksbuchsen so ausgelegt, dass sie Längs- und Querkräfte optimal aufnehmen.

FlexRide: Das individuell einstellbare mechatronische Fahrwerk

Die Fahrwerksabstimmung individuell an den eigenen Fahrstil anpassen - diese Möglichkeit bietet das neue FlexRide-System. Über zwei Tasten in der Armaturentafel kann alternativ zur komfortablen Standard-Abstimmung ein strafferes (Sport) oder entspannteres Set-Up (Tour) gewählt werden. Nach dem Start oder bei einer nochmaligen Betätigung des Schalters ist wieder die Standardeinstellung aktiviert. In allen drei Modi passt das Fahrwerk-Management die Dämpfung in Echtzeit an die Fahr- und Straßenbedingungen an.

Im Sport-Modus bietet FlexRide auf Knopfdruck ein temperamentvolles Fahrerlebnis: Die Stoßdämpfung wird härter, das Gaspedal spricht schneller an. Außerdem wird die Kennlinie der Servounterstützung der Lenkung (Variable Effort Steering - VES) verändert, mit Automatikgetriebe wird bei höheren Drehzahlen geschaltet, bei Insignia mit Allradantrieb wird mehr Drehmoment an die Hinterachse geleitet und das AFL-Kurvenlichts reagiert schneller. Außerdem verändert sich die Beleuchtung der Instrumente von weiß zu rot und erhöht so das Fahrerlebnis.

Darüber hinaus kann der Fahrer die Sporteinstellungen personalisieren und über ein Untermenü des Bordcomputers selbst bestimmen, welche der oben genannten Veränderungen durch die Betätigung der Sporttaste tatsächlich aktiviert werden sollen. So können beispielsweise die elektronisch gesteuerten Stoßdämpfer, die Servolenkung oder das Allradsystem in den Sport-Modus mit einbezogen werden - oder nicht.

Herzstück des neuen Fahrwerks ist das DMC (Driving Mode Control) genannte Steuergerät. Es setzt nicht nur die FlexRide-Wünsche des Fahrers um, sondern reagiert auch auf eine plötzliche Änderung des Fahrstils oder auf eine Notsituation: Muss der Fahrer beispielsweise im komfortablen Tour-Mode plötzlich einem Hindernis ausweichen, melden dies die verschiedenen Chassis-Sensoren an das DMC und blitzschnell werden die Stoßdämpfer an die neuen Gegebenheiten angepasst. Der vom DMC gewählte Modus ist nicht nur von den Fahrereinstellungen via Knopfdruck oder Personalisierungsmenü abhängig, sondern kann auch automatisch an die jeweilige Fahrsituation - Beschleunigen, Bremsen oder Kurvenfahrt - und an den Fahrstil angepasst werden. Diesen erkennt DMC mit Hilfe der verschiedenen Fahrdynamiksensoren.

Auf Wunsch können alle Insignia-Varianten mit Ausnahme von Basis-Benziner und -Diesel mit dem neuen FlexRide-System bestellt werden - in Kombination mit der „Sport”-Ausstattung ist es ebenso serienmäßig wie beim V6-Benziner.

Der Allradantrieb Adaptive 4X4: Mehr Traktion, aufregende Fahrdynamik

Die beiden starken Turbobenziner unter der Haube des Insignia sind mit einem permanenten, hochvariablen Allradantrieb der neuesten Generation lieferbar. Auch künftige, noch stärkere Dieselversionen sind damit kombinierbar. Der Aktive Allradantrieb heißt Adaptive 4X4 und wurde darauf ausgelegt, den Insignia noch dynamischer bewegen zu können und die Fahrstabilität unter allen Bedingungen zu erhöhen sowie die Traktion etwa beim Anfahren oder auf rutschigem Untergrund zu verbessern. Eine hydraulische Haldex-Lamellenkupplung an der Hinterachse steuert kontinuierlich elektronisch geregelt die Drehmomentverteilung zwischen vorne und hinten.

Das Steuermodul des Adaptive 4X4 ist voll mit den anderen Regelsystemen des Insignia vernetzt. Es besteht aus der Abtriebseinheit (Power Take-off Unit - PTU) am vorderen Achsantrieb, die Drehmoment über eine Kardanwelle an das Hinterachsantriebsmodul (Rear Drive Module - RDM) überträgt. Das RDM besteht aus einer Drehmoment-Übertragungseinheit (Torque Transfer Device - TTD) und dem optionalen elektronischen Sperrdifferenzial (electronic Limited Slip Differential - eLSD).

Das Adaptive 4X4 nutzt die Signale von ESP, Lenkwinkelsensor und Gaspedalstellung, um die Kraftverteilung an die aktuelle Fahrsituation anzupassen. So steht nicht nur mehr Traktion bei rutschigem Untergrund zur Verfügung, AWD sorgt gleichzeitig für ein noch stabileres Fahrverhalten in allen Situationen. Das Allradsystem bringt eine weitere dynamische Dimension ins Fahrerlebnis, weil es den Fahrer eng mit einbezieht.

In der Sport-Ausstattung wird Adaptive 4X4 mit eLSD kombiniert - einem elektronischen Sperrdifferenzial für die Hinterachse. Es wird zusammen mit der Hinterachsantriebseinheit montiert und verwendet, ähnlich wie das größere Hinterachsantriebsmodul, eine hydraulische Mehrscheibenkupplung. Bei unterschiedlich glattem Untergrund an den beiden Hinterrädern kann es unter Verwendung der Radgeschwindigkeitssensoren bis zu 50 Prozent Drehmoment an das Rad leiten, das besseren Grip hat.

Das eLSD erhöht auch die Fahrzeugkontrolle des Fahrers bei scharfer Kurvenfahrt oder am Ende eines schnellen Spurwechsels, weil es kurzfristig die Drehmomentverteilung auf die Hinterräder so verändert, dass das Fahrzeug noch genauer der Richtung der Vorderräder folgt. So wird die Balance und Kontrolle über den Insignia verbessert, ohne dass das ESP eingreifen muss.

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