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Autorabatte werden weiter steigen

14.12.2009, 12:07 Uhr | dpa; mid

Auch 2010 wird es wieder hohe Nachlässe auf Neuwagen geben (Foto: Imago)Auch 2010 wird es wieder hohe Nachlässe auf Neuwagen geben (Foto: Imago) Auch mehrere Monate nach Ende der Abwrackprämie ist noch nicht Schluss mit den Schnäppchen: Autokäufer können nach Einschätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer mit weiter steigenden Rabatten rechnen.

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"Deutliches Signal"

Der Anteil der Neuwagenzulassungen, die auf Hersteller und Händler entfallen, sei im November auf 20,2 Prozent gestiegen. "Dies ist ein deutliches Signal für den härter werdenden Wettbewerb im deutschen Automarkt und steigende Rabattniveaus", sagte der Professor vom Autoforschungszentrum der Universität Duisburg.

Die Tageszulassungen kommen wieder

Die von den Herstellern und Händlern für kurze Zeit selbst zugelassenen Fahrzeuge kommen dann als junge Dienstwagen oder Tageszulassungen auf den Gebrauchtwagenmarkt, wo sie deutlich unter Listenpreis verkauft werden. Mit dieser Strategie versucht die Branche, einen schwachen Absatz anzukurbeln. Jetzt fülle sich jetzt wieder "die Pipeline der Tageszulassungen bei den Händlern", sagte Dudenhöffer.

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Kunden bekommen durchschnittlich 13 Prozent Rabatt

Wer allerdings ein Schnäppchen machen will, sollte schon gut verhandeln: Käufer automobiler Neuwagen streichen in Deutschland derzeit einen Preisnachlass von durchschnittlich 13 Prozent gegenüber dem angegeben Listenpreis ein. Dies hat nun eine Umfrage des Münchner Beratungsunternehmens Progenium ergeben.

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Kunden wollen ein Fünftel weniger bezahlen

Allerdings erhoffen sich die Autokäufer in der Regel weitaus höhere Rabatte. Jeder sechste Kunde erwartet laut Umfrage vor dem Besuch beim Fahrzeughändler einen Nachlass von über 20 Prozent.

Premiummarken geizen mehr

Laut den Magazin "kfz-betrieb" zeigt die Studie zudem deutliche Unterschiede beim Preisnachlass zwischen den deutschen Premium- und Volumenherstellern. Während Audi, BMW und Mercedes-Benz im Schnitt 10,8 Prozent Nachlass geben, gewähren Volkswagen und Opel 14,5 Prozent.

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