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VW Bulli: VW will den Van ab 2015 bauen

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Bulli is back: VW zeigt neuen Bus

23.03.2011, 15:37 Uhr | t-online.de

VW Bulli: VW will den Van ab 2015 bauen. Der neue Bulli (Foto:  Volkswagen)

Der neue Bulli (Foto: Volkswagen)

Der VW Bulli kehrt zurück - zumindest der Name des legendären VW-Busses. Denn laut eines Berichts von "Auto Motor und Sport" soll der in Genf gezeigte Micro-Van mit dem Namen "Bulli" bereits 2015 in Serie gehen. Die Entscheidung des Konzerns sei die Schlussfolgerung aus der "überschwänglichen Publikumsreaktion nach der Vorstellung der Studie in Genf". Die Preise sollen bei rund 22.000 Euro beginnen.

VW Bulli: Anleihen an den Ur-Bulli

Optisch ist das Konzept wie ein Bulli der 50er Jahre aufgemacht, nur ein bisschen zusammengeschrumpft. Wie einst der Samba-Bus, trägt auch der in Genf präsentierte Bulli eine Zweifarbenlackierung - in diesem Fall Weiß und Rot. Die wuchtige, fast im 90 Grad Winkel abfallende Front wird durch schmale, zusammengekniffene Scheinwerfer, einen kleinen Kühlerschlitz und das groß dimensionierte VW-Logo gekennzeichnet.

VW Bulli: sechs Personen finden Platz

Mit einer Länge von 3,99 Metern, 1,75 Meter Breite und 1,70 Meter Höhe bietet die in Genf gezeigte Studie Platz für bis zu sechs Personen - je drei vorn und hinten. Und in dem 370 Liter großen Kofferraum kann außerdem noch genügend Gepäck mitgenommen werden. Der Radstand beträgt 2,62 Meter. Markant sind die verhältnismäßig großen Spurweiten des Bulli - vorn und hinten 1,50 Meter.

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Bei 140 km/h wird abgeregelt

In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli von 0 auf 100 km/h; bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die Höchstgeschwindigkeit, die elektronisch abgeregelt ist. 85 Kilowatt und 270 Newtonmeter liefert der Elektromotor des Bus. Mit Energie versorgt wird der lautlose Motor von einer maximal 40 Kilowatt großen Lithium-Ionen-Batterie. Dies ermöglicht eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern.

VW Bulli: Außen retro, innen Hightech

Wie einst das Original, ist auch der neue Bulli vorn dank des flachen Bodens mit einer durchgängigen Sitzbank ausgestattet. In der Mittelkonsole dient ein herausnehmbares iPad als multifunktionaler Touchscreen. Ein System des Gitarren- und Verstärkerherstellers Fender sorgt für den angemessenen Sound. Was es im Bulli nicht gibt, ist ein Drehzahlmesser und einen konventionellen Schalt- oder Wählhebel - diese beiden Features braucht bei einem Elektrofahrzeug auch niemand.

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