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Saab Phoenix: Futuristisches Sportcoupé

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Saab Phoenix: Futuristisches Sportcoupé

02.03.2011, 08:37 Uhr | mid

Saab Phoenix: Futuristisches Sportcoupé. Saab Phoenix (Foto: Saab)

Saab Phoenix (Foto: Saab)

Saab stellt ein zweitüriges Sportcoupé mit Hybridantrieb auf dem Autosalon Genf 2011 vor. Das Phoenix Concept Car mit der aerodynamischen Karosserie verfügt über einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit 200 PS, der sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter an die Vorderräder schickt.

Saab Phoenix: E-Motor zur Unterstützung

Die Hinterachse erhält die Kraft von einem umgerechnet 34 PS starken Elektromotor. Der wiederum bekommt seine Energie aus einem Lithiumionen-Batteriepaket, das sich beim Bremsen per Rekuperation auflädt. Der Elektromotor springt immer dann ein, wenn der Verbrennungsmotor im Teillastbetrieb uneffizient arbeitet. So soll der Ottomotor geschont werden.

Saab Phoenix: Extra-Boost an Bord

Außerdem dient der elektrische Hinterradantrieb bei sportlicher Kurvenfahrt für zusätzliche Stabilität, da die Kraft gezielt zwischen den einzelnen Rädern verteilt werden kann und immer dorthin fließt, wo sie benötigt wird. Zudem sorgt der E-Motor für einen Extra-Boost beim Beschleunigen und für mehr Traktion auf unbefestigten Straßen.

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Gesamtleistung von 234 PS

Mit einer Gesamtleistung von 234 PS sprintet die Hybrid-Studie in 5,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Der Verbrauch soll bei 5,0 Litern je 100 Kilometer liegen, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm. Neben dem unterstützenden Elektromotor und der windschnittigen Karosse sorgen auch ein Start-Stopp-System sowie eine variable Ventilsteuerung auf der Ein- und Auslassseite für einen geringen Motordurst.

Saab Phoenix erinnert an Saab-Vergangenheit

Neben dem Antriebsstrang ist auch das Design innovativ. Der 4,42 Meter lange 2+2-Sitzer soll an eine Flugzeugkonstruktion und damit an die Wurzeln von Saab erinnern. Bei der Flügeltür-Studie wird für eine bessere Windschnittigkeit sowohl auf Türgriffe als auch auf Rückspiegel verzichtet. So erreicht der Phoenix einen cW-Wert von 0,25.

Extravagante "Tragflächenenden"

Um den Heckauftrieb zu verringern verfügt die Studie über "Winglets" am Dach, die nach dem Vorbild der Tragflächenenden bei Flugzeugen gestaltet wurden. Innovativ ist auch der Tank, der aus einem besonders festen Material besteht. Dadurch können die Wände um 0,6 Millimeter dünner ausgeführt werden, wodurch sich das Gewicht um drei Kilogramm verringert.

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