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VW-Chef: Streit über Diesel-Fahrverbote bundesweit klären
VW-Chef: Streit über Diesel-Fahrverbote bundesweit klären

VW-Konzernchef Matthias Müller fordert eine bundesweite Entscheidung über Diesel-Fahrverbote statt verschiedener Regelungen in den Städten. "Die Verunsicherung ist ja groß. Das spüren wir auch an den... mehr

VW-Konzernchef Matthias Müller fordert eine bundesweite Entscheidung über Diesel-Fahrverbote statt verschiedener Regelungen in den Städten.

Seehofer: Aufklärung von Kartellvorwürfen gegen Autobauer
Seehofer: Aufklärung von Kartellvorwürfen gegen Autobauer

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die schnellstmögliche Aufklärung der Vorwürfe gegen deutsche Autobauer wegen des Verdachts jahrelanger illegaler Absprachen gefordert. "Was... mehr

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die schnellstmögliche Aufklärung der Vorwürfe gegen deutsche Autobauer wegen des Verdachts jahrelanger illegaler Absprachen gefordert.

Neuer Städtetagschef gegen Diesel-Fahrverbote
Neuer Städtetagschef gegen Diesel-Fahrverbote

Der neue Vorsitzende des Bayerischen Städtetags, Kurt Gribl (CSU), hat sich gegen Diesel-Fahrverbote ausgesprochen. Das Problem der Luftbelastung in Innenstädten durch Stickoxide müsse besser gelöst... mehr

Der neue Vorsitzende des Bayerischen Städtetags, Kurt Gribl (CSU), hat sich gegen Diesel-Fahrverbote ausgesprochen.

VW-Chef will "weniger hierarchiegläubige" Mitarbeiter
VW-Chef will "weniger hierarchiegläubige" Mitarbeiter

Volkswagen-Chef Matthias Müller wirft den früheren VW-Managern Martin Winterkorn und Ferdinand Piech vor, die Zukunft des Automobilgeschäfts verkannt zu haben. "Die beiden haben sich aus heutiger... mehr

Volkswagen-Chef Matthias Müller wirft den früheren VW-Managern Martin Winterkorn und Ferdinand Piech vor, die Zukunft des Automobilgeschäfts verkannt zu haben.

Maas: Autokäufer dürfen nicht für Diesel-Nachrüstung zahlen

Berlin (dpa) - Politik und Konzerne ringen darum, wie der Schadstoffausstoß bei Diesel-Fahrzeugen gesenkt werden kann - und wer die Kosten trägt. Bundesverbraucherminister Heiko Maas warnt davor, die, auch die Kunden zu belasten. Für die angestrebten Abgas-Nachrüstungen bei Millionen Dieselautos müssen aus Maas' Sicht die Hersteller aufkommen. Die Kosten dürften nicht an den Autokäufern hängenbleiben, sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur. Sie seien für zweifelhafte oder manipulierte Software im Auto nicht verantwortlich. mehr

Berlin (dpa) - Politik und Konzerne ringen darum, wie der Schadstoffausstoß bei Diesel-Fahrzeugen gesenkt werden kann - und wer die Kosten trägt.

Diesel-Fahrverbot: VW-Chef will Lösung auf Bundesebene
Diesel-Fahrverbot: VW-Chef will Lösung auf Bundesebene

Angesichts drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in deutschen Innenstädten wünscht sich Volkswagen-Chef Matthias Müller eine verbindliche Lösung auf Bundesebene. "Die Verunsicherung ist ja groß.... mehr

Angesichts drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in deutschen Innenstädten wünscht sich Volkswagen-Chef Matthias Müller eine verbindliche Lösung auf Bundesebene.

Autobauer halten sich nach Absprache-Vorwurf bedeckt

Hamburg (dpa) - Von den deutschen Autobauern gibt es bislang nur spärliche Reaktionen auf den Verdacht, dass sie sich jahrelang abgesprochen haben. Daimler und BMW sprachen von «Spekulationen». Einem «Spiegel»-Bericht zufolge haben sich VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler illegal bei der Entwicklung ihrer Wagen abgestimmt. In den geheimen Arbeitskreisen soll es auch um die Abgasreduktion bei Diesel-Motoren gegangen sein. Der «Spiegel» beruft sich auf eine Art Selbstanzeige einiger der Konzerne bei den Wettbewerbsbehörden. mehr

Hamburg (dpa) - Von den deutschen Autobauern gibt es bislang nur spärliche Reaktionen auf den Verdacht, dass sie sich jahrelang abgesprochen haben.

VW-Chef zu Diesel-Fahrverboten: Lösung auf Bundesebene

Hamburg (dpa) - Angesichts drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in deutschen Innenstädten wünscht sich Volkswagen-Chef Matthias Müller eine verbindliche Lösung auf Bundesebene. «Die Verunsicherung ist ja groß. Das spüren wir auch an den Diesel-Bestellungen, die merklich zurückgegangen sind», sagte der Manager des Autokonzerns der «Rheinischen Post». Er erwarte daher vor allem, «dass es auf Bundesebene eine Lösung gibt, die für unsere Kunden Verbindlichkeit herstellt». Bislang liegt die Zuständigkeit für Fahrverbote in der Verantwortung der Kommunen. mehr

Hamburg (dpa) - Angesichts drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in deutschen Innenstädten wünscht sich Volkswagen-Chef Matthias Müller eine verbindliche Lösung auf Bundesebene.

Weil: VW-Gremien über Vorwürfe umfassend informieren
Weil: VW-Gremien über Vorwürfe umfassend informieren

Angesichts des Verdachts illegaler Absprachen gegen deutsche Autobauer erwartet Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, dass die Gremien des VW-Konzerns kurzfristig und umfassend informiert... mehr

Angesichts des Verdachts illegaler Absprachen gegen deutsche Autobauer erwartet Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, dass die Gremien des VW-Konzerns kurzfristig und umfassend informiert werden.

Diesel-Skandal: Audi ruft 850.000 Autos zurück
Diesel-Skandal: Audi ruft 850.000 Autos zurück

Die VW-Tochter Audi will angesichts der Diskussion um Diesel-Fahrverbote bis zu 850.000 Fahrzeuge nachrüsten lassen. Dadurch soll der Schadstoffausstoß der Autos verringert werden. Über ein... mehr

Die VW-Tochter Audi will angesichts der Diskussion um Diesel-Fahrverbote bis zu 850.000 Fahrzeuge nachrüsten lassen.

«Spiegel»: Große deutsche Autobauer unter Kartellverdacht

Hamburg (dpa) - Schwerer Kartellverdacht: Deutsche Autobauer sollen jahrelang illegale Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern getroffen haben. Das berichtet der «Spiegel». Demnach sollen sich Volkswagen, Audi, Porsche, BMW und Daimler über Technik, Kosten und Zulieferer abgesprochen haben. Das Magazin berief sich auf einen Schriftsatz, den VW auch für Audi und Porsche bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht haben soll. Auch Daimler habe eine «Art Selbstanzeige» hinterlegt. Die Aktien der Autobauer sackten heute deutlich ab. mehr

Hamburg (dpa) - Schwerer Kartellverdacht: Deutsche Autobauer sollen jahrelang illegale Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern getroffen haben.

Gab es Geheimabsprachen unter deutschen Autobauern?
Gab es Geheimabsprachen unter deutschen Autobauern?

Die EU-Kommission geht offenbar dem Verdacht auf Geheimabsprachen unter Deutschlands Autobauern zur Abgasreinigung ihrer Motoren nach. Dem "SPIEGEL" zufolge haben der VW-Konzern und Daimler... mehr

Die EU-Kommission ermittelt offenbar gegen Deutschlands Autobauer. VW, Daimler, Porsche, BMW und Audi sollen Technik und Preise von Fahrzeugteilen im Geheimen abgestimmt haben.

«Spiegel»: Deutsche Autobauer unter Kartellverdacht

Hamburg (dpa) - Die deutschen Autobauer sehen sich mit einem schweren Kartellvorwurf konfrontiert. Laut einem «Spiegel»-Bericht sollen sich Volkswagen, Audi, Porsche, BMW und Daimler in geheimen Arbeitskreisen zu Technik, Kosten und Zulieferern abgesprochen haben. Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf einen Schriftsatz, den VW bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht haben soll. Auch Daimler habe eine «Art Selbstanzeige» bei den Wettbewerbsbehörden hinterlegt, heißt es. Volkswagen, Daimler und BMW wollten sich nicht zu dem Bericht äußern. Die Aktien der Autobauer sackten deutlich ab. mehr

Hamburg (dpa) - Die deutschen Autobauer sehen sich mit einem schweren Kartellvorwurf konfrontiert.

VW-Tochter Audi ruft 850 000 Diesel in die Werkstatt

Ingolstadt (dpa) - Die VW-Tochter Audi will angesichts der Diskussion um Diesel-Fahrverbote bis zu 850 000 Fahrzeuge nachrüsten lassen. Über ein Softwareupdate soll das «Emissionsverhalten» von Autos mit Sechs- und Achtzylinder-Dieselmotoren mit den Abgasnormen Euro-5 und Euro-6 verbessert werden. Das Update ist für die Kunden kostenlos und in Europa sowie anderen Märkten außerhalb der USA und Kanada verfügbar. Damit wolle Audi dazu beitragen, die Gesamtemissionen in den Innenstädten zu reduzieren, hieß es vom Unternehmen. mehr

Ingolstadt (dpa) - Die VW-Tochter Audi will angesichts der Diskussion um Diesel-Fahrverbote bis zu 850 000 Fahrzeuge nachrüsten lassen.

VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor
VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor

Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller sieht in der Diskussion um Fahrverbote und den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen eine Kampagne. "Die gegen den Dieselmotor laufende Kampagne ist heftig, der... mehr

Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller sieht in der Diskussion um Fahrverbote und den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen eine Kampagne.

VW-Abgasskandal: Brüssel will 100-prozentige Rückrufquote
VW-Abgasskandal: Brüssel will 100-prozentige Rückrufquote

Im Abgasskandal verschärft  Brüssel den Ton und erhöht den Druck auf den Volkswagen-Konzern  . "Ich erwarte von Volkswagen eine Rückrufquote von 100 Prozent", schrieb... mehr

Im Abgasskandal verschärft Brüssel den Ton und erhöht den Druck auf VW-Konzern. Der Konzern solle bis 2018 handeln.

Fahrräder besser auf dem Dach oder am Heck montieren?
Fahrräder besser auf dem Dach oder am Heck montieren?

Das Mountainbike oder Rennrad darf auch im Urlaub nicht fehlen. Doch die sperrigen Räder passen in der Regel nicht in den Kofferraum eines Autos. Was also tun? Experten empfehlen in diesem Fall einen... mehr

Eines der beiden Trägersysteme hat mehr Vor- und weniger Nachteile als das andere.

TankenApp von T-Online.de - Die innovativste Benzinpreis-App

Die meisten Autofahrer in Deutschland kennen das Problem: Die Benzinpreise in Deutschland unterliegen starken Schwankungen. Wenige Stunden können dabei einige Cent Unterschied im Literpreis ausmachen. Mit der TankenApp bietet T-Online den Autofahrern ein innovatives Angebot: Finden Sie immer die richtige Tankstelle zum richtigen Zeitpunkt und sparen bares Geld. Grundlegendes zur TankenApp Durch 200.000 Preisaktualisierungen von mehr als 10.000 Tankstellen im gesamten Bundesgebiet, sind die Preise der TankenApp immer up-to-date. ... mehr

Die meisten Autofahrer in Deutschland kennen das Problem: Die Benzinpreise in Deutschland unterliegen starken Schwankungen.

Grundstein für neues Ifa-Werk in USA gelegt

Der Automobilzulieferer Ifa hat den Grundstein für sein neues Werk in den USA gelegt. Nur wenige Kilometer von dem bereits existierenden Standort im Bundesstaat South Carolina soll die Produktionskapazität in Charleston erweitert werden. Dafür werden insgesamt rund 60 Millionen Euro investiert, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zunächst würden 120 Arbeitsplätze geschaffen. "Mit unserem neuen Werk in Charleston werden wir die Marktführerschaft mit Längswellen in den USA weiter ausbauen", sagte Ifa-Vorstandschef Robert Gutsche. ... mehr

Der Automobilzulieferer Ifa hat den Grundstein für sein neues Werk in den USA gelegt.

BGH-Urteil: Mehr Rechte für Käufer von Gebrauchtwagen
BGH-Urteil: Mehr Rechte für Käufer von Gebrauchtwagen

Autohändler müssen Verbrauchern die Kosten für den Transport eines kaputten Autos in die Werkstatt vorschießen. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe und stärkte damit die Rechte von... mehr

Autohändler müssen Verbrauchern die Kosten für den Transport eines kaputten Autos in die Werkstatt vorschießen.

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