Sie sind hier: Home > Auto >

Verkehrsunfälle: 85 Prozent wissen nicht, was zu tun ist

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Verkehrsunfälle: 85 Prozent wissen nicht, was zu tun ist

16.05.2011, 16:24 Uhr | mid

Verkehrsunfälle: 85 Prozent wissen nicht, was zu tun ist. Verkehrsunfall - viele wissen nicht, was danach zu tun ist (Foto: Imago) (Quelle: imago)

Verkehrsunfall - viele wissen nicht, was danach zu tun ist (Foto: Imago) (Quelle: imago)

Bei Verkehrsunfällen herrscht oft Panik - und die Beteiligten vergessen schnell, was sie eigentlich alles zu tun haben. Eine Umfrage im Auftrag der GDV Dienstleistungs-GmbH hat nun ergeben, dass 85 Prozent aller Autofahrer zur richtigen Reihenfolge der Post-Unfall-Maßnahmen schon im Normalzustand keine korrekte Antwort geben konnten. Wir verraten Ihnen, was Sie tun - und möglichst lassen sollten.

Was tun nach einem Unfall?

"Irgendwie wissen alle etwas, aber so richtig dann doch nicht", fasst Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV DL, die aktuelle Umfrage zusammen. "Wichtige Maßnahmen sind unbekannt oder vergessen, vor allem die richtige Reihenfolge bei der Abwicklung nach einem Unfall kennt kaum jemand."

Bloß keine Stellungnahme abgeben

Ist die Schuldfrage unklar, sollten Sie beispielsweise am Unfallort auf keinen Fall gleich eine Stellungnahme abgeben. Unfallhelfern, die "alles regeln“ und eine Unterschrift dafür haben wollen, sollten Sie grundsätzlich misstrauen.

Die meisten Autofahrer würden zuerst die Polizei rufen

Bei einem Unfall mit Sachschaden würden die meisten der Befragten (81 Prozent) die Polizei alarmieren. 35 Prozent denken an das Sichern der Unfallstelle, 30 Prozent würden sich vom Unfallgegner dessen Daten geben lassen und notieren das Gespräch mit ihm.

Kaum jemand denkt an Warnblinker und Räumen der Fahrbahn

Nur 14 Prozent würden auch die Unfallsituation dokumentieren. An das Anschalten der Warnblinklichtanlage und das Räumen der Fahrbahn dachten noch weniger Umfrageteilnehmer, nämlich sieben beziehungsweise acht Prozent. Auf einen Unfall im Ausland sind hingegen viele gut vorbereitet. 41 Prozent haben immer den EU-Unfallbericht im Auto.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Auto
"e-call" bald Pflicht

Der neue internationale Notruf wurde erfolgreich grenzübergreifend getestet. zum Video

Video des Tages
Ähnliche Themen im Web
Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Shopping
Shopping
Bis zu 1,5 GB Datenvolumen - ab 2,95 €* pro 4 Wochen
die neuen Prepaid-Tarife der Telekom
Shopping
Haarausfall? Dünnes Haar? Jetzt aktiv werden!
mit dem Coffein Set von asambeauty
Shopping
Exklusiv: 15,- € Gutschein und gratis Versand
nur bis zum 30.08. bei MADELEINE
KlingelBabistabonprix.deLidl.deStreet OneCECILMADELEINEdouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017