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Oldtimer-Preise - Was kosten Klassiker?

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Oldtimer-Preise: Was kosten Klassiker?

27.06.2011, 15:24 Uhr | mk (CF)

Oldtimer-Preise können - wie auch entsprechende Modelle - sehr unterschiedlich sein. Möchten Sie einen Oldie sogar als Geldanlage nutzen, sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern auch Folgekosten bedenken.

Wer zum Beispiel zeitloses Gold als Wertanlage gewählt hat, kann bei der Bank selbst entscheiden, wie hoch eine entsprechende Einlage für das Edelmetall sein soll. Bei einem Oldtimer sieht das allerdings etwas anders aus. Der kann in einem schlechten Zustand sein und muss dann zuerst einmal aufwendig restauriert werden, bis der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt ist. Erst dann kann das Auto eventuell als Geldanlage dienen. Allerdings ist nicht jedes Modell dafür geeignet. Bei der Auswahl müssen Sie einige Kriterien beachten. Damit ein Oldtimer als Geldanlage auch Sinn macht, müssen Sie zunächst einmal die Oldtimer-Preise in Erfahrung bringen, denn die können bereits hoch sein. Und dabei sind diese Preise erst der Anschaffungswert. Dazu kommen auch noch die Ersatzteile und die komplette Restauration. Meist sind das Kosten, die nicht genau zu kalkulieren sind und letztlich viel höher als gedacht. Daher sind solche Klassiker wirklich nur etwas für Liebhaber. Auch Schnäppchen können Sie zwar von Zeit zu Zeit einmal finden, aber die werden weniger, denn die Nachfrage bestimmt die Oldtimer-Preise. Kenner importieren zum Beispiel auch gerne aus den USA. Sie können einen Oldie also vielleicht auch einmal im Ausland ergattern, wenn der Preis stimmt und die Kosten für die Einfuhr nicht zu hoch sind.

Oldtimer-Preise sind nicht einfach wie bei anderen Autos in der sogenannten Schwackeliste, die Gebrauchtwagenpreise wiedergibt, zu finden. Leider können Sie auch nicht in jedes Autohaus spazieren, um dort den Preis der einzelnen Modelle zu erfragen. Die Oldtimer-Preise werden durch den Markt und die Nachfrage bestimmt. Das bedeutet also: Je mehr Interessenten so ein Auto haben wollen, umso höher ist auch der Preis. Sogar sehr rostige und extrem heruntergekommene Fahrzeuge können es noch auf einen stolzen Preis bringen. Die Oldtimer-Preise werden durch den öffentlichen Markt zwar bestimmt, sind aber letztendlich auch Verhandlungssache. Wer hier etwas Geschick beim Verhandeln hat, der kann die Kosten noch etwas nach unten drücken. Ein Gespür für Verhandlungen und den Verkäufer ist dabei sehr wichtig und spart Geld. Die Anschaffungskosten sind also die ersten Kosten, die auf Sie zukommen. Es folgen Reparaturen, Ersatzteile und Zulassungen für Fahrten. Das macht einen Oldtimer immer zu einem teureren und damit exklusiven Hobby. Auch als Wertanlage fordert der Oldie sehr viel von seinem Besitzer, bevor er sich wirklich gewinnbringend auf den Geldbeutel auswirkt. Und für den Wiederverkauf sollten Sie als Besitzer natürlich auch etwas Fingerspitzengefühl mitbringen, um das Schmuckstück mit Gewinn an den Mann zu bringen.

Tipps und Tricks zum Oldtimer-Kauf

Beim Kauf selbst gibt es einiges zu beachten. Bevor Sie sich zu einem Verkäufer aufmachen, sollten Sie sich von diesem sämtliche Informationen über das Fahrzeug geben lassen. So können Sie die Geschichte und auch den Schadensverlauf des Fahrzeuges überprüfen und gleich feststellen, ob es sich wirklich um das gesuchte Modell handelt. Leider gibt es auch einige unseriöse Händler in dieser Branche, deshalb sollten Sie immer auf der Hut sein. Zur ersten Besichtigung brauchen Sie eine Taschenlampe, eventuell eine Decke und auch ein Lackprüfgerät. Mit diesem können Sie schnell erkennen, wie viele Lackschichten auf dem Fahrzeug aufgetragen wurden. Mit der Taschenlampe können Sie auch kleine enge Räume im Fahrzeug gut beleuchten und ein Blick unter den Wagen ist ebenfalls wichtig. Betrachten Sie zuerst die Karosserie. Finden Sie hier Unebenheiten oder vielleicht tiefe Kratzer oder gebogene Türen? Dann könnte es sich um einen Unfallwagen handeln. Achten Sie auch darauf, dass sich alle Ziergegenstände am Auto befinden. Diese wiederzubeschaffen kann sehr kostspielig sein, manche sind auch gar nicht mehr erhältlich. Teile, die nicht zum Original gehören, sollten dagegen gar nicht vorhanden sein.

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