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Luxusauto Ferrari 355

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Luxusauto Ferrari 355

28.07.2011, 18:16 Uhr | tl (CF)

Für viele ist der Ferrari 355 ein Auto für Machos oder diejenigen, die es gerne sein möchten. Für andere ist er schlicht ein Luxusauto und für alle, die die Autos aus Italien lieben, ist der F355 der schönste Sportwagen der Welt.

Was sein Aussehen, seine technische Leistung und vor allem was seinen Sound angeht, ist der Ferrari 355 schon beeindruckend. Einsteigen, den Schlüssel drehen und schon schnurrt er los, der schicke Ferrari 355 und je höher die Drehzahl wird, desto mehr entwickelt er seinen perfekten Klang eines Achtzylinder-Luxuswagens, wie er nur in Maranello gebaut wird. Schnell, hochkarätig und das Beste, was die Marke mit dem springenden Pferd je auf den Markt gebracht hat – so lautet zumindest das Urteil der Ferrari Enthusiasten, die den F 355 und auch die Cabrioversion F 355 Spider gar nicht oft genug loben können. Aber der Ferrari 355 ist tatsächlich ein Luxusauto der Spitzenklasse, bei dem schon alleine die Zahlen beeindrucken. 380 PS stecken in dem 3,5-Liter-V8 Motor, in nur 4,9 Sekunden geht er von 0 auf 100 km/h und nur ganze 16,5 Sekunden braucht er, bis die 200 km/h erreicht sind. 295 km/h Spitze kann der geübte Fahrer aus dem Ferrari 355 herausholen und selbst dann liegt er immer noch wie ein Brett auf der Straße und geht zielsicher in alle Kurven. Der Ferrari 355 verbindet auf eine wunderbare Art und Weise ungebändigte Kraft mit einer leichten Eleganz und hat dazu auch noch eine unwiderstehliche Ausstrahlung. Mehr kann ein Luxusauto dieser Klasse eigentlich nicht mehr bieten.

Er wurde mit großer Spannung erwartet, denn Ferrari hatte Anfang der 1990er Jahre einen neuen Wagen angekündigt, der alles andere in den Schatten stellen sollte. Damit waren die eigenen Modelle, aber vor allem auch die deutsche Konkurrenz aus dem Hause Porsche gemeint. Einen Meilenstein wollten die erfolgsverwöhnten Italiener auf den Markt bringen. Entsprechend hoch waren die Erwartungen, die letztendlich an den neuen Ferrari 355 gestellt wurden. Einen Patzer konnten sich die Autobauer und Designer aus Maranello nicht leisten, denn auf alten Lorbeeren auszuruhen, reichte nicht, um auf dem Markt ganz vorne mitzuspielen. Aber die Italiener konnten gelassen und selbstbewusst sein, als sie den F 355 auf verschiedene Teststrecken schickten. Nicht nur die Optik überzeugte die kritischen Beobachter, auch auf der Straße verhielt sich der sportliche Italiener vorbildlich. Er lag sehr ruhig und hatte auch keine Probleme mit den Kurven, er geriet nichts ins Taumeln und verhielt sich auch auf nasser Fahrbahn immer korrekt. Er reagierte, ohne zu zögern auf die Lenkbefehle und überstand souverän Slalom-Kurven. Getestet wurde das Luxusauto aus Italien aber nicht nur irgendwo im Verborgenen, sondern unter anderem vor den Augen der versammelten Fachpresse auf dem Hockenheimring und dem Nürburgring.

Der Ferrari 355 Spider – ein Luxusauto für sich

Die Cabriovariante F 355 Spider überzeugt nicht nur durch atemberaubend sportliche Optik und seine Leistungen, sondern auch durch die vielen Extras, die dieses Luxusauto aus Italien zu bieten hat, ohne die ein Ferrari kein echter Ferrari wäre. Wer zu den Menschen gehört, die eine stattliche Körpergröße haben, die jenseits der 1,80 m liegt, muss dennoch keine Angst haben, dass der Ferrari nicht den ausreichenden Platz bietet. Fahrer können sich einfach setzen und der Sitz des F 355 rutscht leise, schnell und wie von Zauberhand in die Position, in der die Beine am besten untergebracht sind, ohne dass es Probleme beim Fahren oder Schmerzen in den Knien gibt. Die Lehne lässt sich ebenfalls problemlos in eine Position bringen, die bei zügiger Kurvenfahrt ein gutes Abstützen garantiert. Wenn die Sonne scheint und man gerne oben offen fahren will, dann muss das Dach des F 355 Spider nur so lange geschoben werden, bis ein Signal zu hören ist, das anzeigt, dass ab diesem Moment die Hydraulik die Arbeit übernimmt. Die Seitenscheiben senken sich und der Sitz rutscht ein wenig nach vorne, um dem Gestänge für das Verdeck Platz zu machen. Ist das geschehen, dann rutscht der Sitz auch von ganz alleine wieder zurück.

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