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Maybach 62 - Ästhetik und Eleganz

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Der Maybach 62: Ästhetik und Eleganz

19.08.2011, 13:07 Uhr | mà (CF)

Die Daimler-Luxussparte steht für die exklusivsten Chauffeur-Limousinen der Welt. Obwohl die Firma überwiegend auf Bestellung fertigt, führt sie mit dem Maybach 62 mittlerweile auch ein extravagantes Serienmodell. In unserer Foto-Show sehen Sie, was der Wagen zu bieten hat.

Hiesige Ingenieurskunst ist bei Automobilen in allen Preislagen hoch im Kurs: Ob Volkswagen, Mercedes-Benz, Audi oder Porsche – sämtliche schwergewichtige Marken kommen aus Deutschland. Interessanterweise wird Maybach, das aus dem deutschen Unternehmen Maybach-Motorenbau mit Sitz in Bissingen/Enz (Baden-Württemberg) entwachsen ist, häufig als britisch oder US-amerikanisch angesehen.

Zu imageschädigend für Käufer aus Deutschland?

Vielleicht liegt es an der kompromisslosen Fokussierung auf ein Luxus-Segment, das auf den Straßen Deutschlands aus Imagegründen kaum präsent ist. In Zeiten von "Corporate Social Responsibility" zeigen sich ranghohe Politiker, Top-Manager, Millionäre und Firmenlenker häufiger denn je in sparsamen Hybrid-Autos, als in einem Schlachtschiff, dessen Verbrauch und Optik mehr auf Prestige setzen.

Maybach 62 - Ästhetik und Eleganz. Der Maybach 62 kostet in seiner Grundausstattung 458.388 Euro. (Quelle: Hersteller)

Der Maybach 62 kostet in seiner Grundausstattung 458.388 Euro. (Quelle: Hersteller)

Heute firmieren die Luftfahrtpioniere von einst als "Maybach-Manufaktur", um den individuellen Fertigungsansatz der Fahrzeuge zu unterstreichen. Flugmotoren gehören längst nicht mehr zum Firmenfokus: Maybach baut erlesene Luxuslimousinen der absoluten Oberklasse und das bereits seit 1960 unter der Fahne von Daimler-Benz. Nach einer langen Schaffenspause entstehen seit 2002 wieder Fahrzeuge, die zum großen Teil in Handarbeit im Daimler-Werk Sindelfingen gefertigt werden.

Auch wenn die Reichen immer reicher werden, mutiert das Traditionsunternehmen derzeit immer mehr zum Sorgenkind der Sparte Mercedes-Benz Cars: Während die Konkurrenten Rolls Royce und Bentley stetig zunehmen, sind die Neuzulassungszahlen für Maybach-Fahrzeuge so gering, dass sie in Deutschland nur noch unter "Sonstige" ohne weitere Angaben geführt werden.

Die Marke steckt in Schwierigkeiten

Zum Vergleich: Bentley kam laut Berichten des Spiegel 2010 immerhin auf rund 200 Neuzulassungen, Rolls-Royce auf 38. Der "Über-Mercedes", wie der Maybach häufig bezeichnet wird, kommt somit ins Straucheln, während der Ruf nach neuen, erfrischenden Luxus-Modellen immer lauter wird.

Gleichzeitig prophezeit so mancher Branchenbeobachter, dass Daimler-Benz die Ur-Marke sogar ganz absägen könnte. Die Entwicklungskosten für eine neue Produktfamilie stehen wohl in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag. Bis die Zukunft der Luxus-Marke besiegelt ist, fertigt sie weiterhin sehr wenige, aber dafür umso exklusivere Fahrzeuge. Für gewöhnlich ordern Kunden aus Russland, dem Nahen Osten oder den USA auf Bestellung. Vom Creme-Ton der Ledersitze bis hin zum Türgriff lässt sich dabei so ziemlich jedes Detail für den eigenen Geschmack maßschneidern. Mit dem Maybach 62 wagte das Unternehmen dennoch eine Art Kleinserie, die mit verschiedenen standardisierten Ausstattungsmerkmalen aufwartet.

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Maybach 62: Edel und selten Der Maybach 62 schlägt in der Grundausstattung bereits mit 458.388 Euro zu Buche. Dafür erhält der frischgebackene Käufer einen rund drei Tonnen schweren XXL-Boliden von allererster Güte. Der Durchzug des Fahrzeugs ist dank eines 5,5 Liter V-12 Biturbo-Motors aus dem Hause Mercedes-Benz trotz der Dimensionen beachtlich. Von null auf 100 km/h benötigt der Maybach 62 nur 5,4 Sekunden. Wer zur stärkeren Sechs-Liter-Variante Maybach 62 S greift, entfacht durch ein Plus von 62 Pferdestärken sogar noch mehr Leistung. In der Grundversion des Maybach 62 arbeitet der Motor ansonsten mit 550 PS bei 5250 Umdrehungen pro Minute. Das Fünfgang-Automatikgetriebe mit Hinterradantrieb beschleunigt mit diesem Setup auf 250 km/h – danach wird elektronisch abgeriegelt. Fast alle Extras sind möglich

Da der Maybach 62 getreu der Firmentradition als Chauffeur-Limousine ausgelegt ist, kennen die Ausstattungsfinessen auf der Rückbank keine Grenzen: Von der elektrischen Trennscheibe zum Fahrerraum über ein Sichtschutzrollo für öffentlichkeitsscheue Passagiere bis hin zum Panorama-Dach gibt es fast

keinen Luxus, den die Maybach-Manufaktur nicht einbauen kann. Wie der Maybach 62 von innen aussieht, sehen Sie in unserer Foto-Show.

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