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IAA 2011: Tops und Flops der Automesse

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Das sind die Tops und Flops der IAA

22.09.2011, 13:58 Uhr | dpa-AFX, t-online.de, dpa-AFX, t-online.de

IAA 2011: Tops und Flops der Automesse. IAA 2011 - die Tops und die Flops (Quelle: Hersteller)

IAA 2011 - die Tops und die Flops (Quelle: Hersteller)

Die 64. IAA geht zur Neige. Erneut zeigten die Autobauer zahlreiche neue Modelle, die viele Messebesucher begeisterten oder für Kopfschütteln sorgten. Wir haben für Sie die Tops und Flops der IAA zusammengestellt - natürlich eine subjektive Auswahl.

Protzige Messeaufritte

Die diesjährige IAA stand ganz im Zeichen des Booms der Automobilindustrie. Vor allem den deutschen Herstellern geht es prächtig, was man dem ein oder anderen protzigen Messeauftritt auch anmerkte. Premiumhersteller Audi baute für die Messe sogar eine eigene Halle.

Kein neuer Besucherrekord

Erneut strömten hundertausende Besucher auf die IAA. Die Veranstalter vom VDA rechnen insgesamt mit mehr als 800.000 Gästen - mehr als im Krisenjahr 2009, aber deutlich weniger als 2007. Damals waren fast eine Million Besucher gekommen.

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Viele E-Studien, aber nur wenige Serien-Fahrzeuge

Und auch bei der aktuellen IAA gab es wieder zahlreiche Weltpremieren. Zahlreiche exotische Autostudien wie etwa die Elektrokabinenroller von Audi und VW im Seifenkistendesign sorgten für Aufsehen .Ob diese Fahrzeuge jemals in Serie gehen, darf aber bezweifelt werden.

Überhaupt zeigt sich beim Thema Elektromobilität, wie weit viele Autobauer trotz der vielen gezeigten Studien noch von praktikablen Lösungen entfernt sind. Zwar gibt es auf der Messe durchaus das ein oder andere Serien-Elektroauto wie den Opel Ampera zu sehen. Doch diese Modelle sind noch zu teuer als das sie sich Otto-Normalverbraucher leisten könnte.

Viele Gelegenheiten zu Probefahrten auf der IAA

Und somit steht trotz des grünen Anstrichs der IAA bei den meisten Besuchern das klassische Auto mit Verbrennungsmotor im Fokus. Dazu zählen Vernunftautos wie der neue Hyundai i30 oder der VW up. Vor allem aber auch PS-starke Boliden wie der neue Porsche 911 stießen auf Interesse. Und viele Modelle konnten die Besucher auch gleich Probe fahren.

So präsentierten sich in Frankfurt die Autohersteller von ihrer besten Seite, angefangen von den charmanten Messehostessen über die zahlreichen Möglichkeiten zu Testfahrten bis zu den kompetenten Ansprechpartnern an den Messeständen.

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