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BMW baut neues Testgelände in Tschechien
BMW baut neues Testgelände in Tschechien

BMW will ein neues Testgelände in Tschechien bauen. Der Münchner Autohersteller wird in Sokolov - früher Falkenau an der Eger - unweit der bayerischen Grenze einen dreistelligen Millionenbetrag investieren, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Mehrere hundert Arbeitsplätze sollen entstehen, die Inbetriebnahme des 500 Hektar großen Areals ist ... mehr

VW-Konzern verkauft im November deutlich mehr Fahrzeuge
VW-Konzern verkauft im November deutlich mehr Fahrzeuge

Die Volkswagen-Gruppe hat im November überdurchschnittlich zugelegt und insgesamt 995 900 Fahrzeuge verkauft. Das seien 11,1 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der Autobauer am Freitag mit. Dabei profitierte das Unternehmen unter anderem von höheren Absätzen der Marke Volkswagen (VW), Skoda und Seat. Ein zweistelliges prozentuales Wachstum ... mehr

Opel vereinbart mit Arbeitnehmern Kurzarbeit und Altersteilzeit

Rüsselsheim (dpa) - Der Autobauer Opel hat mit Arbeitnehmervertretern eine umfassende Sozialvereinbarung getroffen, um Personal und Arbeitskosten an den deutschen Standorten abzubauen. Die im Sommer vom französischen PSA-Konzern übernommene Gesellschaft bietet den Beschäftigten Vorruhestand und Altersteilzeit an, wie Opel, der Betriebsrat und die IG Metall gemeinsam in Rüsselsheim mitteilten. In den Verwaltungs- und Entwicklungsabteilungen soll für die erste Jahreshälfte Kurzarbeit beantragt werden, während in den Werken Rüsselsheim und Kaiserslautern Leiharbeiter gehen müssen. ... mehr

Der Mazda6 im Test: Fahrspaß für Individualisten
Der Mazda6 im Test: Fahrspaß für Individualisten

Importlimousinen mit Stufenheck sind langweilig? Nicht der Mazda6. Er ist nicht nur ein Hingucker, sonder auch innovativ, leistungsstark und auch sparsam. Ein Testbericht von Holger Holzer (Agentur SP-X). Wie macht man eine Mittelklasselimousine in Deutschland zum Verkaufserfolg? Mit dem Logo von Audi, BMW und Mercedes. Marken außerhalb des ... mehr

Änderungen zum Jahreswechsel: Für Autobesitzer wird es 2018 teurer
Änderungen zum Jahreswechsel: Für Autobesitzer wird es 2018 teurer

Strengere Sicherheitsprüfungen, höhere Kfz-Steuern und eine neue Pflichtuntersuchung bei Tüv & Co.: Hier die wichtigsten Neuerungen für das nächste Jahr im Überblick. 2018 treten für Autofahrer einige neue Regelungen Kraft. Allem voran steht fest, dass ab Herbst die Kfz-Steuer für Neufahrzeuge ansteigt. Als Basis für die neue Bemessung der Steuer ... mehr

Sind automatische Garagen-Rolltore gefährlich?
Sind automatische Garagen-Rolltore gefährlich?

Wenn Sie abends von der Arbeit mit dem Auto nach Hause kommen und es regnet, ist die Lust auszusteigen, um das Garagentor zu öffnen, nicht groß. Abhilfe schaffen Garagenrolltore, die sich mittels Fernsteuerung einfach automatisch öffnen und schließen. Doch der TÜV Rheinland warnt die Autofahrer vor der arglosen Benutzung. Sich automatisch öffnende ... mehr

Neue Renault Alpine: Rückkehr einer Sportwagen-Legende
Neue Renault Alpine: Rückkehr einer Sportwagen-Legende

Der legendäre Sportwagen ist zurück – mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Debüt der ersten Alpine präsentiert Renault ihren Nachfolger. Ab Frühjahr liefern die Franzosen die Startauflage der A110 aus. Im Frühjahr 2018 kommt die Alpine von Renault auf den Markt. Sie tritt damit gegen Autos wie Nissan 370Z, Audi TT oder Porsche Cayman an. Die ... mehr

Euro-NCAP-Crashtest: Ein Auto fällt komplett durch
Euro-NCAP-Crashtest: Ein Auto fällt komplett durch

Beim jüngsten Euro-NCAP-Crashtest wurden nicht nur sieben neue sondern auch einige aufgefrischte Autos überprüft. Ein Fahrzeug schnitt dabei besonders schlecht ab. Fünf Mal fünf Sterne: So lautet das Urteil des neuesten Euro-NCAP-Crashtests, bei dem es für die neuen Modelle Hyundai Kona, Kia Stinger, BMW 6er und Jaguar F-Pace jeweils die ... mehr

Grüne: "Judas"-Vergleich von Beer zu VW "inakzeptabel"

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat in der Diesel-Debatte die Äußerung von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer über VW-Chef Matthias Müller scharf kritisiert. "Müller dafür zu kritisieren, dass er das Tricksen und Betrügen seines Unternehmens bei Millionen Dieselfahrern ablädt, ist völlig richtig. Ihn mit einem Judas-Vergleich zu belegen, ist völlig inakzeptabel", sagte Krischer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Da ist eine Entschuldigung fällig." Dass sich die FDP in dieser Weise für das Beibehalten von staatlichen Subventionen einsetzt, verwundere sehr. ... ... mehr

Grüne: «Judas»-Vergleich von Beer zu VW «inakzeptabel»

Berlin (dpa) - Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat in der Diesel-Debatte die Äußerung von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer über VW-Chef Matthias Müller scharf kritisiert. «Müller dafür zu kritisieren, dass er das Tricksen und Betrügen seines Unternehmens bei Millionen Dieselfahrern ablädt, ist völlig richtig. Ihn mit einem Judas-Vergleich zu belegen, ist völlig inakzeptabel», sagte Krischer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Da ist eine Entschuldigung fällig.» Dass sich die FDP in dieser Weise für das Beibehalten von staatlichen Subventionen einsetzt, verwundere sehr. ... mehr

Daimler zieht Lastwagengeschäft an neuem Standort zusammen
Daimler zieht Lastwagengeschäft an neuem Standort zusammen

Daimler wird die Beschäftigten seiner Lastwagensparte ab 2021 an einem neuen Standort in der Nähe des Stuttgarter Flughafens zusammenziehen. Mehrere tausend Mitarbeiter, die bislang über diverse Gebäude im Raum Stuttgart verteilt sind, sollen dann zum "Daimler Trucks Campus" in Leinfelden-Echterdingen umziehen, wie eine Sprecherin am Mittwoch ... mehr

Gericht weist Klagen gegen KBA im Abgas-Skandal ab
Gericht weist Klagen gegen KBA im Abgas-Skandal ab

Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht hat am Mittwoch Klagen der Deutschen Umwelthilfe gegen das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im Abgas-Skandal abgewiesen. Der Verband sei nicht klageberechtigt, entschied die dritte Kammer des Gerichts. Über den Inhalt der Klagen wurde nicht verhandelt. Die Umweltschützer wollten mit den Klagen gegen das nach ... mehr

FDP-Generalsekretärin attackiert VW-Chef Müller als «Diesel-Judas»

Berlin (dpa) - FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hat VW-Chef Matthias Müller nach dessen Vorstoß zur Zukunft des Diesel attackiert und ihn als «Diesel-Judas» bezeichnet. Müller hatte die bestehenden Steuervorteile für Dieselsprit in Zweifel gezogen. Beer schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit Blick auf Müller: «Frage an den Diesel-Judas: Was tragen Sie denn dazu bei, damit neue Technologien und emissionsfreie Kraftstoffe schneller kommen? Oder nur Abgreifen von noch mehr Subventionen?» In dem Tweet war ein Artikel zu den Aussagen Müllers verlinkt. ... mehr

Auch ihr Auto besteht aus Plastikschaum
Auch ihr Auto besteht aus Plastikschaum

Knapp ein Fünftel des Autos besteht schon heute aus Kunststoff. Aus Polyurethan-Schaum lässt sich vom Armaturenbrett bis zum Karosserieteil so einiges fertigen. Und kommen die E-Autos endlich in Fahrt, hoffen Kunststoffhersteller auf noch bessere Absatzchancen. Wissen Sie, woraus Ihr Auto besteht? Genau: Viel Stahl, ein bisschen Alu, innen ein ... mehr

Klagen gegen KBA: Gericht verhandelt im Abgas-Skandal

Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht verhandelt heute mehrere Klagen der Deutschen Umwelthilfe wegen des Abgasskandals gegen das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Die Umwelthilfe wendet sich damit gegen das nach ihrer Auffassung unzureichende Vorgehen der Behörde gegen den Betrieb unzulässiger Abschalteinrichtungen für die Abgasreinigung in Autos. Das KBA wollte sich im Vorfeld der Verhandlungen nicht äußern. Nach Gerichtsangaben sind Fahrzeuge beziehungsweise Motoren der Autohersteller Opel und Volkswagen betroffen. ... ... mehr

VW-Betriebsrat informiert über Auslastung des Werks Kassel

Über die Auslastung und den künftigen Personalbedarf im VW-Werk Kassel wird der Volkswagen-Betriebsrat heute in Baunatal informieren. An dem nordhessischen VW-Standort findet eine Betriebsversammlung statt. Am Nachmittag berichtet dann der Betriebsrat über die Entwicklung bei einem Pressegespräch. Themen werden unter anderem eine Bilanz des ablaufenden Jahres und die neue VW-Unternehmens-Sparte "Konzern-Komponente" sein, zu der auch das Werk Kassel gehört. In Baunatal beschäftigt Volkswagen 16 600 Mitarbeiter. ... mehr

Senatorin zu Stickoxid-Belastung: "Wir müssen handeln"
Senatorin zu Stickoxid-Belastung:

Angesichts neuer Messergebnisse zur hohen Stickoxid-Belastung in Berlin hat Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos) die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Diese müsse entweder dafür sorgen, dass Autohersteller Fahrzeuge mit Soft- und Hardware nachrüsten, damit sie Grenzwerte einhalten. Dabei geht es vor allem um Dieselautos. ... ... mehr

Abgasskandal: VW muss fast 60.000 manipulierte Touareg zurückrufen
Abgasskandal: VW muss fast 60.000 manipulierte Touareg zurückrufen

Der Diesel-Skandal bei Volkswagen zieht weitere Kreise. Nun hat das Kraftfahrtbundesamt Manipulationen beim Geländewagen Touareg festgestellt. Nach Porsche muss nun auch die Schwestermarke VW ihren großen Geländewagen wegen manipulierter Abgaswerte in die Werkstätten rufen. Das Flensburger Kraftfahrt-Bundesamt teilte mit, bei der Überprüfung des VW ... mehr

Illegale Abgas-Software auch bei VW Touareg

Flensburg (dpa) - Der Diesel-Skandal bei Volkswagen nimmt auch mehr als zwei Jahre nach seinem Beginn kein Ende. Wegen unzulässiger Abgastechnik ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt nun auch beim VW-Geländewagen Touareg einen Rückruf an. Davon seien in Deutschland 25 800 und weltweit insgesamt 57 600 Fahrzeuge betroffen, teilte das KBA mit. Betroffen sind VW Touareg mit einem Drei-Liter-Motor und der neuen Euro-Norm 6. Die Produktion von Neufahrzeugen habe Volkswagen bereits umgestellt. Eine von VW vorgelegtes neue Version der Abgas-Software sei vom KBA inzwischen geprüft und freigegeben worden. ... mehr

Unzulässige Abschalteinrichtung bei VW Touareg: Rückruf
Unzulässige Abschalteinrichtung bei VW Touareg: Rückruf

Im Diesel-Skandal hat das Kraftfahrt-Bundesamt nun auch beim VW-Geländewagen Touareg einen Rückruf wegen unzulässiger Abgastechnik angeordnet. Davon seien in Deutschland 25 800 und weltweit insgesamt 57 600 Fahrzeuge betroffen, teilte das KBA mit. Betroffen sind Fahrzeuge des Typs VW Touareg 3.0 Liter-Diesel mit der Norm Euro 6. Die Produktion von ... mehr




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