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Detroit Motor Show  

Concept T-Studie auf der Detroit Motor Show

05.01.2004, 17:54 Uhr | T-Online

Concept T-Studie von Volkswagen. (Foto: Volkswagen)Concept T-Studie von Volkswagen. (Foto: Volkswagen)Volkswagen stellt im Rahmen der Detroit Motor Show die Konzept-Studie Concept T vor. Hierbei handelt es sich um ein "Crossover" aus Offroader und Sportwagen, eine seriennahe Studie des Buggys, mit dem Jutta Kleinschmidt zur Zeit die Wüsten bei der Rallye Dakar unsicher macht. Damit zeigt der deutsche Automobilhersteller, wie die Offroad- und Sportwagenwelt künftig zu einer neuen Facette der automobilen Faszination verschmelzen könnten - dem Offroad-Coupé. Die Weltpremieren innovativer Volkswagen Studien in Detroit haben Tradition: Hier debütierten unter anderem der Concept 1 (Studie zum New Beetle), der AAC (Studie zum Touareg) und der avantgardistische Microbus. Bisher gibt es keinen Sportwagen, dessen Variabilität und Antriebseigenschaften bei Bedarf den Ritt über ein Terrain jenseits unbefestigter Straßen zuließen. Diese Lücke soll der Concept T schließen.

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241-PS starker Motor
Angetrieben wird die Studie von einem 177 kW / 241 PS starken V6-Motor. Für die Kraftübertragung ist der Allradantrieb 4MOTION in Kombination mit einem Automatikgetriebe (Tiptronic) zuständig. Der concept T beschleunigt in 6,9 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 230 km/h. Ein stilistisches wie technisches Karosserie-Highlight sind die Flügeltüren. Beim Öffnen schwenken sie gleichzeitig leicht nach außen und steil nach oben. Vorteil: ein besonders bequemer Ein- und Ausstieg. Die zwei vorderen Dachhälften des concept T können mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden. Noch mehr Himmel wird freigegeben, wenn das als Hardtop ausgeführte hintere Dachmodul (mit integrierter Heckklappe) abgenommen wird.

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Schwebende Lichter
Die Studie Concept T in Detroit. (Foto: dpa)Die Studie Concept T in Detroit. (Foto: dpa)Von vorne betrachtet, prägen den concept T der V-förmige und in den Stoßfänger integrierte Kühlergrill sowie die wie Augen gestalteten Scheinwerfer. Um den Offroad-Charakter zu unterstreichen, schweben die Scheinwerfer zwischen Stoßfänger und Kotflügeln. Letztere sind seitlich weit ausgeschnitten. In der Gesamtwirkung ergibt sich der Eindruck, als wären die 19-Zoll-Räder freistehend angeordnet. Hinten ist der Karosserieüberhang noch kürzer als vorne. Auch hier sind die Leuchteinheiten schwebend in die Stoßfänger und Kotflügel integriert. Innen, neben den Rückleuchten, befinden sich die markanten Edelstahlendrohre der Abgasanlage. Die hohe Position hat den Vorteil, dass die Endrohe im Gelände nicht aufsetzen.

Innenraum mit viel Variabilität
Progressive Wege zeigt auch das Interieur des Offroad-Coupés mit seinen ergonomischen Aluminium-Flex-Schalensitzen. Im sportlich-puristischen Innenraum der Studie kommt für die Armaturen, Türverkleidungen und Sitze ein weiches Kunststoffmaterial mit satinartiger Oberflächenstruktur zum Einsatz. Dieses "Outdoor-Trimm" kann via Schnellverschlüsse gegen ein "Downtown-Trimm" in Leder getauscht werden. Der Innenraum bietet zudem viel Variabilität: Unter der kombiartigen Heckpartie verbirgt sich jede Menge Stauraum: entweder für das nach außen sichtbare Ersatzrad plus Gepäck, nur für das Gepäck oder für eine zweite Sitzreihe plus Gepäck.

Head-up-Display im Cockpit
Die Informationen im Cockpit werden auf ein Head-up-Display projiziert. Ebenfalls neu: die Form der Datenkommunikation und der individuellen Einstellungen im concept T: Unter der Bezeichnung Personal Mobility Gateway (PMG) verbirgt sich dabei eine drahtlos gesteuerte Kommunikationseinheit, die in Form und Funktion einem Taschencomputer (PDA) ähnelt. Über den PMG regeln Fahrer und Beifahrer einerseits Funktionen wie die der Klimaanlage, andererseits steuern sie über den auch außerhalb des concept T als PDA nutzbaren PMG das Telefon, den High-Speed-Internet- und Email-Zugriff sowie den MP3-Player und das Navigationssystem.

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