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Jaguar S-Type dezent verändert

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Jaguar S-Type dezent verändert

08.01.2004, 12:17 Uhr

Ford-Vizwpräsident Joe Greenwell in Detroit vor dem S-Type. (Foto: dpa)Ford-Vizwpräsident Joe Greenwell in Detroit vor dem S-Type. (Foto: dpa)Das man nicht immer vollkommen neue Konzepte auf Automessen vorstellen muss, um im Rampenlicht zu stehen, zeigte Jaguar 2004 bei der Auto Show in Detroit. Die Briten präsentierten den Jaguar S-Type Facelift: Leicht geänderte Proportionen, dezente Designänderungen und verbesserte Technik - so rollt der Jaguar S-Type seitdem zu den deutschen Händlern. Um dem Modell der oberen Mittelklasse mehr Attraktivität zu verleihen, erhielt die Karosserie eine umfangreiche optische Aufwertung. Die Motorhaube besteht zwecks einer ausgeglicheneren Gewichtsverteilung jetzt aus Aluminium. Außerdem wurde sie noch stärker konturiert und trägt einen leicht modifizierten Kühlergrill, der sich aufrechter in den Fahrtwind stellt.

Foto-Show Jaguar S-Type Facelift

Mehr Chrom und Aluminium
Veränderte Fahrwerksabstimmung soll den S-Type agiler machen. (Foto: Jaguar)Veränderte Fahrwerksabstimmung soll den S-Type agiler machen. (Foto: Jaguar)Hinzu kommt ein höheres Heck mit weiter oben platzierten Leuchten und einer über die gesamte Breite gezogenen Zierleiste. Neu gestaltete Bug- und Heckschürzen lassen den S-Type zugleich kraftvoller erscheinen. Im Innenraum widmeten sich die Entwickler vor allem der zu sehr aus dem Ford-Baukasten entlehnten Armaturentafel. Hier finden sich nun modifizierte Instrumente, mehr Chrom, andere Farben sowie - bei den Sport- und R-Versionen - verstärkter Einsatz von Aluminiumblenden. Das Komfortangebot wurde außerdem mit serienmäßigen und optionalen Details wie Tempomat und elektronischer Parkbremse sowie Einparkhilfen aufgestockt.

Neue Fahrwerksabstimmung
Im Bereich der Technik beschränken sich die Neuerungen auf die Fahrwerksabstimmung, die den S-Type agiler machen soll. Die Motorenpalette der V6- und V8-Aggregate, vom Basistriebwerk mit 200 PS (147 kW) bis zum leistungsstärksten Jaguar-Serienmotor, einem 4,2-Liter-V8 Kompressor mit 395 PS (291 kW), bleibt unverändert. Im Laufe des Jahres soll allerdings noch ein 2,7-Liter-V6-Motor das Angebot ergänzen.

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