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Kia Cerato - Koreanische Offensive in der Golf-Klasse

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Kia Cerato - Koreanische Offensive in der Golf-Klasse

11.08.2003, 12:17 Uhr | T-Online

Neuer Golf-Konkurrent: Kia Cerato (Foto: Kia)Neuer Golf-Konkurrent: Kia Cerato (Foto: Kia)Wer sich ein Auto aus der Kompakt-Klasse zulegen will, hat die Qual der Wahl. Denn nicht nur Golf und Astra gehen ins Rennen um die Käufergunst, sondern auch die Konkurrenz aus Fernost: Der Mazda 3 beispielsweise oder Kias neue Kompakt-Limousine Cerato. Auch wenn dem Koreaner nur eine Außenseiter-Rolle zukommt, so hat er der Konkurrenz zumindest eines voraus: den günstigen Preis.

Fernöstliche Geheimniskrämerei
Kia Cerato - Heck des Viertürers. (Foto: Kia)Kia Cerato - Heck des Viertürers. (Foto: Kia)Der Cerato kommt in zwei Versionen heraus: Den Viertürer präsentiert Kia auf der Detroit Motor Show im Januar, den fünftürigen Kompakten im März auf dem Genfer Automobilsalon. Und so machen die Koreaner noch ein Geheimnis um das Aussehen des Neuen. Nur dass er kürzer und höher ist als der Vorgänger Shuma wird bisher verraten. Ansonsten soll der Cerato in Technik, Ausstattung und Design auf "europäische Vorlieben und Straßenverhältnisse" zugeschnitten sein. Denn neben koreanischen Teams war das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rüsselsheim maßgeblich an der Entwicklung beteiligt.

Foto-Show Kia Cerato

Erstmals Turbodiesel im Programm
Seitenansicht des koreanischen Kompakten (Foto: Kia)Seitenansicht des koreanischen Kompakten (Foto: Kia)Bei den technischen Qualitäten des Cerato ist hingegen das Wichtigste bekannt: Käufer können zwischen vier Motoren wählen: zwei 16- Ventil-Benzinern mit 1,6 beziehungsweise 2,0 Liter Hubraum sowie zwei Common-Rail-Turbodieseln mit 1,5 beziehungsweise 2,0 Liter Hubraum. Bei den Turbodieseln - den ersten in einer Kia-Limousine - soll die so genannte CVVT-Technik (Continuously Variable Valve Timing) für eine Senkung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen sorgen. Außerdem verspricht Kia eine komplette Komfort- und Sicherheitsausstattung sowie das "gewohnt gute" Preis-Leistungs-Verhältnis. Den Vorgänger gibt's ab 15.000 Euro, wobei lediglich für Automatik und Metallic-Lackierung Aufpreise fällig werden.

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