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RS 4: Durchtrainiert und kein Gramm Fett

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Audi  

RS 4: Durchtrainiert und kein Gramm Fett

23.02.2005, 12:19 Uhr

Der neue Audi RS4 (Foto: Audi)Der neue Audi RS4 (Foto: Audi) 2005 war ein aufregendes Jahr für Audi-Fans, denn eine ganze Reihe von neuen Modellen kam auf den Markt. Neben dem Gelände-Bullen Q7 soll die Sportlimousine RS 4 für Furore sorgen. Der RS 4 stellt das neue Spitzenmodell der A4-Baureihe dar und wurde komplett neu entwickelt. Hierfür wurden Neuerungen aus dem Motorsport aufgegriffen.

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Foto-Show Der neue Audi TT quattro

V8-Motor mit 420 PS
Dazu gehören das Hochdrehzahlkonzept und die FSI-Technologie sowie die neueste Generation des Quattro-Antriebs. Der 420 PS starke V8 lässt Drehzahlen bis 8250 U/min zu. Bei einem Hubraum von 4163 ccm überspringt die Limousine damit die für Serienfahrzeuge magische Hürde von 100 PS pro Liter Hubraum.

Bei 250 km/h muss der RS 4 gebremst werden
Die FSI-Technologie sorgt bei der Benzindirekteinspritzung durch effektivere Verbrennung für eine verbesserte Leistungsausbeute. Entsprechend rasant ist der RS 4 unterwegs: In 4,8 Sekunden durchbricht er die 100 km/h-Marke, in 16,6 Sekunden sind 200 Stundenkilometer erreicht. Bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt.

Kein Gramm zu viel
Besonders wurde bei der Entwicklung auf das Gewicht geachtet. Kein Gramm zu viel sollte der Audi RS 4 auf die Waage bringen. Praktisch jedes Teil wurde überprüft. Die vorderen Kotflügel und die Motorhaube sind aus Aluminium, genauso wie die meisten Teile des Fahrwerks.

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Sicherheit wird groß geschrieben
So viel Dynamik braucht entsprechende Sicherheit. Audi setzt hierfür die neueste Generation des Allradantriebs quattro ein. Dazu kommt das DRC (Dynamic Ride Control) zum Einsatz, das die Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugs reduziert. Die jüngste ESP-Generation wurde zudem speziell auf den RS4 abgestimmt. Eine integrierte Trockenbremsfunktion sorgt für zusätzliche Sicherheit bei feuchter Witterung. In regelmäßigen Intervallen werden bei nasser Straße die Bremsbeläge, für den Fahrer unmerklich, an die Bremsscheiben angelegt und die Bremse getrocknet.

Wolf im Schafspelz
Der Sportler im RS 4 wird nach außen zivil verpackt. Optisch erinnert vieles an den neuen Audi A4. Der Kühlergrill, die Heckpartie und die Seite, wo die Schulterlinie die Fläche plastisch ausformt, beweisen, dass der RS 4 zur A4-Familie gehört. Der Gittergrill in Rautenoptik, die zusätzlichen Lufteinlässe in der Front sowie die Räder unterscheiden das Auto von einem normalen Audi A4. Die neu gestaltete Heckschürze mit den beiden großen Endrohren sowie der Spoiler künden vom sportlichen Potenzial des Wagens. Die Karosserie wurde gegenüber dem Audi A4 um 30 Millimeter abgesenkt. Außerdem verbreiterten die Entwickler vorne und hinten die Spur. Für den Über-A4 müssen 69.900 Euro investiert werden.

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