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Mercedes GST - Eine Klasse für sich

11.08.2003, 12:17 Uhr | T-Online

Der neue Mercedes GST. (Foto: DaimlerChrysler) Der neue Mercedes GST. (Foto: DaimlerChrysler)Als Studie wurde er schon auf der North American Auto Show in Detroit im Januar 2002 vorgestellt. Seine Rolle sollte die eines Vordenkers und Trendsetters sein. Und so hält DaimlerChrysler auch erst Anfang 2005 die Zeit für reif, um den neuen Mercedes GST auf die Straße zu entlassen. GST steht für Grand Sports Tourer und der Neue soll ein ganz neues Marktsegment schafffen: Die Stuttgarter preisen den GST als Reiselimousine, Kombi und Sport-Utility-Vehicle (SUV) in einem an. Und tatsächlich bietet der GST etwas, das es so bisher nicht gab: einen geländegängigen Reisewagen der Oberklasse für sechs Personen.

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Foto-Show Mercedes Grand Sports Tourer

Reichlich Platz für sechs Personen
GST-Studie: Die Länge macht's (Foto: DaimlerChrysler) GST-Studie: Die Länge macht's (Foto: DaimlerChrysler)Da die Konstruktion von luxuriösen Autos und Geländewagen bei Mercedes schon seit geraumer Zeit zum Standardprogramm der Techniker und Designer gehört, lag die eigentliche Herausforderung in der Gestaltung eines flexiblen Innenraums. Der sollte großzügig ausfallen und viel Platz für sechs Personen auf allen Sitzen bieten. Aber auch sportlich ambitionierte Menschen sollten auf ihre Kosten kommen: Ob Fahrräder, Skier oder anderes Sportgerät - alles sollte sich im GST bequem unterbringen lassen.

Forum Mercedes GST - Zu viel unter einem Dach?

Die B-Säule bleibt
Gegenläufige Türen der GST-Studie (Foto: DaimlerChrysler) Gegenläufige Türen der GST-Studie (Foto: DaimlerChrysler)Diese Ziele haben die Schwaben denn auch erreicht - jedoch auf eher konservative Weise: Bei einer Länge von 5,15 und einem Radstand von 3,22 Metern kann kaum Platznot aufkommen. Die eigentlich innovativen Ideen zur Steigerung der Flexibilität hingegen wurde gestrichen: Der Verzicht auf B-Säulen ebenso wie die gegenläufig öffnenden "Schmetterlingstüren".

Die M-Klasse liefert die Basis
Das Glasdach der Studie bleibt (Foto: DaimlerChrysler) Das Glasdach der Studie bleibt (Foto: DaimlerChrysler)Technisch baut der GST auf der neuen M-Klasse auf. Er übernimmt die Bodengruppe des Geländewagens, der nicht mehr über ein Fahrgestell verfügen wird, sondern eine selbsttragende Karosserie erhält. Weitere Gemeinsamkeit: Beide Wagen werden im DaimlerChrysler-Werk in Tuscaloosa, Alabama, montiert. Auch ein Hinweis darauf, für welchen Markt der GST in erster Linie gedacht ist.

Souveräner Vortrieb garantiert
Unter der Motorhaube des Grand Sports Tourer werden großvolumige Sechs- oder Achtzylindermotoren mit bis zu 400 PS Dienst tun, die ihre Kraft über die neue Siebengang-Automatik auf die 22-Zoll-Räder übertragen. Und auch sonst wartet der GST mit technischen Delikatessen auf: elektronisch gesteuerter Allradantrieb, Luftfederung für Höhenregulierung und eine komplette Multimedia-Ausstattung sollen an Bord sein.

Neue Getriebe-Generation 7-Gang-Automatik kommt

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