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SUV: Hyundai Santa Fe soll Klasse zeigen

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Hyundai  

Santa Fe soll Klasse zeigen

13.03.2006, 12:43 Uhr | mid, t-online.de

Hyundai Santa Fe (Foto: Hyundai)Hyundai Santa Fe (Foto: Hyundai) Mit dem neuen Santa Fe setzt Hyundai nunmehr in der Klasse der SUV die Bemühungen fort, als Premium-Hersteller akzeptiert zu werden. Die Einstiegsschwelle für den kräftig aufgewerteten und erstmals als Siebensitzer erhältlichen Santa Fe, der ab sofort auf dem deutschen Markt verkauft wird, beginnt bei 29.490 Euro für den lediglich frontgetriebenen Fünftürer mit 2,7-Liter-V6-Motor. Die entsprechende Allrad-Variante kostet 32.490 Euro. Daneben wird ein 2,2-Liter-Diesel als 2WD oder 4WD angeboten, wofür Hyundai 29.490 Euro beziehungsweise 31.990 Euro fordert.

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SUV-Trend zu noch mehr Größe
Für den um 18 Zentimeter auf 4,68 Meter Länge gewachsenen Santa Fe bieten die Koreaner nun erstmals auch eine dritte Sitzbank mit zwei zusätzlichen Sitzen an; Platz nehmen sollten hier allerdings höchstens Kinder. Da das Fahrzeug auch in Breite und Höhe zugelegt hat, freuen sich die Passagiere in den ersten beiden Reihen aber über mehr Bewegungsfreiheit. Insgesamt rückt der Santa Fe nun deutlich vom kleineren Tucson ab: beim Platzangebot, aber auch beim Preisunterschied, der in den jeweiligen Basisversionen nun 10.000 Euro beträgt.

Auch die Leistung steigt
Insbesondere der neue Dieselmotor, der 150 PS leistet und später auch in der Top-Limousine Grandeur eingebaut werden soll, konnte bei ersten Fahreindrücken überzeugen, da die Anfahr-Schwäche des Vorgängers beseitigt wurden. Der Selbstzünder erfüllt aber bislang nur Euro 3, kann aber im Sommer mit einem Partikelfilter ohne Aufpreis nachgerüstet werden. Die Leistung des weiterentwickelten V6-Benziners stieg auf 189 PS. Trotz seines üppigen Drehmoments von 248 Newtonmetern bei 4000 Umdrehungen in der Minute zeigt er noch immer Schwächen vor allem in mittleren Drehzahlbereichen.

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Fahrwerkverbesserung
Ersetzt wurde der für die Allrad-Varianten bisher eingesetzte permanente Antrieb durch ein traktionsabhängig geregeltes System mit elektromagnetisch betätigter Mehrscheibenkupplung (Interactive Torque Management). Damit wird eine variable Kraftverteilung erreicht. Erst bei Schlupf werden wie bereits beim kleineren Tucson 50 Prozent der Antriebskräfte auf die Hinterachse geleitet. Am Fahrwerk hat Hyundai Detail-Optimierungen vorgenommen. So konnten unter anderem die Fahrgeräusche und Vibrationen deutlich reduziert werden.

Optimismus bei Hyundai
Vom neuen Santa Fe möchte Karl-Heinz Engels, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH, in diesem Jahr noch 3000 Einheiten verkaufen. Nach seinen Angaben wurden in den vergangenen fünf Jahren weltweit über eine Million Santa Fe abgesetzt, davon 30.000 Einheiten in Deutschland. Insgesamt erreichte Hyundai im vergangenen Jahr in Deutschland ein Neuzulassungsvolumen von knapp 53.000 Fahrzeugen und damit einen Marktanteil von 1,55 Prozent. Für 2006 strebt Engels 55.000 Neuzulassungen an.

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