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Jeep Commander - einer fürs Gelände

26.05.2006, 11:24 Uhr | Auto-Reporter.Net, Auto-Reporter.Net

Jeep Commander (Foto: Jeep)Jeep Commander (Foto: Jeep) Jeep ergänzt seine Modellpalette mit dem Commander. Seit vergangenem Wochenende steht er bei den deutschen Händlern, die Preise beginnen bei 40.090 Euro. Dafür erhält der Kunde das 4,79 Meter lange Fahrzeug mit sieben Sitzen in Verbindung mit einem 4,7 Liter V8, der 231 PS leistet. Der günstigste Diesel stammt aus dem Mercedes-Regal, leistet 218 PS aus drei Litern Hubraum und kostet mindestens 42.090 Euro.

Foto-Show Jeep Commander

Basis ist der Grand Cherokee
Der Commander basiert technisch auf dem neuen Grand Cherokee, sieht aber außen wie innen völlig anders aus. Kantig-wuchtig kommt er daher. Gegenüber dem Grand Cherokee ist die Karosserie des ersten siebensitzigen Jeeps fünf Zentimeter länger und zehn Zentimeter höher. Das Top-Modell wird von einem 5,7-Liter-V8-Hemi-Triebwerk mit 326 PS abgetrieben und kostet mindestens 52.790 Euro, dann aber in der luxuriösen "Limited"-Ausstattung.

Stufenweise Sitzreihen
Bei 4,79 Meter Fahrzeug-Länge finden bis zu sieben Passagiere auf drei Sitzreihen Platz, die wie eine Theaterbestuhlung stufenweise erhöht angelegt sind. Die hinteren beiden Sitzreihen lassen sich komplett versenken, auf die so entstehende Ladefläche passt ein Frachtvolumen von 1940 Litern. Mit fünf Personen besetzt, bleibt immer noch ein üppiger Stauraum von 1028 Litern, voll bestuhlt sind es allerdings nur noch 170 Liter.

Üppige Serienausstattung
Die Serienausstattung beinhaltet je nach Ausstattungsversion unter anderem ein Teil-Leder-Interieur, eine 2-Zonen-Klimaautomatik oder eine hochwertige Audio-System. Auf Wunsch sind zudem unter anderem ein integriertes Navigations-System mit großem Bildschirm, ein DVD-Entertainment-System für die Fond-Passagiere oder eine Rückfahr-Kamera erhältlich. An Bord sind außerdem ESP, ABS, Brems-Assistent und ein elektronischer Überschlagschutz, mehrstufig auslösende Front-Airbags und seitliche Airbag-Vorhänge für alle drei Sitzreihen.

Einer fürs Gelände
Natürlich ist im größten Jeep auch reichlich Allradtechnik verbaut: Dazu gehören Vierradantriebs-Systeme wie Quadra-Trac II und Quadra Drive II, mit dem dank drei elektronisch gesteuerten Sperrdifferenzialen auch dann noch ein Weiterkommen möglich ist, wenn nur ein einziges Rad noch greift. Auf der Straße soll das neue Fahrdynamik-System Dynamic Handling System (DHS) für Sicherheit sorgen.

Aktuelle Meldungen Autogramm

"5-Sterne-Premium-Paket"
Wie für die anderen Modelle offeriert Jeep auch für den Commander das so genannte "5-Sterne-Premium-Paket", das alle Kosten für Inspektionen, Instandsetzungen und Verschleißreparaturen sowie gegebenenfalls einen Mobilitäts-Service.

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