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Kompaktklasse  

Fiat präsentiert den neuen Bravo

31.01.2007, 11:40 Uhr | T-Online, t-online.de

Fiat Bravo (Foto: Fiat)Fiat Bravo (Foto: Fiat) In der rekordverdächtigen Zeit von 18 Monaten hat Fiat den neuen Bravo entwickelt. Das neue Modell löst nach gut fünf Jahren den braven Fiat Stilo ab, Ende März kommt der neue Kompakte auf den Markt. Ob er das Zeug hat, im hart umkämpften C-Segment ein wenig mitzumischen?#

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Applaus für das Design
Fiat hat dem Nachfolger des Stilo den Namen eines erfolgreicheren Vorgängers verpasst: Bravo. Applaus gibt es für das schwungvolle Design, das sich jetzt auch vor den schicken Konzern-Brüdern von Alfa Romeo nicht verstecken braucht. Die flache, aggressive Schnauze beherbergt tropfenförmige Scheinwerfer, am kleinen, auffällig geformten Kühlergrill prangt das neue Fiat-Logo im Retro-Design, darunter finden sich große Luftöffnungen. Hinter der kurzen Motorhaube steigt die Seitenlinie stark an, um in einem kurzen und knackigen Heck mit Hüftschwung und rundlichen Leuchten zu enden.


Stattliche Maße
Der Fünftürer ist ganze 4,36 Meter lang, 1,79 Meter breit, 1,49 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,60 Metern. Damit will Fiat eine neue Bestmarke bei Kopf- und Schulterfreiheit in der Kompaktklasse setzen. Für eine kleine Überraschung sorgt das Heck des Bravo, das ein Gepäckraumvolumen von 400 Litern bietet - beim Golf V stehen 50 Liter weniger zur Verfügung. Allerdings ist ein Golf auch dreizehn Zentimeter kürzer und bietet trotzdem nach Umlegen der Rücksitze mehr Platz: 1305 Liter stehen dann dort zur Verfügung, beim Bravo sind es nur 1175 Liter.

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Starke Turbo-Benziner
Basismotorisierung ist ein 1.4-Liter-Benzintriebwerk mit 90 PS. Es erreicht bei 4500 Umdrehungen pro Minute ein maximale Drehmoment von 128 Newtonmetern. Der Sprint des Fiat Bravo 1.4 16V gelingt in 12,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 179 km/h. Der Verbrauch soll laut Fiat bei 6,7 Litern auf hundert Kilometern liegen. Die Benzin-Turbomotoren namens T-JET leisten im 120 PS und 150 PS, das maximale Drehmoment liegt hier bei 200 Newtonmetern bei 1750 bzw. 2000 Umdrehungen pro Minute.

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Diesel serienmäßig rußfrei
Zudem werden drei Diesel angeboten, die serienmäßig mit Rußpartikelfilter ausgestattet sind: die beiden 1,9 Multijet-Turbodiesel mit 120 PS und 150 PS und ein 90 PS starkes 1,4.Liter-Triebwerk. Der 120 PS-Selbstzünder spurtet von null auf Hundert in 10,5 Sekunden und stoppt erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 194 km/h. Der Verbrauch soll bei 5,3 Litern auf 100 Kilometern liegen. Mit 150 Diesel-PS beschleunigt der Fiat Bravo in 9,0 Sekunden aus dem Stand auf Hundert und rennt 209 km/h. Er wird ausschließlich in Kombination mit einem Sechsgang-Getriebe angeboten und verbraucht 5,6 Liter auf hundert Kilometer.


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Sicherheitsausstattung komplett
Alle Bravos kommen mit sieben Airbags - Frontairbags, Knieairbag für den Fahrer, Kopfairbags und Seitenairbags. Sie werden von dem „Airbag Smart 2“-System gesteuert, das sicherstellen soll, dass die Auslöseparameter automatisch dem Schweregrad des Unfalls angepasst werden. Dazu aktiviert es auch die Gurtstraffer der Sicherheitsgurte. Zudem zählen auch ABS, ESP, ASR und MSR, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern sowie Kopfstützen auf allen Sitzen zur Ausstattung. Letztere sind in der Höhe verstellbar und können mit aktiven Kopfstützen vorn ausgestattet werden Es schützt bei einem Unfall die Insassen vor der Gefahr eines Schleudertraumas, indem es die Kopfstützen automatisch zum Nacken hinbewegt.

Unter 15.000 Euro geht's los
Der neue Fiat Bravo wird auf dem deutschen Markt in vier Ausstattungslinien (Active, Dynamic, Emotion und Sport) angeboten. Er wird im Werk Cassino in Süditalien produziert. Weltweit sollen jährlich 120.000 Einheiten des neuen Modells verkauft werden. Für den deutschen Markt ist im ersten Verkaufsjahr der Absatz von 13.775 neuen Fiat Bravo geplant. Zum Vergleich: VW verkauft monatlich weit über 20.000 neue Golf. Die Preise sollen zwischen 14.900 und 22.800 Euro liegen.

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