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Hausputz für den Primera

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Hausputz für den Primera

21.07.2004, 14:30 Uhr | Auto-Reporter.net

Nissan Primera (Foto: Nissan)Nissan Primera (Foto: Nissan)Nach etwa zwei Jahren Laufzeit hat Nissan seine Mittelklassen-Baureihe Primera 2004 überarbeitet. Dem zu Preisen ab 17.990 Euro erhältlichen Fahrzeug nahmen sich dabei in erster Linie Techniker und Innenraumdesigner an. Der äußere Auftritt des als Stufenheck, Fließheck und Kombi erhältlichen Japaners blieb dagegen unverändert. Ab Anfang August stehen die Fahrzeuge beim Händler.

Foto-Show Der Nissan Primera

Neu und in Farbe
Spektakulärste Neuerung ist die auch vorher bereits angebotene Rückfahrkamera, die nun farbige Bilder auf das zentrale Info-Display der Mittelkonsole schickt. Und dies in allen Karosserie-, Motor- und Ausstattungsversionen. Den Primera des Modelljahrgangs 2005 erkennt man im Innenraum an den neu gestalteten Türtafeln, hochwertigeren Polsterstoffen und einer neuen Mittelkonsole mit Platz für die verbesserte integrierte Telefonanlage.

Bis zu 4.300 Euro Preisvorteil
Nissan Primera (Foto: Nissan)Nissan Primera (Foto: Nissan)Im Rahmen der so genannten "Plus-Initiative" bietet Nissan den Primera zu sehr günstigen Konditionen mit bis zu 4.300 Euro Preisvorteil an. Das Basismodell, die Stufenheck-Version mit 1,8-Liter Benzinmotor (85 kW/116 PS) und visa-Ausstattung, kommt so auf 17.990 Euro. Ein zur Zeit konkurrenzloses Angebot in der Mittelklasse. Wer die mittlere Ausstattungsvariante acenta als Plus-Variante wählt und mit dem formidablen 2,2-Liter-Diesel kombiniert, ist ab 23.100 Euro dabei.

Zwei Diesel, zwei Benziner
Unverändert bleibt die Motorenpalette mit zwei Dieseltriebwerken und zwei Ottomotoren, die eine Leistungspanne von 85 kW/116 PS bis 103 kW/140 PS abdecken. Vor allem der stärkere Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und 102 kW/139 PS Leistung überzeugt. Zusammen mit der praktischen Kombi-Version Traveller ist diese Kombination besonders empfehlenswert.

Aufpreis für ESP
Keinesfalls hat Nissan diese Angebote durch eine magere Ausstattung zu kompensieren versucht. Der Primera verfügt in der Einstiegsversion über eine Klimaautomatik, Radio/CD, ein Farb-Display, die Rückfahrkamera, vier elektrische Fensterheber, acht Airbags und einiges mehr. Unverständlich lediglich, warum angesichts dieser Ausstattungsfülle ein ESP erst in der Spitzen-Version tekna serienmäßig ist und sonst mit 650 Euro Aufpreis bezahlt werden muss.

Guter Preis
Der Nissan Primera ist sicherlich ein äußerst eigenwilliges Produkt und hebt sich in Sachen Design vom üblichen Einheitsbrei der Mittelklasse ab. Dies bezahlt er allerdings auch damit, dass er stark polarisiert. Wem das Design jedoch gefällt, der wird mit einem Primera als "Plus-Modell" zur Zeit kaum ein Fahrzeug in der Mittelklasse finden, das ein besseres Preis-/Qualitätsverhältnis zu bieten hat.

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