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Elektronikprobleme: Mercedes setzt auf Kulanz

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Elektronikprobleme: Mercedes setzt auf Kulanz

20.08.2004, 12:02 Uhr | t-online.de, AFP, Auto-Reporter.Net

Mercedes E-Klasse (Foto: Mercedes-Benz)Mercedes E-Klasse (Foto: Mercedes-Benz)DaimlerChrysler hat einen Bericht des "Handelsblattes" dementiert, wonach die Gewährleistung für einige Mercedes-Modelle auf Elektronikteile verlängert wird: Eine generelle Verlängerung der Gewährleistungsfrist über die gesetzlich vorgeschriebene Grenze von zwei Jahren hinaus stehe nicht im Raum, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Der Konzern setze vielmehr auf Kulanz, falls es Probleme gebe.

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Bericht: längere Gewährleistung
Das "Handelsblatt" hatte berichtet, dass der designierte neue Mercedes-Chef Eckhard Cordes unzufriedenen Kunden entgegenkommen wolle. Nach Elektronikpannen solle die Gewährleistungsfrist für einige Modelle über die vorgeschriebene Grenze von zwei Jahren hinaus verlängert werden. Damit wolle Cordes auf die Kritik betroffener Autokäufer reagieren.

Tempo 250 Nicht mehr schnell genug

E-Klasse wurde abgerüstet
Bereits Ende letzten Jahres hatte Mercedes-Benz auf zahlreiche Elektronik-Mängel bei der im Jahr 2002 eingeführten E-Klasse reagiert. Die Stuttgarter hatten angekündigt, die Ausstattung mit Elektronik zurückzuschrauben, da einige komplizierte Ausstattungsmerkmale, die kaum ein Kunde nutze, sich oft als Fehlerquellen herausgestellt hätten. In diesem Zusammenhang war der programmierbare Zündschlüssel, in dem Einstellungen wie Sitzposition, Stellung der Spiegel und Innenraumtemperatur abgespeichert werden können, genannt worden.

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Qualität nur noch mittelmäßig
Hintergrund ist das mäßige Abschneiden der Autos mit dem Stern in Pannenstatistik und Umfragen zur Kundenzufriedenheit: Die Marke landete im jüngsten Qualitätstest des Automobilclubs ADAC für das Jahr 2003 nur auf Rang elf und damit zwei Plätze hinter dem Erzrivalen BMW. Auch in der einflussreichen US-Studie von J. D. Power zur Kundenzufriedenheit belegen die Stuttgarter nur einen Mittelplatz.


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