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Rückruf von 1,3 Millionen Mercedes-PKW

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DaimlerChrysler  

Rückruf von 1,3 Millionen Mercedes-PKW

31.03.2005, 18:19 Uhr | T-Online/dpa, t-online.de

Der neue Mercedes CLS (Foto: Mercedes-Benz)Der neue Mercedes CLS (Foto: Mercedes-Benz) Der Autokonzern DaimlerChrysler ruft weltweit 1,3 Millionen Mercedes-Personenwagen zur Überprüfung von Elektronik und Bremsen in die Werkstätten zurück. Dies gab DaimlerChrysler am Donnerstag (31.3.) in Stuttgart bekannt. Geprüft werden bei bestimmten Modellen vom Baujahr 2001 an Spannungsregler der Lichtmaschine, die Software der Stromversorgung sowie Bremsanlagen. Die Aktion laufe im Rahmen der Qualitätsoffensive von Mercedes-Chef Eckhard Cordes, hieß es aus dem Unternehmen. Der Automobilzulieferer Robert Bosch GmbH erklärte, die Bosch-Gruppe unterstütze DaimlerChrysler bei der angekündigten Umsetzung der Qualitätsmaßnahmen.

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Aktion läuft sofort an
Cordes sagte: "Wir produzieren die beste Produktqualität aller Zeiten und möchten, dass auch in Kundenhand beanstandete Fahrzeuge auf einen Qualitätsstandard kommen, der unseren höchsten Erwartungen entspricht." Die Aktion läuft nach Angaben von DaimlerChrysler sofort an. Kosten nannte das Unternehmen nicht. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, es handele sich um die "bisher größte Qualitätsoffensive" des Hauses. Ob diese "Qualitätsoffensive" ernsthafte Probleme kaschieren soll, wurde bisher nicht bekannt.

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Viele Fahrzeuge betroffen
Bei Fahrzeugen mit Sechs- und Achtzylinder-Benzinmotoren aus dem Produktionszeitraum Juni 2001 bis November 2004 wird in den Werkstätten der Spannungsregler der Lichtmaschine überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. Bei Fahrzeugen der Baureihe E- und CLS- Klasse aus dem Produktionszeitraum Januar 2002 bis Januar 2005 werde eine neue Software des Batteriesteuerungsgerätes für die Optimierung der Stromversorgung installiert.

Bosch Probleme mit Dieselpumpen

Defekte Bremsanlagen?
Die Bremsanlage der neuen E-, SL- und CLS-Klasse aus dem Produktionszeitraum Juni 2001 bis März 2005 werde laut DaimlerChrysler "aktualisiert". Ein Sprecher des Unternehmens erklärte dazu, es werde in diese Fahrzeuge beim Bremssystem eine neue Pumpeneinheit eingebaut. Gleichzeitig werde ein Halter für den Kabelsatz, der zur Hydraulikeinheit führt, angebracht.

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Nicht sicherheitsrelevant
Die in die Prüfung einbezogenen Spannungsregler der Lichtmaschine und die Software des Batteriesteuergerätes stammen nach Angaben von Bosch aus dem eigenen Hause. Es handele sich um "nicht sicherheitsrelevante Themen". Andere Autohersteller seien nicht betroffen.

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Bosch schon im Februar mit Problemen
Auf die Bremsanlagen im Rahmen der Rückrufaktion angesprochen, sagte der Bosch-Sprecher, die Bremse sei eine gemeinsame Entwicklung von DaimlerChrysler und Bosch. Bosch habe Einzelteile für die Bremse zugeliefert. Anfang Februar hatte bei DaimlerChrysler in Sindelfingen für zwei Tage die Produktion wegen fehlerhafter Dieselpumpen von Bosch stillgestanden.

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