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Opel will Image aufbessern und VW angreifen

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Opel will Image aufbessern und VW angreifen

24.09.2003, 14:18 Uhr | T-Online/dpa

Das Duell der Zukunft - Golf gegen Astra (Fotos: VW/Opel)Das Duell der Zukunft - Golf gegen Astra (Fotos: VW/Opel)Das Duell zwischen dem neuen Opel Astra und dem VW Golf V beginnt eigentlich erst richtig im Frühjahr 2004 - erst dann geht der Astra in Serienproduktion. Den neuen Golf gibt es dagegen schon seit der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main zu kaufen. Ein klarer Nachteil für den Rüsselsheimer Autohersteller Opel - will man doch nach langer Durststrecke und negativem Image das Duell mit VW wieder aufnehmen und versuchen, die Marktführerschaft der Wolfsburger zu brechen. Nach guten Kritiken für den neuen Astra auf der IAA bleibt noch ein Problem: Wie überzeugt man die Kunden, nicht den Golf zu kaufen, sondern noch ein halbes Jahr auf den Astra zu warten? Opel-Chef Carl-Peter Forster versucht die Wartezeit mit verheißungsvollen Ankündigungen zu überbrücken.

Forum Wer ist ihr Favorit - der Astra oder der Golf?

Forster kündigt Astra-Cabrio an
Opel setzt auf Individualität und Emotion. (Foto: Opel) Opel setzt auf Individualität und Emotion. (Foto: Opel)Forster stellt ein weiteres Modell des Astra in Aussicht. Der Autohersteller plane "mindestens zwei neue Modelle pro Jahr herauszubringen, darunter die ganze Astra-Familie: Der Dreitürer, der Astra Caravan. Und sie können sich auf ein Astra Cabrio freuen", sagte Forster der Illustrierten "Bunte". Der Konzern-Chef will zudem das Image des Autoherstellers aufbessern. Forster sagte, dass der Konzern seine "Fangemeinde" in den neunziger Jahren "zum Teil enttäuscht" habe. Forster verlangt deshalb "pfiffige Konzepte und Ideen, die zuvor noch keiner hatte. Es geht nicht mehr nur um ein paar PS mehr oder eine verbesserte Elektronik im Auto. Die Kunden wollen, dass das Auto sie in ihrem Alltag unterstützt", sagte Forster. Allerdings rechnet der Konzern-Chef damit, dass "eine dauerhafte Verbesserung unseres Images zehn Jahre Arbeit benötigt."

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Bau des Opel Insignia offen
Dagegen ist es noch offen, ob der bislang nur in einer Studie getestete Opel Insignia jemals gebaut wird. Die Produktion des Insignia werde wohl auch davon abhängen, welchen Kurs Opel in Zukunft einschlagen wird, so Forster. Die Studie des Insignia wurde der Öffentlichkeit auf der IAA vorgestellt, er wäre ein möglicher Nachfolger des Omega. Das Konzept einer klassischen Limousine wurde schnell verworfen, Opel will mit dem Insignia eher in die gehobene Mittelklasse. Hauptmerkmale der Studie sind betont progressives Design, neuartige Öffnungsmechanismen für Türen und Heckklappe, ein variables Innenraumkonzept und ordentlich Power unter der Haube. Wahrscheinlich hängt die Produktion des Insignia aber auch und vor allem von dem Erfolg des Astra ab. Für Opel beginnt so oder so eine zukunftsweisende Zeit.

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