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Mazda 3 Limousine  

Kein Langweiler-Auto

03.02.2004, 14:31 Uhr | Frank Wald/Spiegel-Online

Fließheck-Modelle mit angesetztem Kofferraum gelten gemeinhin als Langeweiler-Autos. Nicht so beim Mazda 3. Die Stufenheck-Version wurde parallel zum bereits erhältlichen Mazda 3 Sport entwickelt und trägt elegante coupéhafte Züge.

Von Frank Wald

Limousine von vorne wie Fließheck-Pendant
Von vorne vom Fließheck-Modell nicht zu unterscheiden. (Foto: Mazda)Von vorne vom Fließheck-Modell nicht zu unterscheiden. (Foto: Mazda)Von vorn ist die viertürige Limousine vom Fließheck-Pendant nicht zu unterscheiden. Der gleiche leicht nach vorn gewölbte Fünfpunkt-Kühlergrill mit den ausgestellten Kotflügeln. Erst von der Seite ist zu sehen, wie die schwungvolle Dachlinie in ein kurzes und hohes Heck mit betonter Abrisskante übergeht. Identisch zum Fließheck hingegen die ums Eck laufenden Rückleuchten, die der Heckansicht Gesicht verleihen. Begeistern soll diese Form, die speziell für den europäischen Markt entworfen wurde, vor allem kleine Familien und, wie es die Marketing-Auguren prognostizieren, "aktive Singles". Für deren Aktivitäten stehen ein großzügig geschnittener Innenraum, in dem fünf Personen Platz finden, sowie 413 Liter Ladevolumen zur Verfügung. Was immerhin 113 Liter mehr als bei der Fließheck-Ausführung sind. Und werden die asymmetrisch teilbaren Rücksitze komplett umgeklappt, wächst das Stauvolumen gar auf 675 Liter.

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Im Innenraum finden fünf Personen Platz
Auf der Straße zeigt sich die Limousine ebenso agil und komfortabel wie schon das Fließheckmodell Mazda 3 Sport. Was bei gleicher Fahrwerkstechnik und Ausstattung aber auch nicht weiter verwundert. Ergänzt wird allerdings mit der Einführung der neuen Variante die Motorenpalette. Zu den bisherigen Benzinern mit 1,6-Liter ( 105 PS/77 kW) und 2,0 Liter (150 PS /110 kW) Hubraum gesellt sich als Basistriebwerk ab sofort ein 1,4-Liter-Vierzylinder, der es auf 84 PS (62 kW) bringt. Mit dieser Maschine, die jedoch nur mit Fließheck zu haben ist, beginnt die Mazda 3-Preisliste nun ab 14.990 Euro.

Schwungvolle Dachlinie
Der Innenraum ist großzügig gestaltet. (Foto: Mazda)Der Innenraum ist großzügig gestaltet. (Foto: Mazda)Erst von der Seite zu sehen: Die schwungvolle Dachlinie geht in ein kurzes und hohes Heck mit betonter Abrisskante über
Einen neuen 1,6-Liter-Turbodiesel mit 109 PS (80 kW) soll es dagegen ab Frühsommer für beide Karosserievarianten geben. Der Selbstzünder mit Common-Rail-Technik stammt aus dem Ford-Konzern, der ihn wiederum gemeinsam mit PSA (Peugeot/Citroen) entwickelt hat. Ein kräftiges Aggregat, zwar anfangs noch ein wenig laut, dafür umso überzeugender im Durchzug, der schon bei 1750 Umdrehungen mit 245 Newtonmeter Maximal-Drehmoment spürbar einsetzt. Damit wird die Limousine in 11,3 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigt und erreicht ein Spitzentempo von 185 km/h.

Normverbrauch von 5,0 Litern
Die schwungvolle Dachlinie geht in ein kurzes und hohes Heck über. (Foto: Mazda)Die schwungvolle Dachlinie geht in ein kurzes und hohes Heck über. (Foto: Mazda)Der Mazda 3 Sport braucht für die Standarddisziplin 11,5 Sekunden und erreicht 182 km/h Höchstgeschwindigkeit. Den Normverbrauch gibt Mazda mit runden 5,0 Litern im Durchschnitt an. In Deutschland wird der Diesel serienmäßig mit Partikelfilter angeboten und die Euro-4-Norm erfüllen. Was der Selbstzünder damit kosten soll, wollen die Japaner noch nicht verraten. Für den Viertürer Mazda 3 jedoch muss der Kunde gegenüber der Fließheckvariante Mazda 3 Sport durchgängig für alle Motorversionen jeweils 300 Euro mehr hinlegen. So beginnen die Preise für die Limousine mit 1,6-Liter-Benziner bei 16.890 Euro in der Ausstattung Comfort und 19.090 Euro für Exclusive (u.a. mit ESP, Klimaanlage und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen). Das Modell Top (zusätzlich mit Klimaautomatik, 17-Zoll-Alu-Felgen, Nebelscheinwerfer, Bordcomputer, Xenon-Licht) mit dem 150 PS starkem Zweilitermotor kostet 22.290 Euro.

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