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Crossfire Roadster: Nichts für Schnäppchenjäger

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Crossfire Roadster: Nichts für Schnäppchenjäger

05.05.2004, 13:00 Uhr

Chrysler Crossfire Roadster (Foto: Chrysler)Chrysler Crossfire Roadster (Foto: Chrysler)Am 22. Mai ist es soweit: Dann ist der Chrysler Crossfire auch als Roadster zu haben. Pünktlich zur schönsten Cabrio-Zeit hat DaimlerChrysler damit zwei knackige Roadster auf dem deutschen Markt zu bieten. Während der neue Mercedes SLK sich jedoch als echter Verkaufsschlager entpuppt und das Bremer Werk wegen der hohen Nachfrage auf Drei-Schicht-Betrieb umgestellt werden musste, ist ein ähnlicher Erfolg des Crossfire Roadsters eher zweifelhaft. Größtes Hindernis auf dem Weg zum Erfolg könnte der Preis sein: Erst ab 38.400 Euro ist der neue Sportwagen zu haben.

Foto-Show Chrysler Crossfire Roadster

Einsteiger-SLK 4000 Euro billiger
Der neue Mercedes SLK (Foto: Mercedes-Benz)Der neue Mercedes SLK (Foto: Mercedes-Benz)Damit ist der Crossfire Roadster fast 4000 Euro teurer als der Einsteiger-SLK 200 Kompressor. Zwar kann der von Karmann in Osnabrück gefertigte Amerikaner mit einem V6-Motor und 218 PS aufwarten, wogegen der SLK nur vier Zylinder und 163 Pferdchen zu bieten hat. Schwerer als die fehlenden 55 PS dürfte aus Kundensicht jedoch wiegen, dass der offene Chrysler auf der letzten Generation des SLK basiert und nicht über das praktische Klappdach, sondern lediglich über ein gewöhnliches Soft-Top verfügt.

Audi TT und BMW Z4 günstiger zu haben
Der Leistungsvorteil des Crossfire relativiert sich auch, wenn man den offenen Chrysler mit anderen Kapuzen-Roadstern vergleicht: Da bietet Audi beispielsweise den TT Roadster mit 224 PS und Allradantrieb für 38.300 Euro an - der günstigste TT kostet gar nur 29.100 Euro. Der BMW Z4 ist mit 192-PS-Sechszylinder für 32.900 Euro zu haben. Der preiswerteste Bayern-Sportler kostet sogar nur 29.900 Euro.

Foto-Show Der neue SLK
Aktuelle Meldungen Die Auto-Info-Show

Chrysler mit großen Zielen
Das Ziel des amerikanischen Autobauers, seinen Absatz in Deutschland bis zum Jahr 2007 zu verdoppeln, wirkt daher eher optimistisch. Zwar führt Chrysler neben dem Crossfire Roadster auch den 300C noch in diesem Jahr in Deutschland ein. Doch die wuchtige Oberklasse-Limousine, die sich vor allem durch ihr Design im Markt positionieren soll, dürfte einen ähnlich schweren Stand haben wie der Roadster. Bleibt für die US-Tochter von DaimlerChrysler noch die Hoffnung, dass - wie schon beim Coupé - ein Großteil der Produktion des offenen Crossfire in die USA exportiert werden kann. Dort kostet der Roadster auch nur 34.960 Dollar - das sind zum momentanen Kurs rund 29.000 Euro.

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